EDEN: Ein Ausweg aus narzisstischen Missbrauch

Betroffene von narzisstischem Missbrauch leiden oft lange Jahre unter der narzisstischen Gewalt: Abwertungen, Beleidigungen, Schläge sind für sie „normal“ geworden. Die Folgen für Psyche, Seele und Körper sind verheerend. Doch wie können Betroffene neue Wege in ein selbstbestimmtes, befreites und sinnerfülltes Leben gehen? 

Bild: © smallredgirl – Fotolia.com

Die diplomierte Psychologin Katharina Schuldner verfolgt mit ihrem Therapieprogramm EDEN einen neuen, nämlich ganzheitlichen psychosomatischen Ansatz, um Betroffenen von Narzisstischem Missbrauch zu helfen:

EDEN, eine psychosomatische Ganzheitstherapie (PSG) für Betroffene von Narzisstischem Missbrauch

Ein Narzisst hat viele Gesichter:

Das eine: faszinierend, interessant, kommunikativ, beliebt.

Das andere: abwertend, jähzornig, verletzend, selbstverliebt.

Leiden Sie unter einem solchen Menschen – in Ihrer Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz?

Ich selbst bin mit einem narzisstischen Elternteil aufgewachsen und habe lange Zeit darunter körperlich (Rückenprobleme, Magen-Darm-Beschwerden, Verspannungen etc.) und psychisch (Angstzustände, Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit etc.) gelitten. Nach mehreren Jahren therapeutischer Behandlung habe ich diese Symptome in den Griff bekommen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass da noch etwas fehlte. Auf der Suche nach den seelischen Ursachen meiner Symptome lernte ich 2012 das Programm „Narcissistic Abuse Recovery Program“ (kurz NARP) der Australierin Melanie Tonia Evans kennen. Im Gegensatz zum deutschsprachigen Raum fand ich bei ihr hilfreiche Informationen zum „Narzisstischen Missbrauch“. Ich nahm selbst am Programm teil und beschäftigte mich intensiv mit meiner eigenen Heilarbeit: Yoga, Meditationen und Energiearbeit setzten in mir (m)einen ganzheitlichen Heilungsprozess in Gang. Es gelang mir, meine Schmerzen psychisch und somit auch physisch zu heilen.

Der innere Glauben

In meiner Praxis begegne ich immer wieder Menschen, die in ähnlichen Situationen feststecken. Menschen, die aufgrund ihrer „Co-Abhängigkeit“ die destruktiven und krankhaften Verhaltensweisen ihres narzisstischen Peinigers erlauben und aushalten. Die Abhängigkeit ist in einem gewissen Sinne mit einem Suchtverhalten vergleichbar. Betroffene suchen die Schuld bei sich, sehen sich als passives Opfer. Dem liegen lang eingelernte Glaubenssätze zugrunde, die zu Verlustangst, Hilflosigkeit und Abhängigkeit führen. Irgendwann führen diese Gedanken und Gefühle zu körperlichen schmerzvollen Beschwerden. 

Körper + Geist + Seele = 1

Alles was wir denken und fühlen, wirkt auf unseren Körper. Körper, Geist und Seele sind eine natürliche Einheit. Durch narzisstischen Missbrauch ist diese ursprünglich ausgeglichene Einheit gravierend gestört. Daher möchte ich mit der Psychosomatischen Ganzheitstherapie die Achtsamkeit auf die seelischen Wunden und zweifelnde Gedanken lenken. So können Betroffene umfassende Erklärungen und eine ganzheitliche Therapie für ihre Beschwerden finden. Damit das harmonische Gleichgewicht in dieser natürlichen Einheit wieder hergestellt wird. 

Viele Wege führen zu EDEN

Ich adaptierte daher das oben erwähnte NARP-Programm von Evans für den deutschsprachigen Raum: aufbauend auf meiner wissenschaftlichen Ausbildung zur diplomierten Psychologin, Klinischen- und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin sowie Psychotherapeutin, kombinierte ich das Wissen aus jahrelanger Selbsterfahrung mit energetischen Heilmethoden aus unterschiedlichen Kulturen.

Da es immer um ein fein austariertes Zusammenspiel von Körper und Psyche geht, verbinde ich Ansätze der klassischen Psychotherapie (Gestaltansatz), der Klinischen- und Gesundheitspsychologie mit therapeutischen Konzepten aus dem Bereich der Energetischen Psychologie. So unterstütze ich Betroffene dabei, die oft langjährigen Einwirkungen narzisstischer Gewalt sowie ihre verheerenden negativen psychischen, seelischen und körperlichen Folgen zu überwinden und neue Wege in ein selbstbestimmtes, befreites und sinnerfülltes Leben zu beschreiten. Jede KlientIn kann einen für sich stimmigen Weg und passende Therapiemethode finden. Denn jede der verschiedenen Heilmethoden hat ihre Berechtigung. Dieser Weg zur eigenen persönlichen Heilung passiert in uns selbst und durch uns selbst. 

