Donald Trump – Milliardär ohne Tabus

Die Präsidentschaftskandidatur des US-Milliardärs Donald Trump wird in der Welt nicht nur mit kritischen Augen, sondern regelrecht mit Angst verfolgt. Als bedeutende Großmacht hat der amerikanische Präsident erheblichen Einfluss auf der weltpolitischen Bühne, weshalb ein möglicher Wahlsieg  von Donald Trump  einem Alptraum gleichen würde. Dieser Mann kann mit seinem machthungrigen und selbstsüchtigem Auftreten die älteste Demokratie der Welt in den Abgrund stürzen.

Donald John Trump ist amerikanischer Unternehmer und hat sich als Mitglied der Republikanischen Partei für die Wahl des US-Präsidenten am 8.November 2016 beworben. Trump leitet einen Mischkonzern der Immobilien- und Unterhaltungsbranche sowie der Modebranche mit mehreren zehntausend Angestellten. In seinem Wahlkampf sorgt er für viele umstrittene Aussagen, insbesondere über die illegale Einwanderung und die Verweigerung der Einreise von Muslime in die Vereinigten Staaten.

Donald Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens, New York City als viertes von fünf Kindern des Immobilien-unternehmers Frederick Trump jr. geboren. Nach der Schulzeit studierte Trump Wirtschaftswissenschaften an der renommierten Wharton School in Philadelphia. Während seiner Ausbildungszeit fiel er politisch nicht auf und beteiligte sich auch nicht an politischen Bewegungen. Stattdessen hat er sich bereits während seiner Studienzeit mit einem Startkapital von rund 200.000 $, das er von seinem Vater erhielt,  selbständig gemacht und marode Häuser aufgekauft, saniert und dann wieder teuer weiterverkauft.

Der wirtschaftliche Erfolg des Donald Trump

Trump übernahm 1974 das Unternehmen seines Vaters, der durch den Bau von Mietskasernen in New York reich geworden war. Er konzentrierte seine Geschäfte fortan auf Manhattan, wo ihm die Stadt aufgrund der schlechten Wirtschaftslage große Steuernachlässe angeboten hatte. Überwiegend konzentrierte er sich auf Bau- und Hotellerieprojekte in Großstädten der USA. Daneben setzte er auch auf Einnahmen aus dem Spielbankenbetrieb und anderen Freizeitgeschäften, geriet damit aber ab Ende der 1980er Jahre zunehmend in Schwierigkeiten und zog sich 2009 endgültig aus dem Casinogeschäft zurück.

Des Weiteren schrieb Donald Trump zahlreiche Bücher, trat in vielen Spielfilmen in Nebenrollen auf, veranstaltet die Wahl der Miss-Universe, war Eigentümer des heute nicht mehr bestehenden American-Football-Teams New Jersey Generals und engagierte sich beim World Wrestling Entertainment. Trump sucht auch auf andere Gebieten nach Abwechslung und Bewunderung für seine Person. Gerne sieht er sich im Rampenlicht und will mit spektakulären Aktionen Eindruck hinterlassen. Daher ist es nicht weiter verwundernswert, dass er nun die Bühne der Politik für sich gefunden hat, um sein Ego weiter aufzupolieren. Es geht ihm immer nur darum, zu gewinnen, besser zu sein und weiter nach oben zu kommen. Das wurde ihm von seiner Familie als Erbe so weitergegeben: „Trumps verlieren nicht!“

Trump als typischer Unternehmertypus

Donald Trump ist das Beispiel für einen egoistisch-kapitalistischen Unternehmertypus, der schlaue Durchtriebenheit mit einer robusten Durchsetzungskraft vereint. Dieser Typus will sich tatkräftig und überzeugungswirksam zu seinem eigenen wirtschaftlichen und sozialen Vorteil einsetzen. Er erkennt schnell Vorteile für sich und kann klug agieren. Mit etwas Druck und mit Drohungen, mit dem Spiel mit der Angst vor Verlust und der Gier nach Gewinn lässt sich so manches Ziel in der Bevölkerung erreichen.

