Karriere verdirbt den Charakter

Narzissten streben in der Regel nach Führungspositionen und wollen aufsteigen, Karriere machen und das große Geld verdienen. Dahinter steht die Motivation, Bewunderung für die eigene Person zu bekommen sowie Ansehen, Status und Besitz zu vermehren. Das berauschende Gefühl vom eigenen Erfolg mit den verbundenen Privilegien kann süchtig machen. Der Mensch erlebt sich dann als etwas Besonderes und kann leicht arrogant und überheblich werden.

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Dabei stellt sich die Frage, ob Narzissten bereits vor ihrer Karriere in ihrem Charakter verdorben waren oder ob sie der Job erst dahin geführt hat. Ist es das Amt, dass egoistisch, eingebildet, gierig, skrupellos und größenwahnsinnig macht oder ist es der Kandidat selbst, der diesen Posten mit den entsprechenden negativen Eigenschaften füllt. Macht eine bestimmte Position aus einem Menschen einen Narzissten, ohne die er so nicht geworden wäre?

Ich würde sagen, sowohl als auch! Für gehobene Positionen werden Bewerber gesucht, die gewisse narzisstische Eigenschaften wie großes Selbstbewusstsein, Überzeugungskraft, Ehrgeiz, Eloquenz, Durchsetzungskraft und Begeisterungsfähigkeit mitbringen. Ohne diese Eigenschaften wird es von vornherein schwierig, in höhere Positionen zu gelangen. Doch die Freiheiten und Privilegien, die eine bestimmte Position bei entsprechenden Erfolg gewährt, können die negativen Eigenschaften einer Person stärker zum Vorschein bringen.

Geld verdirbt den Charakter

Auf der anderen Seite können auch Menschen, die eher einen gesunden Narzissmus haben, durch die Position zu Taten verführt werden, die mehr dem eigenen Wohl und dem eigenen Status dienen. Erfolg kann süchtig machen! Jeder träumt irgendwann einmal von einem sorgenfreien Leben in Saus und Braus. Wer die Vorzüge des großen Geldes, Macht und Einfluss erlebt hat und in die Welt der Reichen und Schönen eingetaucht ist, hat möglicherweise Blut geleckt und wird plötzlich gierig. Ohne die Position und ohne die Verlockung wäre er vielleicht bescheidener geblieben.

Die landläufige Meinung, dass Karriere und Geld den Charakter verderben, entsteht auch meist dadurch, dass sich Chefs, die aus ihrem bisherigen Team aufgestiegen sind, zuvor kollegial, uneigennützig, partnerschaftlich und teamorientiert gezeigt haben und auf einmal den großen Boss spielen, der harte Forderungen stellt. Natürlich bringt eine Führungsposition auch zwangsläufig ein anderes Verhalten mit sich. Man muss nun unbeliebte Entscheidungen treffen, Anweisungen geben und Arbeitsergebnisse kontrollieren. Da kann es auch schon mal zu unschönen Kritikgesprächen kommen, um die Ziele der Abteilung zu erreichen. Ein Chef braucht immer eine gewisse wohlwollende Distanz zu seinen Mitarbeitern, um überhaupt Motivation und Disziplin aufrechterhalten zu können.

Im Fall eines Narzissten ist es aber so, dass er über einen sehr langen Zeitraum seine wahren und weniger erfreulichen Eigenschaften verbergen kann, nur um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Hat er sich ohnehin vorgenommen, in dem Betrieb Karriere zu machen, dann wird er sich gegenüber Vorgesetzten und anderen Entscheidungsträger immer von der besten Seite zeigen. Auch wenn er sich innerhalb eines Teams als besonders kollegial hervortut, kann es für ihn Pluspunkte bringen. Ein Narzisst handelt dann eben nicht freundlich und zuvorkommend, weil er so ist, sondern weil es ihm hilft. In diesem Fall verdirbt nicht das Geld oder die Position den Charakter, es bringt nur seine ohnehin vorhandene Arroganz und Eitelkeit zügelloser zum Vorschein.

Geld verführt und macht süchtig

Mit Geld glaubt man, sich all die schönen Dinge erlauben zu können, von denen man schon immer geträumt hat. Geld macht frei und unabhängig, es erlaubt ein genussvolles Leben und ermöglicht den Aufstieg in andere soziale Schichten. Man hat Kontakt mit anderen Bessergestellten und befindet sich im Club der Elite. Man hat nicht nur viel Geld, man hat sich auch nach oben gearbeitet und darf sich als etwas Besonderes erleben. Man hat es zu etwas gebracht!

