Wie lebe ich mit einem Narzissten?

Wirksame Methoden, die den Umgang mit einem Narzissten erträglicher machen   (als E-Book)

Das Leben an der Seite eines Narzissten ist immer mit seelischen Schmerzen  und Einschränkungen verbunden. Man muss die vielen Kränkungen, Manipulationen, Forderungen und Launen aushalten. Manchmal fühlt es sich so an, als stehe man an einer Wand und werde ständig mit Steinen beworfen.

Das Leben an der Seite eines Narzissten ist mit einem ständigen Kampf um das eigene Recht verbunden.

Aber welche Möglichkeiten kann es geben, um sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Da sich der Narzisst nicht ändern wird, müssen Betroffene bereit sein, sehr konsequent am eigenen Verhalten zu arbeiten. Sie müssen lernen, sich ihrer Gefühle und Handlungen stets bewusst zu sein, aber auch der Motive und Reaktionsmuster des Narzissten. Ohne eine gewisse Selbstreflexion, Wachsamkeit und Disziplin werden Betroffene keine Verbesserung erreichen können.


Dieser Ratgeber soll Ihnen helfen, sich besser auf einen Narzissten einzustellen und mit ihm auszukommen. Es werden viele Szenarien beschrieben, in denen Sie Ihre eigene Situation wiedererkennen werden, und Lösungsansätze, um der Selbstsucht des Narzissten entgegenzuwirken und sich vor Kränkungen und Manipulationen zu schützen.


Inhalt

• Was macht die Beziehung mit einem Narzissten so schwierig?

• Was sind die Motive des Narzissten und wo liegt der Ursprung seines destruktiven Verhaltens?

 Erkennen Sie Ihre eigenen seelischen Wunden, Bedürfnisse und Reaktionsmuster 

Welche Chancen und welche Grenzen hat eine Beziehung mit einem Narzissten?

Welche Methoden wendet der Narzisst an?

Wie können Sie sich vor seinen Übergriffen schützen?

• Wie können Sie mit Kränkungen umgehen?

• Wie können Sie mit Manipulationen umgehen?

• zahlreiche Verhaltenstipps mit vielen praktischen Beispielen zum Üben

• Was sollten Sie im Umgang mit Narzissten besser nicht tun?

• spezielle Verhaltenstipps bei narzisstischen Eltern, Großeltern, Vorgesetzten, Kollegen und Nachbarn

 zum Inhaltsverzeichnis und zu einer Leseprobe

Ihre Vorteile eines verbesserten Umgangs mit einem Narzissten

• Sie können sich gegenüber dem Narzissten besser abgrenzen und die eigene Meinung vertreten. 

• Sie lassen sich nicht mehr so schnell einschüchtern und blicken hinter die Fassade des Narzissten.

• Sie bewahren die Achtung vor sich selbst, aber auch den Respekt gegenüber dem Narzissten.

• Sie gelangen zu mehr Selbstbestimmung und können Rückschläge besser verarbeiten.



Wie lebe ich mit einem Narzissten?

E-Book: Praktischer Ratgeber zur Verbesserung des eigenen Verhaltens im Umgang mit einem Narzissten

Erstausgabe 2016, 147 Seiten

Preis 18.- €                                                Jetzt kaufen    


Die gebundene Ausgabe des E-Books ist noch nicht erschienen !

Berichten Sie über Ihre Erfahrungen mit diesem E-Book und teilen anderen interessierten Lesern mit, welchen Nutzen dieses Buch für Sie hat:

32 commenti su “Wie lebe ich mit einem Narzissten?
  1. Claudia sagt:

