Die fehlende Mutterliebe einer Narzisstin

Fehlende Mutterliebe hat für ein Kind weitreichende Folgen in seinem späteren Leben. Da eine narzisstische Mutter ihr destruktives Verhalten hinter scheinbar guten Absichten verbergen kann und die Mutter von den meisten Kindern – egal was sie auch immer getan hat – dennoch verehrt wird, kommt die bittere Wahrheit selten ans Licht und die Kinder werden sich den Auswirkungen einer fehlenden Mutterliebe nicht bewusst.

Bild: © se media – Fotolia.com

Eine Mutter macht Fehler in der Erziehung. Das bleibt gar nicht aus! Aber nur weil sie Fehler macht, muss es nicht auch bedeuten, dass sie automatisch eine schlechte Mutter ist und durch Nachlässigkeiten das Kind nachhaltig traumatisiert. Es muss schon ein konstantes Muster vorhanden sein. Wenn die Mutter ihr Kind ständig abwertet, kritisiert, schikaniert und bestraft sowie einen großen Mangel an liebevoller Zuwendung und Verständnis zeigt, dann muss man davon ausgehen, dass dieses Verhalten einen hinderlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben wird.

Die narzisstische Mutter sieht in ihren Kindern keine eigenständigen Menschen, denen sie hilft, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Die Kinder haben ausschließlich für sie da zu sein und müssen ihr bei ihren Bedürfnissen und Wünschen helfen. Sie erlebt ihre Kinder als eine Erweiterung ihres Selbst – sie kann sie nicht als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Interessen und Wünschen wahrnehmen. Eine narzisstische Mutter sieht es als selbstverständlich an, dass sich ihre Kinder mehr ihr zuwenden als umgekehrt. Das Glück der Mutter hat immer über dem Glück der Kinder zu stehen.

Wie äußert sich die fehlende Mutterliebe?

Die narzisstische Mutter stellt die eigenen Bedürfnisse über die der Kinder und ist auf die Zuwendung der Kinder angewiesen, weil sie selbst in irgendeiner Form bedürftig ist. Es mangelt ihr an Liebe, an Selbstwertgefühl und an innerer Stabilität. Dies kann sich auf unterschiedliche Weise äußern:

  • Die Mutter delegiert die eigenen Wünsche an das Kind
  • Die Mutter missbraucht das Kind als Partnerersatz
  • Die Mutter rivalisiert sich mit dem Kind
  • Die Mutter beschützt  das Kind aus Anklammerungstendenzen oder Schuldgefühle zu sehr
  • Die Mutter belastet das Kind zu stark mit seinen körperlichen oder psychischen Problemen oder einer Sucht
  • Die Mutter lässt ihr Aggressionspotenzial und ihren Sadismus am Kind aus 

Immer wird das Kind gegen seinen Willen missbraucht und muss sich den Bedürfnissen der Mutter unterordnen. Verhält sich das Kind anders als wie es die Mutter erwartet, folgen entwürdigende Sanktionen in Form von Kritik, Ablehnung, Erniedrigung oder Missachtung. Um der Mutter zu gefallen, fixiert es sich dann zu stark auf alle Regungen der Mutter. Auf diese Weise verliert es seine Selbstachtung und verfängt sich in dem fremden Selbst der Mutter. Es verliert es den Kontakt zu sich selbst und ist nicht in der Lage ein gesundes Selbstgefühl und damit ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.

In besonders sadistischen Fällen quält eine narzisstische Mutter ihr Kind, nur um es später aus seiner Not wieder zu befreien und sich als Retter präsentieren zu können. Sie lässt z. B. das Kind hungern, setzt es widrigen klimatischen Witterungen aus, verabreicht Medikamente, die es gar nicht braucht oder lässt es nachts nicht schlafen. Dieses Vorgehen wird sehr subtil durchgeführt, so dass es für das Kind und für Außenstehende in seinem Vorsatz und in seiner Grausamkeit nicht erkannt wird. Immer hat es aber zum Ziel, das Kind so stark zu schwächen, dass die Mutter hinterher aufopferungsvoll helfen kann und somit die Treue und Liebe des Kindes gewinnt. Auf diese Weise verwandelt sich die Mutter unauffällig vom Täter zum Retter oder vom Teufel zum Engel.

Nebenwirkungen einer fehlenden Mutterliebe

Hat die narzisstische Mutter z. B. unter einer Sucht gelitten, so kann es vorkommen, dass sich das Kind später einen Partner sucht, der ebenfalls ein Suchtproblem hat. Auf diese Weise kann es einem anderen Menschen wieder zur Verfügung stehen – ganz ähnlich wie bei der eigenen Mutter – und sich emotional sicherfühlen. Hier wird das Muster aus der Kindheit weitergelebt und der bedürftige Partner übernimmt die Rolle der Mutter. Oder der Partner wird während der Beziehung bedürftig gemacht, damit das Kind seine alte Rolle wieder einnehmen kann.