Daher ist Geld letztlich nur ein Mittel, das es ermöglichen soll, sich von anderen abzuheben, sich einer besseren und elitären Gruppen anschließen zu können und sich selbst als etwas Besonderes zu erleben. Geld und Macht sind die Verlockung und wirken dabei wie eine Droge. Sie können berauschen, aber irgendwann wirkt die  Dosis nicht mehr und sie muss erhöht werden.

Ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr darum, Geld zur Lebenssicherung und für die elementare Bedürfnisbefriedigung zu verdienen. Ab einer bestimmten Grenze hat Geld nur noch die Funktion, den eigenen Einfluss, die eigene Macht und das eigene Ansehen weiter zu steigern oder abzusichern. Man möchte immer mehr bewundert werden, immer elitäreren Gruppen angehören, immer mehr besitzen und immer mehr vorzeigen können. Es geht nur noch darum, nachzulegen und andere zu übertrumpfen. Dann wird das Geld nicht mehr genutzt, um ein sorgenfreies Leben zu führen, sondern als Investition in den Aufbau eines noch größeren Egos.

Mein Auto, mein Haus, mein Boot

Nichts kann den Neid eines Narzissten mehr anregen, als wenn er sieht, dass es einem anderen besser geht als ihm selbst und wenn ein anderer mehr zu haben scheint als er. Sofort muss er beginnen, den anderen zu überbieten, indem er auf irgendeine Weise zeigt, dass er mehr kann oder mehr hat. Und wenn er ihn nicht übertrumpfen kann, dann entwertet er den anderen, um selbst besser dazustehen. Mit dem sozialen Aufstieg bekommt der Narzisst das prekäre Luxus-Problem, auf dem hohen Niveau mithalten zu müssen. In der Champions-League hat er es mit anderen Größen zu tun und der Kampf um die Trophäe wird härter.

Auf diese Weise richtet sich aber der Blick des Narzissten vermehrt und einseitig auf materielle Güter, auf Genuss und Vergnügen mit einer niemals zu erreichenden Sättigungsgrenze. Um im Club der Reichen und Mächtigen bestehen zu können, muss die eigene Attraktivität und Leistungsfähigkeit immer weiter gesteigert werden, um nicht vom Podest zu fallen. Der Wert eines Menschen wird dann nur noch an seiner Geldbörse, seinem Erfolg und Status gemessen. In solchen Kreisen ist Geld die Eintrittskarte zum Höhenrausch.

Geld macht nicht glücklich

Auf diese Weise werden natürlich Eigenschaften wie Gier, Wichtigtuerei, Gewissenlosigkeit, Eitelkeit, Egoismus und Schamlosigkeit gefördert. Positive Eigenschaften, die das gute zwischenmenschliche Miteinander fördern, wie Verständnis und Toleranz, Empathie und Kompromissbereitschaft sowie Ehrlichkeit und Vertrauen sind auf dem Weg nach oben und im Kampf um das knappe Gut der Bewunderung hinderlich. Sie werden nach außen vielleicht vorgegeben, hinterm Rücken wird aber anders agiert. Es geht immer nur darum, besser als andere zu sein.

Weil der Narzisst sich nicht aus seinem Inneren heraus als etwas Wertvolles und Liebeswertes erleben kann, braucht er unentwegt seine Mitmenschen, die ihm seine Genialität spiegeln. Er glaubt daher, sein Glück im Äußeren finden zu können und fühlt sich so lange wohl, wie er von seinem Besitz, Status und jubelnden Menschen eingerahmt wird. Dabei merkt der Narzisst gar nicht, dass er nicht für seine Person bewundert wird, sondern eben nur für seine Leistungen, seine Funktion oder sein Vermögen. Brechen diese Säulen weg, fühlt er sich sofort einsam, leer und unnütz. Er kann sein Selbstwertgefühl nicht von innen heraus stützen und bricht zusammen, sobald von außen nichts mehr kommt.

So gesehen ist es für den Narzissten immer wieder ein täglicher, emotionaler Überlebenskampf, seine Position zu festigen, seine Macht ausweiten und seinen Besitz zu vermehren, um sein Selbstwertgefühl aufrechterhalten zu können. Hat er sich erst einmal in dem Rausch von Macht und Geld verfangen, dann muss er sich zwangsläufig immer weiter steigern, weil er niemals an einen Endpunkt gelangt. Alles wird diesem Ziel untergeordnet. Der Narzisst hat kaum noch Zeit für andere Dinge. Prioritäten werden zugunsten der Karriere verschoben. Familie, Freizeit, Partnerschaft und tiefe Freundschaften können und müssen sogar geopfert werden, nur damit er nicht von seiner emotionalen Zufuhr abgeschnitten wird.