    Liebe Mitforisten,
    durch Zufall bin ich hier im Forum gelandet und selbst endlich ernüchtert durch die vielen Beiträge. Ich (w, 55 Jahre und eine „gestandene“ Person), war selbst bis vor kurzem 1,5 Jahre in einer mich krankmachende und verwirrende Beziehung mit so einem Mann und konnte mich emotional nicht lösen.
    Nach einem Jahr Wochenend-Pendelei zwischen Nord-und Süddeutschland, gemeinsamen Urlauben…hatten wir uns im Winter letzten Jahres entschlossen zusammen zu leben. Worauf will man in dem Alter warten, wenn man sich liebt? Da es fuer mich einfacher war, den Job zu wechseln bin ich nach Süddeutschland in seine Stadt gezogen. Wir haben uns eine schöne Wohnung zusammen gesucht und bezogen. Aber unsere Beziehung war plötzlich nicht mehr dieselbe. Alles was der Mann vorher an mir toll gefunden hat, wurde plötzlich kritisiert. Aus nichtigen Anlässen wurde Streit provoziert, um mir Schuldgefühle zu machen, um dann einfach abzuhauen. Eine normale Auseinandersetzung, ein Gespräch war nicht moeglich. Fast nichts konnte ich ihm (gefühlt) Recht machen. Er war manchmal laut und aggressiv im Ton, launenhaft vom Überschwang bis depressiv. Auf Kritik, selbst scherzhaft vorgebracht, reagierte er selbst höchst überempfindlich und fühlte sich „angefeindet“ und lief weg. Ich konnte sein Verhalten nicht einordnen, dachte alles muss sich noch finden und immer fühlte ich mich schlecht. Wie Gehirnwäsche. Meinen Geburtstag hat er komplett ignoriert, mir gerade noch gratuliert und nebenbei mit irgendeiner Freundin hin und her geschrieben. Ich war so gekränkt und fassungslos, dass ich fuer eine Woche meine Stimme verloren hatte. Zwei Wochen spaeter erfuhr ich durch Zufall, dass er mich betrogen hat, was er zunächst abstritt. Dann erfuhr ich, dass er vor Ort schon seit einem Jahr, also während unserer ganzen Zeit gelegentlich mit dieser und anderen Frauen etwas gehabt hat. „Das sei ja nur Sex gewesen und hätte doch mit uns nichts zu tun. Das ist bei Männern so“, war seine Antwort. Es gab eine Auseinandersetzung, er machte Schluss, wollte ausziehen, weil er gefunden hat, ich sei so eifersüchtig. Außerdem fühlte er sich kontrolliert durch mich, durch die normale Frage, wie sein Tag gewesen sei… Ich erlitt einen Nervenzusammenbruch, betrank mich sinnlos und wurde in die Psychiatrie fuer einige Tage eingewiesen. Ich habe mich so geschämt und konnte/wollte die Wahrheit nicht zulassen. Auch auf sein Bitten hin, haben wir versucht die Beziehung weiterzuführen. Gemeinsame Pläne wurden oft verschoben oder nicht eingehalten. On-off Beziehung. Wir wollten zusammen verreisen und 2 Tage vorher gab es wieder Theater, weil er wegen irgendetwas beleidigt war. Er verschwand fuer 1,5 Tage ohne sich zu melden oder auf eine Nachricht von mir zu reagieren. Ich bin dann einfach alleine fuer 1 Woche verreist und habe ihm einen Brief dagelassen in dem ich geschrieben habe, dass er ja nachkommen kann. ER war darüber so beleidigt, dass ich am Ende der Ferienwoche eine Mail erhielt, in der er mitteilte, dass er sich von mir trennt und ausgezogen sei. Irgendwie fand ich es erleichternd, nachdem mein eigenes Selbstwertgefühl so gelitten und ausgesetzt hatte. Trotzdem gab es noch Dinge gemeinsam zu regeln und so trafen wir uns……und ich erlag wieder seinem Bann, Charme und seinen Worten, denn das konnte er auch sein. Räumlich getrennt ging diese Beziehung noch ueber Monate weiter. Telefonate, Mails, SMS, gemeinsames Ausgehen, Treffen und Nächte, große Liebesbeteuerungen…., aber nichts Verbindliches. Hinhaltetaktik (warm halten), Macht und Selbstbestätigung (mangelndes Selbstbewusstsein) fuer ihn.
    Danke fuer dieses Forum, die aufschlussreichen und guten Artikel zu dem Thema von Herrn Gruettefin. Als hätte mir endlich jemand die Augen geöffnet. Erschreckend! Ich habe den Mechanismus endlich verstanden und glaube/ hoffe kuriert zu sein. Nie wieder!
    Euch allen viel Kraft, denn die braucht es um sich emotional zu lösen.