Die Schuld für die fehlende Mutterliebe sucht das Kind in der Regel bei sich selbst. Die Vorstellung, dass die eigene Mutter, die es eigentlich lieben und beschützen sollte, diesen Auftrag gar nicht ausfüllt, erzeugt starke Angst im Kind. Um sich selbst vor dieser Angst zu schützen, blendet es diese Wahrheit einfach aus, in dem es der Mutter unbewusst stets ein korrektes Verhalten attestiert und die Schuld auf die eigene Schulter nimmt. Das negative Verhalten der Mutter wird vom Kind damit begründet, dass es sich nicht richtig verhalten hat.

Die Mutter bleibt in den Augen des Kindes die Gute

Auch wenn viele Kinder unter einer lieblosen Mutter leiden mussten, wird sie dennoch verteidigt. Die Kinder bestehen selbst im Erwachsenenalter noch darauf, dass die Mutter ja auch viele gute Dinge für sie gemacht hat. Damit  meinen sie in der Regel die Erfüllung von grundlegenden Bedürfnissen wie ein Dach über dem Kopf, tägliches Essen oder die Finanzierung einer Ausbildung. Doch die elementare Versorgung der Grundbedürfnisse eines Kindes macht noch lange keine gute Mutter aus. Neben einer materiellen Versorgung bedarf es immer auch der emotionalen Versorgung.

Und genau hier nimmt eine narzisstische Mutter ihre Aufgaben nicht wahr. Das Kind kann sich niemals der Liebe der Mutter wirklich sicher sein. Es weiß nie, wie sie im nächsten Augenblick reagiert. Es kann sich nicht auf die Mutter einstellen und findet keinen Anhaltspunkt, wann es für die Mutter gut ist und wann nicht. Die Mutter ist für das Kind nicht lesbar. Es kann ihr Verhalten nicht kalkulieren. Kinder einer narzisstischen Mutter vermissen in ihrer Kindheit das elementare und durchgängige Gefühl von emotionaler Sicherheit und Geborgenheit.

Durch das Vorenthalten von echter emotionaler Wärme, wird das Kind niemals wirklich emotional „satt“, weil es sich der uneingeschränkten Liebe der Mutter niemals sicher sein kann. Diese Leere, die sich daraus ergibt, trägt das Kind später mit ins Leben und wird fortan andere Menschen benötigen, um diese Leere zu füllen. Das Kind wird später weiterhin eine große Sehnsucht nach Liebe spüren, die ihm die Mutter vorenthalten hat und andere Menschen brauchen, die ihm das Gefühl geben können, liebenswert zu sein.

Hat das Kind das Recht, die Mutter anzuprangern?

Trotz der fehlenden Mutterliebe wird eine narzisstische Mutter vom eigenen Kind in Unschuld gehüllt. Man beschwert sich nicht über seine Mutter, schließlich hat sie dem Kind das Leben geschenkt.  Kritik und Zweifel an ihren Erziehungsmethoden werden oft gar nicht erst geäußert oder zu schnell entschuldigt. Für Außenstehende ist der Missbrauch ohnehin nicht zu erkennen, weil die perversen Methoden der Mutter nur hinter verschlossenen Türen stattfinden. Umso mehr kann das Kind in seiner Wahrnehmung manipuliert werden, weil die Eigenwahrnehmung durch die Fremdwahrnehmung torpediert wird.

Viele Kinder erkennen daher oft den Missbrauch nicht, wollen ihn nicht aussprechen oder verdrängen ihre bitteren Erfahrungen, indem sie der Mutter einen Heiligenschein aufsetzen und ihr stets gute Absichten unterstellen. Der Fokus wird auf die Erinnerungen an schöne Stunden gelegt, die es sicherlich auch gab. Auf diese Weise wird die grauenvolle Tatsache, dass sie niemals wirklich von der eigenen Mutter geliebt wurden, wirkungsvoll verdrängt.

Die Änderung der Sichtweise führt zu einer starken Empörung

Öffnen sich Erwachsenen später für den Gedanken, dass ihre Mutter starke egoistische und narzisstische Züge hat und dass sie mehr unter ihrem Verhalten gelitten haben, als sie es sich bislang eingestanden haben, dann löst es immer ein Gefühl der Empörung aus. Wieso hat mich meine Mutter so behandelt? Und warum habe ich es solange mitgemacht? Diese Empörung wird in der Regel von heftigen Wutgefühlen begleitet, die möglicherweise in der Vergangenheit bei anderen Gelegenheiten herausgelassen wurde, ohne den wahren Hintergrund für diese Aggressionen zu kennen.