Ich kann nicht mehr

Ich hole Betroffene von Narzisstischen Missbrauch dort ab, wo sie gerade stehen – mitten im Leben, das tagtäglich seine Geschichten (weiter)schreibt. Meine KlientInnen fragen sich meist: „Warum passiert das mir?“ – Sie sehen sich als passive Opfer, und fühlen sich häufig dem Missbrauch kraft- und tatenlos ausgeliefert. Im täglichen Alltag gefangen erkennen sie oft gar nicht ihre Verhaltensmuster. Und wenn, haben sie schlicht und einfach keine Energie, diese zu ändern: „Ich kann nicht mehr.“ Genau an diesem Punkt setze ich an: Zu Beginn der Therapie müssen die Betroffenen sich zuerst eine „Atempause“ verschaffen: Momente, in denen sie Energie tanken und wieder zu Kräften kommen. – um endlich zu sagen: „Ich kann.“ 

EDEN als Ausweg

Ziel meines neu entwickelten Therapieprogramms EDEN ist es, dass Betroffene von Narzisstischem Missbrauch einerseits ihre vorhandenen seelischen Wunden aus ihrer Vergangenheit und Gegenwart heilen, anderseits ihre dysfunktionalen (gestörten) Glaubens- und Lebensmuster erkennen. Im nächsten Schritt soll es meinen KlientInnen möglich sein, ihre Probleme selbstverantwortlich und selbstkompetent zu lösen sowie einen liebevollen Umgang mit sich selbst und ihren Mitmenschen zu pflegen.

Vier Schritte zu EDEN

Schritt 1: E wie Erkennen

Im allerersten Schritt geht es um Aufklärung und Akzeptanz: Die momentane Situation so zu akzeptieren, wie sie ist: Denn JETZT ist sie nun mal so. Akzeptiert man das Leben und sich selbst wie es/man ist, wird es um einiges leichter. Denn die Entscheidung, sein Leben verändern zu wollen, setzt den Mut und Willen zum Loslassen voraus. Ich bin überzeugt, wenn wir innerlich an den Ursachen der Krankheit und damit unbewusst an der Krankheit festhalten, kann es kaum zu einer nachhaltigen Heilung kommen.

Der Narzisst, der die KlientIn zum Opfer macht, ist dabei lediglich ein „Katalysator“ für anstehende Veränderungen.

Das Ziel ist es, Antworten zu finden: Wie kann ich meine Opferrolle ablegen? Was brauche ich, um für mich (und meinen angestrebten Heilungsprozess) Selbstverantwortung übernehmen zu können?

Schritt 2 : D wie Demaskieren

Wenn wir uns annehmen, wie wir sind und die momentane Situation anerkennen, geben wir den inneren Kampf auf. Mit dieser „gewonnenen“ Energie können sich Betroffene mit ihren eigenen Anteilen am Narzisstischen Missbrauch auseinandersetzen und diese bewusst machen. Sich selbst annehmen heißt bereit sein, für die Änderung der eigenen Gedankenmuster und Gewohnheiten.

Ziel: Jene persönlichen Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die einen an einem selbstbestimmten Leben hindern, in solche umzuwandeln, die es einem ermöglichen.

Schritt 3 : E wie Entfalten 

Aus Selbstliebe erwächst ein großer Teil unseres Selbstwertgefühls, also die Gewissheit, wertvoll und liebenswürdig zu sein. Diese Selbstliebe geht im Lauf des Lebens zum Teil verloren. Die Selbstliebe ist aber in hohem Maß an unserem Selbstvertrauen beteiligt. Mit dieser inneren Sicherheit, etwas gestalten und erreichen zu können, schaffen wir es auch, andere gleichwertig zu schätzen und zu lieben.

Ziel in dieser Phase ist es, seine Selbstliebe wieder zu entdecken und sein Selbstvertrauen zu stärken. Dies gelingt, indem man bewusst auf das eigene körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden achtet, seine Bedürfnisse und Wünsche ernst und wichtig nimmt.

 Schritt 4 : N wie Neuordnen 

EDEN bietet die Chance, den Narzisstischen Missbrauch als ebensolche Chance zu begreifen und die Risse im eigenen Seelenleben mit einer Therapie zu kitten. EDEN ist ein Startschuss für eine persönliche Entwicklung, die zu einem selbstbestimmten, schmerzbefreiten und sinnerfüllten Leben voller (Selbst)Liebe führt.