  2. Sabia sagt:

    Sehr geehrter Herr Grüttefien,
    ich bin nun mit 54 J.am Tiefpunkt meines Lebens angelangt.Meine pflegebedürftige Mutter ist Narzisstin. Bei meinem Vater vermute ich die Stôrung auch, sowie bei meiner verstorbenen Oma väterlicherseits.Durch den langen emotionalen Missbrauch der u.a. auch eine Suchterkrankung hervor rief bin ich nun ein Schatten meiner selbst mit langj. Depressionen u. anderen Komorbiditäten.Mein Zustand ist nun eskaliert seit meine Mutter vor 1 Jahr ins Pflegeheim kam (10 J. Parkinson u.a.) und ich so 1.Bezugsperson und Kümmerer wurde was vorher zuhause eher von meinem Vater erfüllt wurde. Sie wohnt praktisch nur im Pflegeheim, nimmt auf eigenen Wunsch keine pflegerischen Dienste in Anspruch, Duschen, Wäsche und Medikamentenzuteilung und Besuche fast alle 2 Tg. wird von mir erbracht. Seit ca. 2 J. ist mir ihre narz. Störung bewusst. Durch die Bewusstwerdung hat sich natürlich die Beziehung zu ihr stark verändert – mir fiel es wie Schuppen vor den Augen. Da sie die uneinschränkte narz. Zufuhr und Bewunderung durch mich nicht mehr bekommt ist die Beziehung in einem chaotischen, aggressiven Zustand, wo sie selbst alle Register diser Erkrankung zieht. Ich versuche verzweifelt mich aus ihrer Umklammerung zu lösen, wieder Zugang zu mir selbst zu schaffen,mich nicht der Verleugnung hinzugeben und wieder meiner Wahrnehmung zu trauen. Doch die immer wieder kehrenden katastrophalen aggressiven Eskaltionen werfen mich immer wieder zurück und destabilisieren mich weiter. ZZt.schränke ich die Besuche ein, auch weil ich ihre Nähe und Giftigkeit nicht mehr ertrage. In unserer Fam. gab es immer nur Machtkämpfe, innerhalb meiner Eltern und mir mit einem Elternteil.Der „Ball der Aggression“ wurde immer an den nächsten übergeben.Unsere „Familie“ (es war für mich keine Fam. in dem Sinne) lebte isoliert. Ausserdem bin ich Einzelkind, ledig und ohne soz. Kontakte.
    Hätten Sie einen Rat im weiteren Umgang mit meiner Mutter ohne das ich immer mehr Boden unter den Füssen verliere ? Danke !

    • Hallo Sabia,
      das ist natürlich schwierig zu formulieren, da ich ja die genauen Umstände nicht kenne. Auf alle Fälle ist Abstand in jedem Fall die beste Medizin für Sie. Die mühsam aufgebauten Einsichten und die Wahrheit, an die Sie glauben möchten, wird von Ihrer Mutter immer wieder torpediert. Sie lebt in Ihrer eigenen „Wahrheit“ und leider zieht Sie sie jedes Mal wieder in ihren Sumpf hinein. Da helfen auch die besten Erkenntnisse über die Vergangenheit nicht, wenn man immer wieder mit dem Feind in Berührung kommt. Sie finden niemals Frieden, wenn es einen anderen Menschen in Ihrem Leben gibt, der es einfach nicht zulässt. Distanzieren Sie sich, bis Sie wieder Kraft gefunden haben, um sich zeitweise wieder auf sie einzulassen. In der Zwischenzeit muss sie sich dann eben vom Pflegepersonal helfen lassen. Machen Sie ihr klar, dass es so für Sir nicht weitergehen kann und dass eine Beziehung zwischen ihnen beiden nur funktionieren kann, wenn auch sie ihren Beitrag dazu beisteuert. Und ihr Beitrag ist es, Sie mit Respekt zu behandeln und Sie als Person mit eigenen Persönlichkeitsanteilen zu akzeptieren. Wenn sie es nicht kann, dann ist es nicht mehr ihr Problem. Dann muss ihre Mutter eben mit den Konsequenzen leben und kann nicht ständig ihre Pflegebedürftigkeit vorschieben.