Nun kann man den Grund für die starken, unbewussten Wutgefühle erkennen und die Gefühle in die Richtung lenken, wo sie eigentlich hingehören. Die Unterdrückung der eigenen Gefühle und Bedürfnisse, die Bereitschaft, sich voll und ganz der Mutter gewidmet zu haben, ohne jemals wirklich Raum für die eigenen Interessen gefunden zu haben, löst immer starke Wutgefühle aus. Die Aussichtslosigkeit, niemals so sein zu dürfen, wie man ist, sich gegen seinen inneren Willen verbiegen und missbrauchen zu lassen, muss eine starke Wut erzeugen, die solange erhalten bleibt, bis sich der Mensch des wahren Grundes bewusst wird.

Was wäre eine gute Erziehung gewesen?

  • Emotionale Wärme, Aufmerksamkeit und eine wohlwollende Atmosphäre
  • Dem Kind mit echter Anteilnahme begegnen durch eine entsprechende Körpersprache wie Lächeln oder ein freundlicher Blickkontakt
  • Ungezwungener Körperkontakt (Umarmen, Streicheln, Hand halten)
  • Achtung und Respekt vor der Würde und der Persönlichkeit des Kindes
  • Durch Kooperation die Wünsche und Bedürfnisse des Kindes in die Entscheidungen der Erwachsenen einfließen lassen
  • Verbindlichkeit durch beidseitige Einhaltung von Regeln und Absprachen
  • Konsequenzen bei Grenzverletzungen werden angekündigt, aber auch bei Eintritt durchgeführt und nicht nur angedroht
  • Grenzen müssen klar abgesteckt werden, um dem Kind eine Orientierung zu geben
  • Allseitige Förderung durch eine anregungsreiche Umgebung

Dieses Bild einer guten Erziehung sollten sich Kinder einer narzisstischen Mutter vor Augen halten und mit der Selbsterfahrung abgleichen. Daran könnten sie erkennen, wie wenig Wert die eigene Mutter auf eine förderliche Erziehung des Kindes gelegt hat und wie sehr sie aus rein egoistischen Gründen einen gravierenden Nachteil für das Kind in Kauf genommen hat.

Kann man der Mutter verzeihen?

Wenn das Kind nach all den Jahren zu leichtfertig verzeiht, ohne die eigenen Gefühle wirklich einmal zugelassen zu haben, bleibt die Wut und die Selbstverachtung erhalten. Das Kind muss sich erlauben, die Mutter einmal „nackt“ zu sehen, so wie sie wirklich war mit all ihren negativen  Eigenschaften. Das Kind darf nachspüren, was es bedeutet hat, ohne eine echte Mutterliebe aufgewachsen zu sein. Was hat es alles ertragen müssen, auf was hat es verzichten müssen und welche Nachteile hatte es hierdurch im späteren Leben?

Diese Fragen darf sich das Kind einmal stellen und sollte sie gründlich für sich beantwortet haben, bevor es sich mit der Absicht auseinandersetzt, der Mutter verzeihen zu wollen. Die Wahrheit muss einmal schonungslos ans Licht gebracht werden und verdrängten Gefühle müssen einmal zugelassen werden, andernfalls wird durch eine frühzeitige Vergebung der Schmerz nur verwahrt, aber nicht aufgelöst.

Weil das eigene Wohl des Kindes niemals im Vordergrund stand, kann es später für das Kind sehr schwer sein, überhaupt einen Kontakt zu den eigenen Bedürfnisse herzustellen. Es fühlt sich dann nur wohl, wenn es für andere da sein kann, wenn andere ihm eine Aufgabe geben oder ihm das Gefühl vermitteln, in Ordnung zu sein. Streit und Spannungen kann es nur schwer ertragen und neigt aus diesem Grund dazu, sich vorschnell auf Kompromissen einzulassen und Manipulationen zu erliegen.

Auf der anderen Seite kann das Kind auch aufgrund der jahrelangen Unterdrückung der eigenen Bedürfnisse selbst ein hohes Aggressionspotenzial entwickeln und andere Menschen seinerseits missbrauchen, um die eigene Wut an anderen auszulassen und sich selbst hinterher besser zu fühlen. Das Vorbild der Mutter dient dann unbewusst für die eigene Lebensführung.

An den vielen Nachteilen, die das Kind im Leben erfährt, hatte die Mutter einen nicht unerheblichen Anteil. Auch wenn das Kind im Erwachsenalter für das eigene Leben und damit auch für die eigenen Entscheidungen verantwortlich ist, so kann es ein Meilenstein in der eigenen Bewusstseinsentwicklung sein, wenn man den Heiligenschein vom Haupt der Mutter nimmt und den Ursprung der eigenen Reaktionsmuster in dem destruktiven Verhalten der Mutter erkennt.