Alles muss einen wirtschaftlichen Nutzen haben

Früher wurden vielleicht nochmal Dinge freiwillig und entgegenkommend erledigt. Später wird dann nur darauf geschaut,  ob eine Gefälligkeit auch einen Nutzen hat und ob damit Geld zu verdienen ist. Jede Leistung, die erbracht wird, muss früher oder später auch wieder etwas einbringen. Nichts wird mehr getan, was nicht dem eigenen Sparbuch, Image oder Einfluss hilfreich ist. Jeder Dienst wird an seiner Werthaltigkeit beurteilt. Für „Hilfsarbeiten“ oder Gefälligkeiten ist sich eine solche Person zu schade geworden.

Hinzu kommt bei Narzissten die ständige Angst, ihr Vermögen oder ihre Position verlieren zu können und damit von der Quelle der Bewunderung abgeschnitten zu werden. Ständig sind sie in Alarmbereitschaft und haben sich ein übertriebenes Misstrauen antrainiert, um nicht bestohlen, hintergangen, überfallen oder ausgestochen zu werden. Zuweilen kommen sie dann gar nicht dazu, sich an ihrem Vermögen zu erfreuen und das Leben wirklich genießen zu können, sondern sie sehen überall nur Gefahren, Konkurrenten, drohende Verluste, Scheitern, Missgunst und Neid. Meist fragen sie sich auch, wie echt die Freundschaften sind, die sie eingehen. Nicht selten stillen sie dann ihren Kummer mit Alkohol oder Drogen, statt sich mit dem zufriedengeben zu können, was sie erreicht haben.

Karriere kann einen Menschen in dieses Hamsterrad führen, wenn er sich durch die Macht, den Einfluss und das Gehalt verführen lässt und eines Tages glaubt, ohne dies nicht mehr existieren zu können. Das berauschende Gefühl von Unabhängigkeit, Freiheit und puren Lebensgenuss, kann Menschen dazu verleiten, sich einseitig der materiellen Bedürfnisbefriedigung zu widmen und sich in Äußerlichkeiten zu verlieren, ohne einen Blick nach innen zu wagen und ohne echte Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Er verliert sich selbst aus den Augen und damit die Verbindung zum realen Leben.


Veröffentlicht in Blog, Narzisstische Gesellschaft
6 commenti su “Karriere verdirbt den Charakter
  1. Elisabeth sagt:

    Hallo Ihr Lieben
    Ich danke für die präzise liebevolle Aufklärung und bin froh, all dies hier lesen zu dürfen. Da die Menschen im Umfeld und auch Freunde nicht erleben und sehen, was passiert, weil Narzissten die besten Schauspieler sind, fehlt oft jeglches Verständns für uns. Nein, es geht nicht um normale „Beziehungsprobleme“ und wir übertreiben nicht, es geht um die pure Existenz, Innerlich gebrochen gespalten und zerstört zu werden, so wie es diesen gefühllosen Menschen selbst geschah. Denn wenn du ein gefühlvoller Mensch bist, empfindet der Narzist neben dir seine Schwäche. Da er nicht mit seinen Gefühlen, seinen inneren Schmerzen, seinem verletzten inneren Kind in Kontakt kommen möchte, wird er subsessive mit allen Mitteln auf allen Wegen versuchen dich zu zerstören nd zu brechen. Er findet deinen Schwachpunkt wo Du am verletzbarsten bist wenn ihm dies nicht gelingt, wühlt er tiefer um den dir den Kick zu geben der dich bricht. Gelngt es ihm nicht dich zu brechenn wird er dich ignorieren und kalt stellen. Für ihn fühlt es sich wahrscheinlich an, wie berechtigte Notwehr. Er hasst dieses flackernde Gefühl denn dies ist auch der Moment wo du erkennen kannst wer er wirklich ist, ein zutiefst verletzter Mensch mit der Entschlossenheit im Grauen Gesicht.
    Ohne Sich Kompetente Hilfe zu suchen, kommt er da nicht raus und das Schauspiel geht weiter.
    Ich wünsche allen Menschen mit grossen LiebevollenHerzen, die Stärke diesen Menschen zu zeigen, dass Sie mit dem Theater nicht ankommen. Bitte zelebriert wahre Liebe Mit und zu Euch selbst und seid gut und liebe voll mit Euch. Verzeihen wir uns dass wir hereingefallen sind und geben wir uns einen liebevollen Platz auf unserer eigenen Lebensbühne. Angezogen haben wir so einen Narzissten in unser Leben nur damit. wir lernen emphatisch mit uns selbst umzugehen und unseren Wert zu Schützen.Liebevolle sonnige Grüsse von Elisabeth