Durch seine charismatische Ausstrahlung zieht er Menschen zu sich heran, denen er imponiert, die ihn zu würdigen und zu loben wissen, die sich ihm aber auch fügen und seine Wünsche ausführen. Er kann andere Menschen beeinflussen und ihnen seinem Willen aufzwängen. Von ihm geht eine starke Wirkung aus, die Menschen in seinem direkten Umfeld nicht unberührt lässt. Eine Person, die derart im Rampenlicht steht, kann eine Anhängerschaft binden, die sich für seine Ideen stark macht und einsetzt.

Nun greift Donald Trump zum höchsten Amt

Entgegen der Meinung vieler Politikexperten hat Donald Trump das Bewerberfeld um die Präsident-schaftskandidatur konstant angeführt und sich in der Mehrzahl der Bundesstaaten gegen seine Konkurrenten durchgesetzt. Er selbst sieht sich als Heilsbringer, der Amerika wieder groß machen will. Instinktsicher erfasst er die Wünsche des kleinen Mannes und vor allem die der Mittelschicht. Er ist Populist und spricht mit einfachen und klaren Worten die Gefühle und Sorgen einer breiten Masse an.

Er will Amerika wieder zu alter Größe führen, doch wie er es konkret machen will, lässt er offen. Trump kündigt große Taten an, ohne genau zu sagen, wie es funktionieren soll. Er ist überzeugt, dass er kein Programm und keinen detaillierten Plan braucht. Er sagt einfach: „Vertraut mir, wählt mich und das reicht!“ Doch bekanntlich liegt der Teufel im Detail, weshalb einfache Rezepte verdächtig sind und zur Vorsicht aufrufen. So einfach, wie sich Donald Trump die Welt machen möchte, ist sie aber nicht. Aufgrund seiner ungenügenden Erfahrung in der Politik kann er eben kein geeignetes Sachwissen anbieten.

Trump poltert mehr als das er Lösungen anbietet

Donald Trump hat eine innere Festigkeit, Selbstüberzeugung, Stärke und Dominanz wie sie ein Präsident der Vereinigten Staaten haben sollte. Er zeigt keinerlei Schwäche, kann auf jede Frage und jeden Einwand kontern, füllt jeden Raum aus, den er betritt und ist enorm schlagfertig. Angriff ist für ihn die beste Verteidigung. Dazu kann er auch ganz offensiv unter die Gürtellinie schlagen, nimmt aber in seiner Überheblichkeit gerne alle Fettnäpfchen mit. Die Anzahl seiner verbalen Fehltritte, unnötigen Erklärungen sowie nachträglichen Entschuldigungen und Richtigstellungen, ist nicht mehr zu überschauen.

Er ist provokant und geschmacklos, rücksichtslos und hemdsärmelig, aggressiv und polarisierend, unkonventionell und unabhängig, direkt und ungefiltert. Er redet kaltschnäuzig, was ihm in den Sinn kommt und nimmt bei Beleidigungen und Erniedrigungen kein Blatt vor den Mund. Grobklotzig bringt er Kritik an, verurteilt Andersdenkende und will ungeliebte Gruppierungen ausgrenzen. Trump äußert viele Gehässigkeiten und Grobheiten gegenüber Reportern oder Konkurrenten. Er wirkt drohend wie ein aufziehendes Gewitter.

Trump liebt vor allem sich selbst

Er liest alle Zeitung und Magazine, die Berichte von ihm beinhalten. Er liebt es, sich selbst in der Presse zu sehen. Zu gern lässt er sich bei Auftritten von hübschen Frauen schmücken und fühlt sich auf diese Weise selbst begehrenswert. Er ist zutiefst davon überzeugt, der beste Kandidat für das Amt des Präsidenten zu sein. Trump sieht sich selbst durch seinen enormen wirtschaftlichen Erfolg als ein Sieger in der Gesellschaft und leitet daraus sein Recht ab, voran zu gehen und andere Menschen beherrschen zu dürfen. Er glaubt, das ihm die erste Stellung im Staate gewissermaßen als Anerkennung für seine Verdienste zusteht.