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Veröffentlicht in Blog, Familie und Erziehung
8 Kommentare zu “Die fehlende Mutterliebe einer Narzisstin
  1. SCHÜRMANN;GERHARD sagt:

    HALLO IHR LIEBEN!
    HIER IST MEINE KURZE LEBENSGESCHICHTE MIT EINER NARZISTISCHEN MUTTER
    UND EINEM NARZISTISCHEN VATER:
    HEUTE BIN ICH 63 JAHRE ALT;BIN NOCH DABEI MEINE NEGATIVEN ERFAHRUNGEN ZU VERARBEITEN:ICH BIN EIN SEHR KREATIVER TYP;DER EIGENTLICH EINMAL ASTROPHYSIKER WERDEN WOLLTE:ABER DAS WURDE MIR ALLES VERBOTEN:VIELMEHR MUSSTE ICH ALS KIND DIE BEDÜRFNISSE MEINER ELTERN BEFRIEDIGEN:DAS MACHTE ICH AUCH ;UM FREUDE EMPFANGEN ZU DÜRFEN:WIR WAREN 8 kinder,EINIGE BEGANNEN SUIZID:OFT STAND ICH AUCH DAVOR:IN DEN 60ER JAHREN WURDEN MEINEN ELTERN DAS SORGERECHT ENTZOGEN UND WIE KAMEN IN VERSCHIEDENE KINDERHEINE:VON DEN 8 Geschwistern,waren 5 Halbgeschwister.sie hatten alle einen ANDEREN VATER:MEINE MUTTER SCHICKTE UNS IMMER STEHEN ;DESUS;BH U:V:M:
    ICH WURDE IMMER NUR MANIPULIERT;AUCH VON MEINEN GESCHWISTERN:KONKURENZKAMPF:ICH SPÜTE IMMER DIE ABLEHUNG :ICH ENTWICKELTE DAMALS EINEN SCHULDKOMPLEX;(TRAUMATISIERUNG)ICH WURDE ZU EINEM BILLISCHEN SÜNDENBOCK:ICH WURDE IMMER BESTRAFT:ENTWEDER WAR ICH DER KRÜPPEL;ODER DER TAUGENICHTS:HABE MISSBRAUCH AUCH IN DEN KINDERHEIM ERLEBT:MEINE MUTTER IST NUN ()89 jahre alt.MEIN VATER
    IST SEID 40 jahre tot.in meiner partnerschaftGERIET ICH WIEDER AN EINER NARZISTIN;WOMIT ICH „2 KINDER HABE:DAS WAR EINER FORTSETZUNG DES MIR SCHON VERTRAUTEN:ICH HATTE ABER VERLUSTÄNGSTE ENTWICKELT;KONNTE MICH NICHT TRENNEN:DIE KINDER SIND HEUTE 35,32 jahre alt.der kontakt wurde mir aber von DER MUTTER VERBOTEN:ICH WURDE NUR SCHLECHT GEREDET;SO WIE ES BEI MEINER MUTTER GEGENÜBER MEINEM VATER AUCH WAR:ALS ICH 15 jahre alt war MUSSTE ICH VON ZU HAUSE WIEDER WEG;MUSSTE BEI EINEM BAUERN ARBEITEN:DAS TRAUMA KAM IMMER WIEDER HOCH;WURDE ABER VON ALLEN FEHLINTERPREDTIERT:ZU MEINER INTERESEN GEHÖREN DIE NATUR UND GEISTESWISSENSCHAFTEN:DESWEITEREN MUSIZIERE ICH GERNE:ENTWICHELE MELODIEN UND TEXTE;KOMPONIERE GERNE:
    DICHEN MACHT MIR AUCH VIEL SPASS:EINE VERSTORBENE SCHWESTER SCHRIEB 3 GEDICHTBÄNDE;DIE SIE AUCH VERÖFFENTLICHTE:SIE WURDE AUCH MISSBRAUCHT;IN DEN HEINEM UND VOM VATER SEXUELL:MEINE MUTTER SCHICKTE DIE MÄDCHEN GLEICH ZUR PROSTITUTION:AUCH IHRE WÜNSCHE WURDEN VERBOTEN:DAS WIRD ABER ALLES GELEUGNET:
    HEUTE BIN ICH SCHWER KRANK;COPD;HATTE VOR KURZEN EINE BYPASS OP
    CHRONISCHE NIERENINSUFFIZIENZ ,8 WIRBELBRÜCHE U:V:M:UND ICH BIN GANZ ALLEIN:ABER MIT MIR:BEKOMME SOZIALHILFE:HEUTE LÄSST SICH DAS ALLES REKONSTRUIEREN;WIE ICH IN DIESER VON MIR NICHT GEWÜNSCHTEN LAUFBAHN GERATEN KONNTE:
    HEUTE KANN ICH SAGEN:HÜTE DICH VOR EINEM NARZISTEN:
    ICH ERKENNE IHN HEUTE SOFORT
    ALLES LIEBE FÜR EUCH GERD