  3. Marla sagt:

    Mein erster Impuls bei dem Titel „Wie lebe ich mit einem Narzissten“ – GAR NICHT! Das ist kein Leben. Die Methoden und Strategien sind sicher erstmal ein willkommener Strohhalm, um den Gefühlen von Hilflosigkeit und Verzweiflung für einen kleinen Moment Herr zu werden. Langfristig sollte jedoch nichts darüber hinweg täuschen, dass ein LEBEN mit einem solchen Menschen gar nicht möglich ist. Man kann auch anders leben: in Frieden, glücklich und frei – und vielleicht sogar mit einem wundervollen Menschen an seiner Seite, der einen WIRKLICH liebt. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Kein Mensch sollte sich so behandeln lassen…

    • Silv sagt:

      Mich haben die vielen Kränkungen dauerhaft über drei Jahre derart geschwächt, dass ich von einer lebensbejahenden und positiven Person zu einer völlig irritieren und suizidgefährdeten Frau geworden bin. Nun habe ich mich wieder aufbauen können und weiß Eines ganz sicher: privat kommt mir kein Mensch mit vorrangig narzisstischen Eigenschaften mehr in die Tüte. Beruflich Krieg ich das mit entsprechenden Strategien hin da nicht so nah.

  4. Lucy May sagt:

    ….mit einem Narzissten kann man nur Leben, wenn man sich selbst völlig aufgegeben hat. Sorry, aber da helfen auch Ihre Ratschläge nicht! Ich war 8 Jahre mit einem Narzissten/Soziopathen/Psychopathen zusammen und kann wirklich sagen, dass ich alle Verhaltensweisen angewendet habe, um ihn „glücklich“ zu machen Diesen „Ungeheuern“ kann man es nicht Recht machen. Ich habe es zum Glück geschafft, dieser Hölle zu entfliehen. Ein Aussenstehender wird nie begreifen, was das für ein Horrortrip ist. Heute bin ich ihn fast los. Er meldet sich seit 6 Monaten gar nicht mehr. Ich bekomme noch etwas Geld von Ihm, was ich jetzt eingeklagt habe. Dieses Geld werde ich wahrscheinlich nie wiedersehen…aber dieses Gefühl, wieder Du selbst zu sein, wieder Leben zu können, sich selbst zu spüren…ist mehr wert, als alles Geld der Welt!!!!

    • .. es hängt eben davon ab, wie stark der krankhafte Narzissmus ausgeprägt ist. Ich gebe Ihnen recht, beim einem bösartigen Narzissten kann man wirklich nur noch die Flucht ergreifen.

      • Mel sagt:

        Gib mir einen Tipp.wie komme ich nach 22Jahren da raus.bin gerade ausgezogen. Fühl mich allein,schlecht und einsam.Er spuckt in meinem Kopf, wo ist die selbstbewusste Frau, die er kennengelernt hat? Wo finde ich die Kraft wieder leben zu wollen???

        • Dagmar sagt:

          Du wirst die Kraft finden, habe bitte Selbstvertrauen. Du hast es geschafft, nach 22 Jahren zu gehen. Das zeigt doch, wie stark du bist. Jetzt musst du nur durchhalten. Es wird eventuell ein längerer und auch schmerzhafter Weg, aber bitte halte durch – um deiner selbst willen. Du hast mein vollstes Mitgefühl. Irgendwann hast du es geschafft. Triff dich mit Freunden, tue Dinge, die dir gut tun, auch wenn du keine Lust hast. Lass dich nicht von Depressionen überwältigen. Such dir ggf. auch ärztliche und therapeutische Hilfe – der Entzug von einem Narzissten kann wirklich furchtbar hart sein und du könntest den Eindruck bekommen, von einer Hölle in die nächste gekommen zu sein. Aber das wird vorübergehen und irgendwann kommt auch dein wahres Ich in kleinen Schritten wieder an die Oberfläche. Geh nicht zurück. Alles würde im Endeffekt dann nur noch viel schlimmer werden, glaube mir. Halte durch, du schaffst das. Ich drück dir die Daumen.