  2. Sterntaler sagt:

    Ich kann den Beitrag von Lili so unterschreiben!!
    Seit letztem Jahr befinde ich mich nach über 17 Jahren im scheidungsverfahren!! Aber es ist kein Verfahren sondern ein Krieg den ich führen muss!!!
    Selbstständigkeit!
    Eigentlich ist er verschuldet aber seine mittlerweile “ Verlobte“ bekommt alles was ihr Herz begehrt! Die ist im Glauben einen reichen Geschäftsmann zu haben und braucht keinen Handschlag zutun!
    Selbst der ihr 6 jähriges Kind wird gepudert was das Zeug hält!!!!!
    Aber seine Noch-Ehefrau und sein Sohn stehen ohne Unterhalt da!!!!
    Habe mittlerweile den 4.Anwalt !
    Ich kämpfe bis zum Schluss!
    Auch ich bin an meine Grenzen gekommen!
    Und diese Berichte hier auf dieser Internetseite haben mir geholfen!
    Und es stimmt: diese Monster wollen selbst vor Gericht versuchen dich zu destabilisieren !! Aber er hat nicht damit gerechnet, dass ich vorbereitet war !!!!
    Beweise , sms und Sprachaufnahmen!!!
    Allein diese Aussage vor Gericht, dass ich alles beweisen kann, habe ich auch seine Anwältin in die Schranken gewiesen!!!
    Und das tat so gut und dafür habe ich mich bei meiner neuen Anwältin bedankt, das ich endlich meinen Mund aufmachen konnte!!!
    Denn die hat mir endlich mal zugehört als ich ihr gesagt habe , dass der Typ krank ist!!!

    Ich wünsche allen Betroffenen starke Nerven und den Frieden den wir uns eigentlich nur erhoffen!☺️

  3. Christa Bartels sagt:

    Ich befinde mich seit fast 50 Jahren in dieser Hölle.
    Aber jetzt erst hat das Unglück einen Namen.
    Narzissmus.

    Hoffentlich noch rechtzeitig lerne ich damit umzugehen und
    finde einen Weg in Gelassenheit.

  4. Heidi Ruske sagt:

    Guten Tag Herr Grüttefien,

    die Newsletter helfen mir sehr, wenigstens zu annähernd zu verstehen wie mein Partner tickt. Seit dem ich überhaupt weiß, was das für eine Störung ist geht es mir viel besser. Bloß gut, habe ich von Anfang an Grenzen aufgezeigt. Ich bin ihm nicht hörig – mache mein Ding. Was mir noch so auffällt:

    Kälte: ich friere bei ihm einfach viel früher, es ist ein Mix aus Heizkosten sparen und emotionaler Kälte, wenn ich viel Kraft und eigentlich innerlich platzen könnte, dann bibbere ich regelrecht automatisch – Dann hilft nur noch ein heißes Bad.

    Auch die Pflanzen im Garten wachsen viel schlechter als bei den Nachbarn. Dabei kenne ich mich aus und habe Gärtenerfahrung. Als ob die Pflanzen die negative Energie spüren. Auch die Hunde und Katzen aus der Nachbarschaft machen um ihn einen großen Bogen- zu mir kommen sie gern.

    Wenn Sie noch neue Themen brauchen – fragen Sie einfach.

    Umstrukturierung / Aufräumen ist auch so ein Thema für sich.

  5. Elena sagt:

    ja stimmt so, in dem Fall meines Exfreundes haargenau.
    Mit der Pensionierung und Krebserkrankung, wurde es ganz eng…
    Jetzt passen seine Ehefrau, bach 15 Jahre Trennung, als ob nichts wäre, und die drei Söhne gerne auf ihn auf. Ich bin aus der nummer raus, Verlustgefühl ist trotz dem da.

  6. Lili sagt:

    Präzise auf den Punkt gebracht. Ihren Beitrag sollte jeder lesen, denn dies ist die Welt, in der wir leben. Besten Dank, Herr Grüttefien.

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