  2. Sophia361 sagt:

    Hallo…

    ich belese mich seit Tagen im Internet über die narzist.Mutter.Meine Stimmung pendelt zwischen Ohnmacht,Verzweiflung und grenzenloser Wut.Ich bin heute eine Frau in dem Körper einer 52 jährigen und dem gefühlten Alter von 10.Es bestürzt mich,wieviele das gleiche Schicksal teilen.Wie kann ein Mensch einem anderen soetwas antun?Der Begriff Mutter steht doch eigentlich für das,wo wir herkommen,für das Nest aus dem wir gewachsen sind und für bedingungslose Liebe.Die ganzen Jahre,die ich verzweifelt nach einer Mutter gehungert habe,die ich jedoch niemals bekam.Inzwischen bin ich psychisch,wie physisch dermaßen am Ende,dass ich die Reissleine für mich ziehen muss,sonst gehe ich kaputt daran.Nur einige kurze Episoden,von vielen..Ich wurde als Kind missbraucht.Der Mann wurde zu 7 Jahren Haft verurteilt.Als ich später mal auf das Thema kam,sagte sie nur..ich solle mich nicht so haben,es war ja gar nicht so schlimm.Ich war 6 Jahre alt!!!
    Als ich mit meinen Kindern alleinerziehend war,zogen wir um. Meine Eltern kamen und halfen.Ich hatte schob für den Umzug gesorgt,nein muss ich nicht machen,sie helfen mir.Eine Woche nach dem Umzug bekam ich per Post einen Brief..mit allem aufgelistet,jeder Klecks Farbe,jeder Kilometer Sprit usw..notarielle Beglaubigung mit Abschrift an meinen Bruder..geht von meinem Erbe ab.Diese Zucker Brot und Peitsche Mentalität meiner Eltern hat mich völlig zerstört.Rechts bekommst eine reingehen und links 20 Euro in die Tasche gesteckt.Ich weiss überhaupt nicht ,wer ich bin,was mich ausmacht.Ich habe eine handfeste Persönlichkeitsstörung entwickelt und bin nicht mehr arbeitsfähig und weiss echt nicht mehr weiter.

  3. Xera sagt:

    Hallo Aloha,

    mir geht es ganz ähnlich. Hast du Lust, dich auszutauschen?
    Wenn du willst schreib mir unter vonajo@t-online.de

    Meine narzistische Mutter hat mein Leben lang meine Entscheidungen bestimmt. Meine Freunde als Kind und Jugendliche wollte SIE bestimmen. Als Erwachsene hat sie sich in die Kontakte zu meinen Arbeitskolellegen eingemischt und versucht, sie gegen mich aufzubringen.
    Meinen Traumberuf durfte ich nicht lernen, sondern einen Beruf, der nach Ihren Wünschen ist. Sie hat angedoht, mich rauszuschmeißen und mich mit keinem Cent zu untersützen, ja sogar den Kontakt abzubrechen, wenn ich meinem Berufswunsch(-meiner Berufung?) nachkomme. Damals war ich so geschockt, daß ich gehorcht habe. Heute weiß ich, es durchaus Möglichkeiten gegeben hätte wie Kindergeld , Jugendamt usw. Schon als Kind wollte ich etliche Male weglaufen nach ihren Prügelattacken. Jedes Mal hat sie mich erwischt und wochenlang eingesperrt danach. Wohl deshalb wollte sie meine sozialen Kontakte immer zerstören,damit ich nie die Chance bekommen würde, mir ein soziales Netz aufzubauen, daß mir hilft, von ihr wegzukommen.

    Immer wieder habe ich mir gesagt, es ist doch deine Mutter, vergib ihr, sie hat eine zweite ..dritte..hundertste Chance verdient. Und jedes Mal bekam ich noch heftiger eins drauf von ihr. Jedes Mal hat sie mich enttäuscht, doch ich habe die Schuld bei mir gesucht.

    Mit Mitte 30 bin ich körperlich komplett zusammengebrochen.
    In einer Schemrzklinik entdeckte ein Arzt angeblich bei mir „unterdrückte Wut“, die ich aber monatelang nicht in Zusammenhang mit meiner narzistischen Mutter bringen konnte. Es hat sehr viel Auseinandersetzung mit dem Thema für mich gebraucht, um den Zusammenhang zu verstehen. Und jedes Mal wenn ich heute wütend werde, habe ich Angst, ob ich auch gut mit dieser Wut umgehe- gerade meinem Kind gegenüber. Bin ich gerecht? Bekommt es genug Liebe? Mache ich alles richtig? Gerade weil ich NIE so sein möchte wie meine Mutter, muß ich daran arbeiten, nicht so zu werden wie sie in meinen Reaktionen, alle unbewußten Muster lösen. Geht das denn automatisch weg, wenn man sich die Mutter „nackt“ angesehen hat, wenn man durch den Schmerz hindurch gegangen ist?
    Ich arbeite daran…