  5. Liebe Leser(innen),
    Ich lebe noch mit einem Narzissten zusammen. Noch. Die Trennung ist in Arbeit.
    Ich kann es manchmal nicht glauben, dass ich meine Augen beim Kennenlernen geschlossen hielt. Es gab viele Anzeichen, ich konnte sie wahrnehmen, aber nicht einordnen. Ausserdem neigte ich zu der Annahme, dass sich gewisse Dinge im Lauf der Liebe und des Lebens mit Gesprächen und Beziehungsarbeit lösen lassen. War bis jetzt auch so. Ich habe kurz und immer wieder gehadert, aber so ist das Leben. Ich war 3 Jahre in dieser Beziehung und dies ist in diesem Fall lange genug. Ich möchte mir aber keinen Vorwurf machen, dass MIR so etwas Blödes passiert ist. Ich bin weder masochistisch noch andersweitig geartet, dass ich in dieser Beziehung bleiben muss. Im Gegenteil. Ich musste während der Beziehung bereits feststellen, dass es nie anders werden würde. Stattdessen wurde mir gezeigt, dass es immer noch weiter nach unten gehen würde, wenn ich weiterhin mitmache. Und da kennt der Narzisst keine Grenze. Ich mag ihn, wünsche ihm alles Gute weiterhin. Er hasst mich, wünscht mir alles Schlechte der Welt und droht mir. Soll er nur machen. Das kostet Energie-mich nicht mehr. Mittlerweile ist es so, dass ich voller Überzeugung an ihn herantrete und ihm sage, dass ich gehe, ihn verlasse. Dass all seine negativen Wünsche, Aktivitäten etc.nur EINS bewirken:Anzeige und die Kraft meinerseits und meiner Familie. Seitdem verhält er sich ruhig. Ich habe festgestellt, desto klarer ich bin, in meinen Worten und Taten, desto besser. Ich bin keine Krankenschwester, keine Mama, keine Putzfrau, kein Ersatz. Manchmal darf es sein, in gesunden Beziehungen, aber nie über Gebühr zum Selbstzweck dienend. Kein Mensch hat dies verdient und sollte sich aus diesen krankhaften Beziehungen lösen, solange sies(noch) möglich ist. Es hat für mich nichts mit Liebe, Gleichwertigkeit, Partnerschaft, Gemeinschaft und Selbständigkeit zu tun. Es ist ein zerstörerisches Spiel aus dem so mancher nicht mehr aussteigen kann und zu Grunde geht. Es tut weh, denn mann muss sich mit sich selbst und seinen Wunden beschäftigen. Reflektiert sein Leben und Sein beobachten. Oft schwer, aber machbar und traut euch!!!!!! 🙂
    SVENJA

    • Elena sagt:

      Er hasst Sie und sie mögen ihn???
      “ Reflektiert sein Leben und Sein beobachten“
      man hat mit der eigenen Reflektion und Beobachtung genug zu tun.
      Die sind sauer und suchen sich die Nächste.
      Das gehört zum Wesen eines Narzisten. Reflektieren?
      no way.

      • Natalie sagt:

        Oh doch, es gibt reflektieren, liebe Elena, aber kurz darauf immer wieder die Flucht in die Scheinwelt, ohne wahre Verantwortung zu übernehmen.
        Die Angst (unter dem Deckmantel der Wut, der Aggression) ist immens.
        Dazu kommt meine Beobachtung, daß Mänber mehr als Frauen durch den fehlenden Zugang zu eigenen Gefühlen, sich an äußeren Dingen festhalten und dadurch zu feige für tiefe innere Konfliktlösung sind…
        ihre eigene Sehnsucht und Liebe deshalb verraten…

        Liebe Grüße

    • Natalie sagt:

      Liebe Svenja,

      danke für die so mutmachenden Zeilen. Deine Klarheit ist wohltuend und kommt authentisch rüber.

      Jedoch sind es bei mir die Schwachstellen der eigenen Versehrtheit, die die Wunde immer schlimmer werden ließen, er hat genau immer in meine Verlassenheitsängste reingebohrt, geschrien, mich ignoriert, mich am Boden liegenlassen…
      Ich bin dadurch in eine Abhängigkeit gerutscht und wollte absurderweise von ihm selber getröstet werden!!! Ein Betteln, indem ich fast meine Seele verkaufte…
      Dazu die Scham und der hellwache Verstand, es niemanden mehr sagen zu können, weil es niemand verstehen würde und ich zu schwach war, mich zu trennen, weil es Panik und Leere verursacht(e), mir mein Leben ohne ihn vorzustellen, als würde ich vernichtet sein…
      Meine Rückfälle sind ungezählt, aber ich arbeite und kämpfe um Selbstbestimmung, um mich zu lösen aus diesem Morast, aus seiner Macht…
      Ich will wieder LEBEN.