Ziel: Die KlientInnen sehen sich nun in einer aktiven Gestaltungsrolle und sind bereit, ihre eigenen Träume und Ziele zu verwirklichen. Schritt für Schritt setzen sie diesen in ihrem Alltag um und können ihr Leben nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen neuordnen. 

Therapieplan und -ablauf

Nach einem kostenfreien 20minütigen Erstgespräch stehen am Anfang immer eine ausführliche biografische Anamnese und ein klinisches Interview entlang dieser inhaltlichen Meilensteine. In einem individuellen Therapieplan setze ich inhaltliche Schwerpunkte fest, die sich nach den persönlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Betroffenen richten. Die Durchführung des Programms EDEN erstreckt sich auf eine Dauer von mindestens vier Wochen und umfasst mindestens fünf Stunden individuelle therapeutische Begleitung. 

Wir schreiben die Geschichte unseres Lebens selbst! An der eigenen Lebensgeschichte aktiv mitzuschreiben, macht frei. Entscheide dich, du selbst zu sein!

 

Katharina Schuldner ist diplomierte Psychologin, Arbeitspsychologin, Klinische- und Gesundheitspsychologin und seit 2011 Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision.

Die Österreicherin sieht auf eine mehr als zehnjährige Tätigkeit im Marketing in Konzernen sowie in der Personalentwicklung im NGO-Bereich zurück. Auslandserfahrung sammelte sie zusätzlich auf zahlreichen Reisen in ferne Länder wie Australien, Neuseeland, Süd- und Zentralamerika, Asien und Europa. Schuldner lebt und arbeitet in Wien. Sie bietet Therapien auch über Skype an.

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Meine Kontaktdaten

Email: kontakt@narzissmus.at

Skype: katharina.schuldner

Mobil: 0043 699 1 941 00 66

Kostenfreies Erstgespräch (ca. 20 Minuten)


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Eine praktische Anleitung, wie Sie sich emotional von einem Narzissten befreien und die schweren Erlebnisse nach der Trennung verarbeiten können ( mit einer begleitenden Meditationen als MP3-Datei )

Mehr Informationen über das E-Book


Veröffentlicht in Blog, Hilfe für Opfer von narzisstischen Missbrauch
9 commenti su “EDEN: Ein Ausweg aus narzisstischen Missbrauch
  1. Claudia sagt:

    Man kommt von Narzissten auch deshalb schwer los, weil sie häufig an die Fürsorgeinstinkte des Gegenübers appellieren oder anders gesagt, sie fahren die Mitleidstour bzw. spielen das arme Opfer. Die Stimme klingt selbstmitleidig und die Körpersprache wirkt kraftlos. Dieses Verhalten setzt die Abwehrmechanismen empathischer Menschen am schnellsten und sichersten ausser Kraft.
    Es gibt Menschen, denen es wirklich fürchterlich schlecht geht, trotzdem behalten sie ihre Würde, übernehmen Selbstverantwortung, und man empfindet zwar Mitgefühl aber kein Mitleid mit ihnen.
    Grundsätzlich habe ich immer sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit Menschen, die in irgendeiner Weise Mitleid beim mir auslösten – und sei es noch so unterschwellig. Nach näherem Kennenlernen stellte sich fast immer heraus, dass es sich um Narzissten, Soziopathen handelte – oder zumindest um sehr egozentrische Menschen, denen das Wohl anderer völlig egal war. Eigentlich auch logisch, wer sich immer nur mit seinen Bedürfnissen beschäftigt, wird immer unzufrieden sein, und das drückt sich dann eben auch unterschwellig aus. Und solchen Leuten wollen fürsorgliche, mitschwingende Menschen dann helfen. Dabei geht es denen oftmals schlechter als denen, die ach so „traurig“ erscheinen.
    Viele Heiratsschwindler und sonstige Betrüger bedienen sich dieser Masche.

  2. Liebe Schreiberinnen,

    ich hab das Programm bei Melanie 2012 gemacht und es hat mir damals geholfen, allerdings denke ich auch, dass es nur als mögliche Ergänzung zu sehen ist und nicht als „Allheilmittel“, das wäre nicht seriös so etwas zu behaupten. In meiner Arbeit lasse ich Elemente, wenn es passend ist, einfließen, sonst geht es bei mir um eine individuelle therapeutische Begleitung (klinisch-psychologisch bzw. psychotherapeutisch). Ich werde einmal wieder bei Melanies Seite vorbeischauen, die Aussage mit der Heilerin, die die Welt rettet kommt mir jetzt auch ein bisschen seltsam vor 🙂 Danke für eure Rückmeldungen! LG Katharina