    Erst mit 39 Jahren habe ich meinen Mann kennengelernt und konnte mich dadurch endgültig von ihr lösen. Durch die Erkrankung war ich ja zuvor wieder ein der Rolle eines hilflosen Kindes, das „versorgt“ werden muß.
    Sie erzählte jedem von ihrer Belastung durch mich. Schon als Kind bekam ich dauernd die Schuld für ihre „Dauer.- und Mehrfachbelastung“ durch Haushalt, Geschäft und Kind. Die Realität sah so aus, daß ich mich schon als Kind um sie kümmern mußte, durch ihr Alkohol-. und Aggressionsproblem. Auf jedem Stockwerk im Haus waren Schnaps- und Weinflschen und Prügelwerkzeuge versteckt, so daß sie immer alles überall zur Hand hatte, was sie brauchte. Nach den Prügeleien, einschließlich Treppen runterschmeißen, hatte sie stundenlange Weinkrämpfe, in denen sie mich als ihr Wusnchkind, das sie liebt, bezeichnete. Das schlimmste war dieser widerliche erzungene stundenlange Körperkontakt mit der heulenden , kalten, lieblosen Mutter, die mir zuvor grundlos körperliche und seelische Schmerzen zugefügt hatte. Sie wollte allen Ernstes Trost von mir, ich mußte den kalten Waschlappen holen, die Kopfschmerztablette und manchmal auch die Spuckschüssel holen und den liegen gebliebenen Haushalt erledigen.
    Ich wußte nie, mit wem ich heute zu tun hatte- mit der halbwegs netten oder mit der bösen Mutter. Wenn sie keinen Grund gefunden hat, mich zu schlagen, zB. mein Zimmer top aufgeräumt und die Hausaufgaben gemacht waren, hat sie einen gefunden, indem sie mein Zimmer in 2 Minuten komplett verwüstet hat.
    Nach Außen war sie die perfekte Schauspielerin. Sie tat so liebevoll und erzählte derartige Lügen, was ich alles bekommen, wie sie mit mir umgehen und was sie für mich tun würde, daß mich Kinder und Erwachesene beneideten, was ich für eine tolle Mutter hätte. Mit Geschenken und viel Schleim erkaufte und manipulierte sie sich die Herzen der Mitmenschen. Einem Mädchen konnte ich die Augen öffnen. Als sie nach meiner Vorwarnung meine Mutter live in Aktion erlebt hatte (sie wußte nicht, daß das Mädchen bei mir im Zimmer war), wollte diese unser Haus nie wieder betreten! Das war aber leider ein Einzelfall, die meisten gehen ihr auf den Leim und zwar bis HEUTE! Bin mitte 40 und sie manipuliert heute meine Nachbarn, die Schule meines Kindes usw., um uns allen so viel Ärger und Probleme wie möglich zu machen. Sie ist eifersüchtig, daß es mir gut geht. Es durfte mir nie gut gehen, denn wenn es mir gut ging, ging es ihr schlecht. Sie hat lauter totdtraurige Fotos von mir augehängt- sie weidet sich an meinem Schmerz, an meinem Leid, an meiner Traurigkeit. Der erste, auf den sie eifersüchtig war, ist mein Vater- deshalb auch immer die Abwertungen, ich sei zu dick, die langen Haare schlampig, zu häßlich, zu wenig selbstbewußt, zu doof….Danach war es mein Mann und jetzt mein Sohn. Sie erzählt überall rum, sie hätte sich so toll um mich gekümmert, mir alles gegeben und alles ermöglicht- ein Zuhause,Essen, eine Ausbildung, ein Auto…Sie hat mir sogar die Rechung für ihre „Dienste“ aufgestetellt!
    Ich habe ihr ins Gesicht gesagt, daß sie mich niemals geliebt und wie den letzten Dreck behandelt hat. Die Antwort: „Und, sieht man das? Sieht man es dir an? ? Kannst du es beweisen? Hat es jemmand gemerkt? Ich habe alles für dich getan, was ich nach dem Gesetz für dich tun mußte und alles andere ist mir egal.Ich habe so viel für dich getan, daß kannst du nicht in diesem Leben und nicht in 10 Leben wieder gutmachen!“

    Ihr Haus und sie selbst strahlt soooo viel Kälte aus, daß die Schwiegereltern am liebsten rückwärts wieder rausgegangen wären, wie sie mir später gesagt haben.
    Und mein eingeforderter Kontaktabbruch nach etlichen gescheiterten Gesprächen wird bis heute nicht akzeptiert.