Sein Ego ist so gewaltig, dass er nicht daran zweifelt, der beste Präsidentschaftskandidat, sondern sogar der beste Mensch auf der ganzen Welt zu sein. Trump unterschätzt damit aber den Umfang der Aufgaben eines Präsidenten und gleichzeitig überschätzt er seine Fähigkeiten. Doch über eine Eignung für das Amt wird sich Donald Trump wahrlich keine Gedanken machen. Auch hier besitzt er eine bewundernswerte, triviale Einstellung: „Werde ich gewählt, dann bin ich auch geeignet. Werde ich nicht gewählt, dann hat mich der Wähler nicht richtig erkannt.“

Dabei ist bereits an seiner geschäftlichen Laufbahn zu erkennen, dass er sich, nachdem er sich in ausreichendem Umfang materiell abgesichert hat, auf der nächste Stufe nach Zerstreuung und Amüsement sehnt. Das normale Tagesgeschäft reicht ihm nicht mehr aus, um sein großes Bedürfnis nach Bewunderung zu füllen. Der Präsidentschaftskandidat braucht eine neue Form des Abenteuers und der Erheiterung wie etwa Spiel, Sport, Theater und Clownerie, wozu für ihn auch die Politik zählt. Doch bei der Machtfülle eines amerikanischen Präsidenten dürfte die einseitige, materielle Gier eines Donald Trumps und sein ausschweifender Drang nach Selbstdarstellung eine große Gefahr für die Gesellschaft bedeuten.

Die starken narzisstischen Züge sind kaum zu übersehen

Alles dreht sich bei Donald Trump rund um die Uhr nur um ihn selbst. Er ist total in sich selbst verliebt und macht aus seiner Kandidatur eine einzigartige Inszenierungs-Show a la Hollywood. Er glaubt von sich, etwas ganz besonders und wichtiger als andere Menschen zu sein. Seine oberste Maxime ist es, im Mittelpunkt zu stehen und jedem, der ihm das Rampenlicht stehlen will, zu bekämpfen und auszuschalten. Sein bisheriger Erfolg scheint ihm auch Recht zu geben und die Legitimation zu verleihen, sich selbst als etwas Besseres zu empfinden. Er unterliegt damit einer unkontrollierbaren Überheblichkeit und einem Größenwahn, der eine ganze Nation in den Abgrund stürzen kann.

Donald Trump geht es wohl weniger darum, das politische Amt, um das er sich bewirbt, mit sinnvollen Inhalten zu füllen, die einer ganzen Nation zu Gute kommen, als vielmehr um die eigene Macht und das eigene Ansehen auszuweiten. Er wird die Vorteile dieses Amtes für die eigenen Zwecke nutzen. Seine wahren Absichten wird er aber stets sehr geschickt verschleiern können. Narzissten beuten ihre Mitmenschen oder ihr Land für den eigenen Ruhm aus und hinterlassen oft verbrannte Erde.


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Veröffentlicht in Blog, Narzisstische Lebensläufe
15 commenti su “Donald Trump – Milliardär ohne Tabus
  1. Make America Great Again sagt:

    Er hat es jetzt endlich geschafft! Trotzt Medienpropaganda gegen ihn, trotzt seiner korrupten Konkurrentin und trotzt zahrleichen Steinen die ihm in den Weg gelegt wurden. Die Ängste der Trumpophoben konnten ja bereits am ersten Tag in die Welt der Märchen eingeordnet werden. Bereits jetzt hat dieser Mann schon mehr getan als die letzen amerikanischen Präsidenten nach Reagon zusammen. Die Wahl Trumps war eine goldene Stunde für Ameika möge es so weiter gehen.

  2. Stefan sagt:

    Tja, das war’s dann wohl.

    Und jetzt rätseln alle, was der Mann nun vor hat. Und seine Rede gestern wäre ja so staatsmännisch gewesen …

    Für mich war es eine absolut erhellender Erfahrung, Trump als schwer gestörten Narzissten zu erkennen. Was mich allerdings einigermaßen irritiert: Die „Diagnose“ beziehungsweise Charakterisierung ist ja nun schon länger im Umlauf, ich erinnere mich an Artikel zu dem Thema bereits im August. Und trotzdem wird immer noch versucht, diesen Mann zu „entschlüsseln“ bzw. eine Strategie aus seinem Verhalten herauszudestillieren. Dabei ist die Narzissmus-Diagnose hier so etwas wie die einheitliche Feldtheorie in der Physik: Sie erklärt Trump so zwanglos und vollständig, dass sich jedes Kartenlegen hier erübrigen könnte. Mir tun nur die Leute leid, die in ihm einen Heilsbringer sehen. Er wird sie alle enttäuschen …

    Aber ich habe auch bei besagtem Narzissten in meinem Umfeld lernen müssen, dass man sich den Mund fusselig reden und auf Ihre Seite hinweisen kann, so viel man will: Es bleiben immer Leute, die ihn für beherrschbar halten und nicht sehen, wie diese Person intrigiert, Leute gegeneinander ausspielt, seine Fehler anderen anhängt, lügt und Ideen als seine ausgibt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es Leute gibt, für die Narzissten kein Problem, sondern eine Lösung sind. Ich finde das schwer zu ertragen, aber irgendwann muss man einsehen, dass man ein Rufer in der Wüste ist.