      Herzliche Grüße,
      Natalie

    • Liebe Svenja, ich stehe im Moment genau an der gleichen Position wie Du und ich kann Dich nur bestätigen. Meine „Beziehung“ lief gut mit ihm solange bis ich mit ihm nach 5-jähriger Wochenendbeziehung zusammengezogen bin. Bei meinem Einzug hier hat er gesagt, es würde sich einiges jetzt grundlegend ändern. Ich verstand erst nicht wie er das meinte und fasste es als Scherz auf. Nun, nach über einem Jahr bin ich eines Besseren belehrt worden. Er schenkt mir Blumen und zwei Tage später schmeißt er mich aus der Wohnung, weil ich nicht so geguckt habe, wie er sich das eingebildet hat. Ich weiß, was ich durch ihn lernen durfte; ZU MIR STEHEN und nicht klein beigeben. Meine Rechte als Frau vertreten und dass ich mich auf meine Intuition und mein Bauchgefühl zu 100% verlassen kann. Er verdreht die Tatsachen so lange bis sie für ihn passen und projiziert das Ganze Spielchen dann auf mich. Ich bin sein krankes verlängertes absolut negatives Ego, zumindest in seinem Kopf. Ich danke Herrn Grüttefien sehr für seine Bücher und diese Homepage, denn sonst wüsste ich bis heute nicht, dass ich mit einem Schauspieler der gerissensten Art zusammenlebe. Nun, nachdem ich zu ihm gesagt habe, dass ich ihn verlassen werde, will er mir Angst damit machen, dass ich keinen Besseren als ihn finden werde. Da lache ich nur, denn es gibt noch viele liebevolle Männer auf dieser Erde und wenn er der letzte Mann auf Erden wäre, ich wollte ihn nicht mehr zurück, lieber bleibe ich alleine.
      Herzliche Grüße und viel Mut und Selbstvertrauen wünsche ich allen, die sich von einem/er Narzissten/in trennen möchten.
      Die Erkenntnis ist schon der erste Schritt in die richtige Richtung.
      Gottes Schutz und Segen sei mit Euch, Eure Burgi

    • vita sagt:

      dein problem ist du bist zu sehr selbstaufopferrisch märtyrer, das ist gegensatz zu narzissisten genau was sich anzieht, aber du bist bereit da rauszukommen grenzen und klare ansagen ist ein weg zu sich selbst, wir müssen das lernen weil wir uns vor langer zeit aufgegeben haben warscheinlich mit narzissistischer mutter oder missbrauch viel glück weiterhin

  6. Hendrik sagt:

    Guten Morgen,
    seit dem Hinweis auf diese Seie sitze ich und lese und lese. Bin eine der wenigen Männer. Dachte mein seelisches Leid ist nicht zu übertreffen und keiner versteht mich. Nun sehe ich, was Narzissten mit anderen Menschen machen können. Ich verstehe es nun, aber es mindert nicht das Leid. Ich habe seit 3,5 Jahren eine Beziehung zu ener vereheiraten Frau. Nach dem sie mich mit allen Mitteln „gefangen“ hat, ging nach ein paar Monaten die Eifersucht los. Überwachung des Handys, ständige Kontrolle, Bespitzelung durch andere, unsägliche Anschuldigungen, Eifersucht nicht nur auf Frauen jeden Alters, auch auf Männer und Zeit, die ich mit anderen oder auch mit Kunden beruflich verbringe. Keine Gespräche, keine Bekundungen oder Liebesbeweise nützen etwas. Innerhalb von Sekunden sich verändernder Gesichtsausdruck. Völlig irrationale Äußerungen. Ich wusste bis jetzt nichts über Narzissten. Ich lese meine eigene Geschichte zu 100 %. Bin völlig neben der Spur über die Aussichtslosigkeit. Habe mich teilweise völlig auf gegeben. Freunde verleugnet. Lebe auf einem Schiff. Bin kaum noch raus gefahren, weil ich mich ständig beobachtet fühle. Kein Urlaub… Ich bin eine sehr geselliger und lebensfroher Mensch gewesen. Alles was ich tue wird negiert. Eifersucht, Beschimpfungen, Beleidigungen – das volle Programm. War schon bei 4 Ärzten, keiner könnte mir helfen. Habe mir schon zweimal die Luft abgedreht. Mache mein Leben lang schon Sport. Jeden körperlichen Schmerz kann ich unterdrücken. Der seelische ist wesentlich schlimmer. Ich möchte meine Lebensfreude zurück! Warum haben diese Menschen so eine macht?
    Danke für diese Seite