    Sie erzählt nicht nur, sie hätte alles für mich getan bis zur Selbstaufgabe, sondern jetzt wo sie krank sei und Hilfe bräuchte, würde ich sie nicht „versorgen“ und mich nicht um sie kümmern. Nicht einmal ihren Enkel dürfe sie sehen, weil ich so ein böses Mädchen sei und ihn ihr vorenthalten würde. Dabei hat sie bislan NULL Interesse an ihrem Enkel gezeigt und wenn sie es jetzt haben sollte, dann nur um ihn zu manipulieren und gegen mich aufzuhetzen. Und die Nachbarn glauben ihr alle, sie spielt ihre Rolle perfekt.

    Respekt und Liebe mir gegenüber? Fehlanzeige. Null, Komma gar nix.

  4. Klam sagt:

    Ich glaube Narzissmus hat viele Gesichter.
    Das Verhalten meiner Mutter war gekennzeichnet von Vollkommener Gleichgültigkeit ( äusserlich) mir gegenüber
    Sie hat mich durch meinen Vater instrumentalisiert und dieser hat die Rolle nur zu gern übernommen.
    Für mich war meine Mutter wie ein überflüssiger Gegenstand.Sie war einfach da, mehr nicht.
    Und mein Vater hat mich wahrscheinlich gedemütigt und geschlagen, um eine Reaktion von ihr zu erhalten. Vergeblich.
    Selbst brutalste Schläge auf mich und Morddrohungen gegen mich, blieben ohne Reaktion ihrerseits.
    Das Leben geht schon seltsame Wege.

  5. Sonja sagt:

    Sehr geehrter Herr Grüttefien,

    Vielen Dank für diese Internetseite mit diesen vielen sehr aufschlussreichen und hilfreichen Beiträgen!

    Kann es sein, dass eine Co-narzisstische Mutter genausowenig zu emotionaler Liebe fähig ist, wie eine narzisstische Mutter – da sie selbst genauso emotional bedürftig ist, und die ganze Zeit unter dem Mangel an Liebe durch ihren narzisstischen Ehemann leidet?

    Ich selbst habe kaum Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend – habe lediglich vage Vermutungen und ziehe heutzutage Rückschlüsse sowohl aus dem Verhalten meiner Eltern heutzutage, als auch – leider – aus meinem eigenen Verhalten innerhalb meiner Familie – meinen Kindern und deren Vater gegenüber.

    Ich muss mir selbst leider eingestehen, und möchte das mit meinen Kindern auch gerne aufarbeiten, dass ich innerhalb des „narzisstischen Systems“ keine emotionalen Kapazitäten mehr frei hatte – um meinen Kindern die Liebe, Geduld und Wertschätzung entgegenzubringen, die sie gebraucht und verdient hätten.
    Nach und nach hatte sich mein Erziehungsstil dem meines Freundes (ihres Vaters) angepasst – und war durch Ungeduld, Stress, schnelles Sanktionieren und jedoch dann Nichteinhaltung der angekündigten Konsequenzen gekennzeichnet.

    Erst nach der Trennung- und meiner ‚Restabilisierung‘ konnte ich zu besseren Umgangsformen ihnen gegenüber zurückkehren, und das Zusammensein und den Alltag mit ihnen wieder mehr wertschätzen, anstatt alles lediglich als Dauerbelastung zu empfinden.
    Darüber bin ich selbst sehr traurig.

    Ich versuche einen kindgerechten Weg zu finden, das offen und ehrlich mit meinen Kindern zu besprechen.

    Viele Grüße – auch an Alle Beroffenen, die diese Zeilen lesen!

    • Hallo Sonja,
      eine co-narzisstische Mutter schenkt dem Kind ihre Liebe, um selbst Aufmerksamkeit, Bestätigung und Liebe zurückzubekommen. Ihre Liebe ist also nicht selbstlos, sondern dass Kind muss ihr zu ihren Bedürfnissen zu Verfügung stehen. Ist der Vater Narzisst, dann leidet die Mutter unter einem starken Mangel an echter Zuwendung, Akzeptanz und Wertschätzung. Sie wird ständig gekränkt und ihr Selbstwertgefühl leidet. Dann kann das Lächeln eines kleines Kindes oder eine Umarmung der Mutter wie eine Erlösung für die frustrierte Co-Narzisstin wirken. In der Erziehung des Kindes findet sie Bestätigung, weshalb das Kind der Mutter oft solange wie möglich erhalten bleiben soll. Die Mutter kreist dann von morgens bis abends um das Kind und reagiert bei Autonomiebestrebungen des Kindes sehr empfindlich. Außerdem wird das Kind gerne als Partnerersatz missbraucht und dient auch gleichzeitig als Schutzwall gegenüber dem Narzissten – wenn man sich um das Kind kümmert, dann kann man sich nicht auch noch um den Narzissten kümmern. Leider führt aber eine Überversorgung des Kindes automatisch zu Eifersuchtsgefühlen bei den Narzissten, was dann wieder den nächsten Konflikt auslöst.
      Ein co-narzisstische Mutter begegnet dem Kind also auch nicht so, wie es für das Kind förderlich und gesund wäre. Sie verhält sich zwar liebevoller, stellt aber ihre eigenen Bedürfnisse vorab.