    Das Gute an der Trump-Wahl ist vielleicht, dass dieses Krankheitsbild allmählich ins Bewusstsein der Öffentlichkeit sickert und breiter diskutiert wird. Im Falle Erdogan wurde das ja schon gelegentlich diskutiert. Aber Trump ist wohl in jeglicher Hinsicht noch extremer.

    Ich hoffe nur, dass er sich schnell selbst entlarvt und abgesetzt wird, bevor er richtig Schaden anrichtet. Ich halte das nicht für unwahrscheinlich, denn gegen Präsidenten kann man mit Recht und Gesetz vorgehen, gegen Kandidaten eher nicht. Allerdings wohl um den Preis, dass dann die Straßen brennen, denn jede „Entlarvung“ Trumps würde von seinen Anhängern als durchschaubaren Versuch gedeutet, einen Volkstribun zu entmachten.

    Das wird hart für Amerika.

  3. Chris sagt:

    Bei der Debatte gestern zw. Clinton und Trump kam ziemlich deutlich raus, dass Trump einfach Null Ahnung hat! Man sah ihm seine wachsende Unsicherheit an – klar, wenn man öffentlich endlich mal Klartext und Wissen vorweisen sollte 🙂
    Und dann die Ausrede, das Mikro sei Schuld! Bzw. es sei nicht sein bester tag gewesen gestern, aber es kämen ja noch weitere Debatten!
    Oh mein Gott! Wie kann man nur auf so einen aufgeblasenen Selbstdarsteller reinfallen!!??

    • Claudia2 sagt:

      Ja, das war hochinteressant, hier mal einen Narzissten – wie aus dem Lehrbuch – studieren zu können. Die brüsken, harten Hackbewegungen, die Selbstglorifizierung, was er alles zustande gebracht hätte. Die Entwertung Clintons, die angeblich nicht die Statur, das Stehvermögen, etc, hätte, um Präsidentin zu werden. Dabei trifft das vor allem auf ihn selbst zu. Er sieht nicht aus wie ein Präsident sondern wie eine recht vulgäre Schießbudenfigur. Clinton besitzt ja ungleich mehr Klasse und Format – allein von der Optik. Dazu hatte er nur Halbwissen und Lügen aufzutischen. Und sein Misserfolg ist auf das Mikrofon zurückzuführen.
      Das Schlimme ist, dass er sich weiterhin für den größten hält, auch wenn er die Wahl höchstwahrscheinich verliert.
      Diese Art von Narzisst wäre für mich gänzlich unattraktiv – da einfach zu schlicht und grobschlächtig gestrickt.

  4. denise sagt:

    Bei uns in Österreich läuft es ähnlich ab. Unser Kandidat Hofer (rechte Partei) ist, wie fast alle bei dieser Partei, ein Narzisst und Selbstdarsteller in Reinform. Und 50 % der Österreicher (hoffe, nicht mehr) fallen leider darauf herein.
    Leider braucht es viel Lebenserfahrung, vor allem leidvolle, mit narzisstischen Persönlichkeiten, um dies persönlich zu durchschauen.
    Die Naiven fallen leider drauf herein und werden richtig euphorisch dabei. Ja, leider so läuft eine Bekanntschaft mit dem Typus Narzisst, wie wir von Sven Grüttefien und eigener Lebenserfahrung wissen, ab. Tolle Homepage, Herr Grüttefien! Danke.