  3. Arianna sagt:

    Hallo,
    ich bin Melanie Tonia Evans gegenüber inzwischen auch ziemlich skeptisch. Vieles von dem, was sie schreibt, empfinde ich als sehr wahr und gut; aber die Art, wie sie die von „ihren“ Narzissten geschlagenen Wunden zu heilen versucht, finde ich inzwischen fragwürdig. Ich glaube, sie tut viel Gutes und will niemandem wirklich schaden. Aber ihr eigener Narzissmus ist deutlich erkennbar. Sie glaubt, ihn überwunden zu haben und hat nicht begriffen, dass man das niemals kann. Der Hang zum Bösen ist jedem Menschen angeboren und kann beherrscht, aber niemals ganz ausgelöscht werden.
    Ihre Pseudo-Wissenschaft und ihr Bezug auf eine „Peptiden-Abhängigkeit“ und wie ihr Programm diese durch den Einfluss auf die „Theta Gehirnwellen“ heilen soll ist nicht belegbar. Und einige ihrer letzten Blogeinträge fand ich mehr als merkwürdig, vor allem ihre Behauptung, eine vom Jenseits gesandte Heilerin zu sein, die die Welt ändern soll, dass man seinen Seelenverwandten auf den ersten Blick erkennt (das sagt ausgerechnet eine durch zwei Partner narzisstisch Missbrauchte!) und dass man Kindern nur mit Liebe begegnen soll, dann werde es bald keine narzisstischen Störungen mehr auf der Welt geben… und dergleichen mehr.
    Mir ist das zu abgehoben und unrealistisch. Ich bin zu oft und zu lange emotional manipuliert worden, um auf so etwas nicht mit inneren Alarmglocken zu reagieren. Versucht es vielleicht mal mit ihrem Programm, ich glaube nicht, dass es schadet… aber Vorsicht vor der Lebenseinstellung dieser Frau…
    Wie sagte schon André Gide: Suche nach der Wahrheit, aber misstraue jedem, der behauptet, sie gefunden zu haben.

    • Anke sagt:

      Ich glaube ehrlichgesagt auch nicht, dass Menschen mit narzisstischen Verhaltensweisen sich sozusagen heilen können. Ich denke eher, dass die Erziehung und das Aufwachsen unter NPS eine seelische Prägung mit sich zieht, die die Betroffenen selbst schwer oder gar nicht ändern können.
      Erstens wollen sie meistens nicht, weil sie ja nichts anderes kennen und so gut durchs Leben kommen, zweitens denke ich, dass man Empathie oder wirkliche Liebe nicht wirklich ERLERNEN kann, wenn man es nie gespürt hat, bzw von den Eltern nicht irgendeine Art von Mitgefühl, wirklicher Liebe, Aufmerksamkeit und Beachtung „gespeist“ wurde.
      Und es wird ja weitergegeben, wie man es in der Kindheit erfahren hat. Zum grüßten Teil jedenfalls.
      Ich denke es ist schon ein großer Schritt, wenn eine NP erkennt, was ihr fehlt, bei sich selbst und nicht ausschließlich bei anderen ein Problem sucht, und bestenfalls konstruktiv und wissend damit umgeht. Ohne den anderen schaden oder benutzen zu müssen.

  4. Marion sagt:

    Des einen Freud ist des anderen Leid.

    Ja, so verdient man sich ne goldene Nase am Leid anderer Menschen, die verzweifelt Hilfe suchen.
    Die gibts meist nur noch gegen bares.

    Selbst bei therapeutischen Hilfestellungen ist das so. Die Therapiemethoden die helfen, werden nicht von der KK gezahlt, und die die sie anbieten, betreiben Privatpraxen.

    Mehr will ich dazu gar nicht äussern.

    LG
    Marion

  5. Flora sagt:

    Melanie verdient einen Haufen Geld mit ihrem Program.
    Es reicht wohl noch nicht, seit einiger Zeit betreibt sie auch Victim blaming, indem sie die Opfer zu psychisch Kranken stilisiert die auf Grund ihrer persönlichen Störung selbst schuld am Missbrauch sind!

    Den Eindruck zu erwecken, man könne in 5 Stunden von toxischen Beziehungen heilen, ja sogar inclusive Bewältigung verschiedener Trauma halte ich für fahrlässig. Mir fällt auf, dass hier immer mehr Werbung betrieben wird.

    Flora

    • laura sagt:

      Wer ist melanie? auf wen bezieht sich das?

      • Melanie Königseder sagt:

        Melanie Tonia Evans – sie hat ein spezielles Programm entwickelt, das bei narzisstischem Missbrauch hilft

      • Nina sagt:

        Zitat:
        „Auf der Suche nach den seelischen Ursachen meiner Symptome lernte ich 2012 das Programm „Narcissistic Abuse Recovery Program“ (kurz NARP) der Australierin Melanie Tonia Evans kennen.“

        Auf diese Melanie bezieht es sich.

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