  6. Aloha sagt:

    “ Die Mutter bleibt in den Augen des Kindes die Gute….“ Ja! Viel zu lange!! Wie schwierig ist es, das Bild der einen Mutter, von der man erwartete, dass sie wirklich „Gutes“ für ihr Kind wollte, mal realistisch anzusehen!
    Da war sehr Vieles gar nicht gut. Da war sehr viel Manipulation – wie auch oben aufgezählt.
    Ich hatte/habe mein leben lang Schuldgefühle, wenn ich ausschließlich für MICH entscheide. Immer geistert sie in meinem Kopf herum und will Beachtung. Will, dass ich sie miteinbeziehe. Will, dass ich mich um sie kümmere, ihr gehorche und IHR Gutes tue.
    Ich bin jetzt über 40 Jahre alt und fange jetzt erst wirklich an, sie aus meinem Leben rauszuhalten. Dass mein neuer Freund ihr ein Dorn im Auge ist, ist ja klar…! Ich habe leider das Gefühl, dass sie eifersüchtig ist, wenn es mir richtig gutu geht. Ich habe das Gefühl, dass es sie persönlich verletzt, wenn sie mal außen vor ist.
    Es ist verdreht! Sie sieht mich als Mutter und erwartet „Versorgung“. Im Moment ist sie verletzt und beleidigt und weiß womöglich nicht mal wirklich warum. Auf jeden Fall bin ich in ihren Augen schuldig an ihrem Ärger.
    Und ich habe jetzt endlich keine Lust mehr auf „falsche“ Schuldgefühle.

  7. Magdalena sagt:

    hallo….. hier ist mein Lebensgeschichte mit einer narzist. Mutter,

    ich bin in einer Grossfamilie aufgewachsen mit 6 Kindern. Meine Mutter hat in vierzigen Jahren 2 Kinder als ledige von 2 verschiedenen Vater. Damit sie ihre Ehre in einem kleinen Dorf retten kann-hat meinen Vater geheiratet-aber ihn nie geliebt hat. Aus dieser Ehe sind 4 Töchter geboren. Aber für meine Mutter war nur ihr 1, Sohn aus d. ersten Liebe wichtig. Uns alle 5 hat gemobbt-terrorisiert-geschlagen….und klar auch meinen Vater genauso.Brutalste Mutter der Welt- hat uns immer geschrien warum sind wir nicht gleich nach Geburt gestorben,wir sind Nutten-haben wir es gehört seit Kindesalter.Ich hab Angst von meiner Mutter gehabt–bis heute-wo sie 30 J.tot ist. alle 4 Töchter waren wir bettnässig so cca bis 10.Lebensjahr. Ich kann mich gut erinnern- so um d.9.Lebensjahr mussten wir schon unsere Wäsche-Bekleidung selbst waschen. Bei uns waren die grösste Streitereien immer zum Festtagen- haben wir keine Geburtstage gefeiert, nie ein Geschenk bekommen- alles nur mein grosser Bruder……die 2 Brüder haben miteinander jahrelang nicht gesprochen- weil die Mutter grosse Unterschiede gemacht hat— mein grosser Bruder hat mit meinem Vater jahrelang nicht gesprochen…. und das alles unter einem Dach in einem Familienhaus… wir haben nie eine Umarmung, erlebt- keine Küsse– keine emozionale Sicherheit. Klar bin sehr labil geworden bis heute.Hab die schwerste Komplexen gehabt- was für ein Kind ich bin,wenn mich meine eigene Mutter nicht liebt.Schwer sich zu entfalten– aber haben wir einen den besten Vater der Welt- das hat uns geholfen irgendwie das Leben zu reiren in einer Horrorfamilie mit einer Horrormutter. Sie ist mit 63 J.gestorben- d. Abschied fiel mir einfach leicht-weil zwischen uns waren tausende Kilometern emoz.Entfernuung- Ich könnte meine Mutter nie berühren- auch zum ihren Geburtstag hab ihr ein Geschenk gekauft- aber nur auf den Tisch hingelegt- konnte nichtmal ihre Hände berühren.Ich hab ihr bis heute post humum nicht verzeihen können—- dass ich 66 J. alt bin- und d. Tod nähert sich schon mal auch für mich– hab mit meiner Tochter gesprochen- wenn ich mal sterben werde-wo soll ich beigesetzt werden- Strikt hab ihr verboten-in Familiengrab mit meiner Mutter in einem Grab zu ruhen. Die fehlende Mutterliebe begleitet mich bis zu Ende…emoz. Sicherheit kann nur die Mutterliebe für ein Kind sichern-sonst nichts.

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