  5. Claudia2 sagt:

    Hier fällt mir das Brecht-Zitat ein: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.
    Und an anderer Stelle: „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.“

  6. Trump For President 2016 sagt:

    Haha fuck damit kickt sich die Seite in den Abgrund.Berichte doch über Crooked Hillary. Die Frau ist voller Lüben und Widersprüche. #MakeAmericaGreatAndSafeAgain #AmericaFirst #KillaryForPrison

  7. Aloha sagt:

    Ich fasse es nicht, dass solche Menschen immer wieder durchkommen. Hier denke ich tatsächlich an eine „Mitschuld“ der Gesellschaft, die sich blenden lässt und anscheinend nicht mehr logisch zu denken vermag.
    Ein Kasper spielt sich auf wie Gott und nachher müssen es alle ausbaden.
    Warum nur bekommen Narzissten u.ä. nur so viel Macht? Warum funktioniet das immer und immer wieder?

  8. Seitdem ich die Zusammenhänge und deren Auswirkungen narzisstischer Eigenschaften erkannt habe (u. a. durch Ihre Hilfe Herr Sven Grüttefien), fällt mir der Umgang mit Narzissten leichter. Das eigentliche Problem sind für mich nicht mehr die Narzissten selbst, sondern die Unwissenheit der meisten Menschen über kausale narzisstische Zusammenhänge auf allen gesellschaftlichen Ebenen bis hin zum Schutz von Flora und Fauna. Wie ich aber Ihren Intentionen Herr Grüttefien entnehme, geht es Ihnen genauso. 🙂

    Wahrscheinlich ist, dass hochgradiger Narzissmus einhergeht mit hochgradiger Gewissenlosigkeit und fehlender Reuefähigkeit? Vielen empathischen Menschen ist es leider nicht bewusst, dass es empathielose Menschen gibt. Ging mir früher ebenfalls so. Ich interpretierte Stärke in ein Verhalten, wo eigentlich keine Stärke war. Ähnlich wie bei Mut. Mut ist, trotz Angst zu Handeln. Eine Handlung ohne Angst ist auch kein Mut. Sowenig leidvolle Entscheidungen ohne Empathiefähigkeit und ohne Gewissen keine menschliche Stärke ist.

    Meinem Ermessen nach müssten diese Zusammenhänge u. a. bereits in allgemeinbildenden Schulen gebildet werden. Es würde so manche leidvolle Entwicklungen vermeiden. Deshalb setze ich mich auch vehement für ganzheitliche Bildungssysteme ein, in welchen Menschenkunde, Menschenkenntnis, Bewusstseinsbildung, emotionale Bildung, Friedensbildung, etc. unterrichtet wird. In dieser Hinsicht würde ich mich über eine kooperative Zusammenarbeit im Rahmen der eigenen Möglichkeiten freuen.

    Vielen Dank Herr Grüttefien für Ihr wichtiges Engagement
    Liebe Grüße
    Karl-Heinz Schuster

    • Sehr geehrter Herr Schuster,
      ich kann mich Ihren Vorstellungen nur anschließen und begrüße diese ganzheitliche Form der Ausbildung von jungen Menschen sehr. Gleichzeitig sollte eben nicht nur das blanke Wissen vermittelt werden, sondern stärke die Schulung der Sinne. Werden die Sinne trainiert, so wächst auch die Empfindungsfähigkeit und damit die Empathie. Diese Form des Engagements kann nur begrüßt werden und ist richtungsweisend!

  9. Lili sagt:

    Es gibt zig Trumps, die ihr Ego immer weiter ausbauen, materiell als auch immateriell. Entziehe ihnen die zahlreichen Beifall klatschenden Statisten und sie sind nichts mehr. Ich war zwei Jahre bei einem Yoga-Trump. Eine burleske Karnevalserfahrung. Nichts weiter. Und begegnet man sich doch einmal per Zufall – ignorieren und/oder ganz cool die Strassenseite wechseln

  10. Claudia sagt:

    Es wäre wirklich eine Katastrophe,wenn dieses Trampeltier, 😁(das musste mal raus), Trump gewählt würde!
    Bleibt nur zu hoffen,dass das Nicht geschieht,und die Mehrheit seine wahren Absichten erkennt!

  11. Claudia sagt:

    …ja…wirklich,eine Katastrophe wäre das,wenn dieses „Trampeltier-😌(Das MUSSTE jetzt raus), Trump gewählt würde! Bleibt nur zu hoffen, dass es NICHT soweit kommt und dass die Mehrheit NICHT blind ist!

  12. Eva sagt:

    Warum stoppt keiner diese Katastrophe TRUMP? Dieser Mann wäre als Präsident der Anfang des Untergangs der USA. Ich habe Angst um die westliche Welt!eva

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