    • Diese Menschen haben Macht über ihren Partner, weil der Partner ihnen die Macht gibt. Wenn der Partner aus dem Spiel aussteigt, dann haben sie auch keine Macht mehr. Narzissten müssen merken, dass man nicht mehr auf ihre Äußerungen emotional reagiert. Man rechtfertigt sich nicht mehr für das, was man getan hat, man versucht nicht mehr, seinen Ansprüchen gerecht zu werden und seine Beleidigungen werden überhört. Die permanenten Kränkungen schwächen den Partner aber so sehr, dass er oft nicht mehr in der Lage ist, diese eiserne Disziplin aufzubringen. Dann hilft wirklich nur die Distanz, um sich von den Dauereinwirkungen zu befreien und wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

      • Donna Ann sagt:

        Das klingt einfach und ist so schwer. Grfühle sind eben da und die kann man nicht rational weg „machen“. Wir emphatischen Menschen können uns einfach so etwas was da mit uns gemacht wird nicht vorstellen, weil wir so nie reagieren würden oder den Partner so behandeln würden. Das ist ja das kranke am Narzissmus. Darum ist Aufklärung das Beste was hilft. Mir hat dieser Blivk und die Bücher und eine geschlossene FB Gruppe geholfen da auszusteigen und ich bin glücklich. Endlich wieder ich sein zu dürfen. Aber es war hatte Arbeit.

    • Lieber Hendrik,
      DU gibst IHNEN die Macht, hol sie Dir zurück. Lerne Dich selbst zu lieben und Du bist frei. Es ist die mangelnde Selbstliebe die uns in die Arme dieser „kranken“ Menschen treibt, denn im Endeffekt fehlt es ihnen ja auch an Selbstliebe. Sie sind eigentlich wie ein Spiegel für uns. Nur saugen Sie uns die Liebe aus unserer Seele, weil sie denken, sie könnten damit ihr Defizit an Liebe stillen. Dies ist aber unmöglich. Sie lehren uns bei uns zu bleiben und uns nicht aus unserer Mitte reissen zu lassen.
      Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, damit Du da raus kommst.

  7. monik sagt:

    Es ist erstaunlich wieviele Menschen doch von dem Thema betroffen sind .
    Ich bin weiblich heute 50jahre alt und habe erst vor zwei Jahren durch zufall einen artikel über narzistische Mütter und Ihre Töchter gelesen ,alle meine Fragen waren mit einmal beantwortet .Diese kälte die verletzungen das spöttische die ständigen Beleidigungen .Das herabsetzten meiner Person alles war nur von meiner Mutter zu dem zweck angewandt um sich an meinem Schmerz zu weiden sich dadurch besser zu fühlen in Ihrer leeren Hülle .Bis jetzt hab Ich alle Schuld immer bei mir gesucht jetzt bin Ich wie befreit das es nicht an mir liegt das Ich ein guter Mensch bin das Ich ein Herz habe Mitleid und Mitgefühl besitze .
    Alles was dieser Person fehlt ,Sie kann einem nur leid tun .
    Mein Problem ist das Ich mich hab einlullen lassen bevor mir die Augen geöffnet worden sind und nun sitze Ich in einem halbrenovierten Haus hab keine kraft mehr bin Depressiv und hab nur den einen Wunsch weit weit weg von dieser Person .Sie schreit regelmässig auf der Strasse herum Ich sei blöd gehöre in eine Irrenanstalt Ich wäre ein Schwein eine Drecksau und hat sich schon längst mit den Nachbarn solidarisch verbündet jetzt werde Ich hier in einem kleinen Dorf als psychischkrank abgestempelt und werde täglich 24 Stunden von meinem umfeld beobachtet .Dazu kommt das mein umfeld selber hochgradig Narzistisch ist und von einer Frau erwartet das Sie immer schön ist schlank und viele Kinder hat und natürlich einen angesehenen Mannn der in der Gemeinschaft viel zu sagen hat .Ich hingegen bin nur eine alte Schlampe die Katzen liebt und im Dreck lebt und eine Alkoholikerin ist .Obwohl Ich nie trinke noch nicht einnmal an Sylvester lach.So schnell ist der ruf einer person zerstört .Meine Mutter hat das Haus angeblich für mich gekauft weil mein Hund der jetzt tod ist einen Garten haben sollte .Das ist wieder eine Lüge insggeheim hat sie sich erhofft das ein bekannter der Handwerker ist das Haus umsonst renoviert im Glauben Ich würde es mal erben ,lach dabei hat sie nur den Gewinn im Auge gehabt sie wollte mich von vorherein nicht hier haben sondern nur eine idiotin die alles im Garten anlegt auf Ihre Kosten und Kraft das hab Ich auch gemacht bin in zwischen aber so krank das mir alles zuviel ist .Wenn alles dann mal soweit fertig gewesen wäre hätte sie mich soweit bearbeitet das Ich freiwillig gegangen wäre.
    Das Spiel hab Ich zum Glück durchschaut .Als Ich in das Krankenhaus musste hat Sie mir nicht geholfen erst so getan auch Du arme dann einfach das musst Du schon selber hinbekommen als ich dann wieder zuhause war hat Sie sich gewundert wie stark Ich doch bin das Ich alles so weit geschafft hab und trotz schwierigkeiten auch noch nachts hier angekommen bin um meine Katzen zu versorgen .
    Vor kurzem ist Sie wieder mal einfach hier aufgetaucht und mir war es nicht so gut dann wurde mir übel und der kreislauf hat rebelliert Sie hat scheinheilig gefragt ob Sie etwas tun soll Ich kenne diesen Blick dann ist Sie gegangen im Hausflur musste Ich mich auf den Boden setzte dann hab Ich das bitterböse hämische Grinsen in Ihrem Gesicht gesehen und mir lief es kalt den Rücken herunter wie grausam und herzlos Ihr innerstes ist das Sie sorgsam vor allen anderen Versteck hält.Drausen ist Sie die nette hilfsbereite Frau die sich seit Jahren nur schlecht behandelt fühlt von Ihrer ach so bösen Tochter und von dem undankbaren Mannn den Sie zur Hand geht alles nur schau aber wer sollte schon hinter so eine sorgfälltig aufgebaute Fasade blicken können .Nur die die jeden Tag mit Ihr zu tun haben erkennen den hinterlistigen Blick die schadenfreude und die missgunst den Neid die vielen lügen die anklagen den Narzistischen Missbrauch .
    Ich hoffe inständig das Ich hier wegkomme und ein neues friedliches zuhause für mich und meine Katzen finde hoffentlich ohne einen Narzisssten in unserer nähe .
    Es wird zeit das Ich positive Erfahrungen in meinem Leben mach Ich gehe jetzt wieder unter Menschen und hier und da bekomme Ich ein nettes Wort eine nette Geste ein lächel auch wenn Ich jetzt nicht mehr die junge schlanke Frau bin sonder mollig und falltiger aber es zeigt mir das nicht nur das was aussen ist zählt sondern auch das innere .
    Ich wünsche allen hier viel Kraft lasst euch nicht mehr auf Irgend welche Spielchen ein der Narzist wird sich nicht ändern und er erkennt auch nicht das es an Ihm liegt sondern alles andere ist schuld nur nicht er oder sie .
    Alles gute !!!

  8. Margit sagt:

    Hallo , ich bin seit 5 Jahren mit einem Narzissten verheiratet. Durch ihn hat sich fast meine gesamte Familie gegen mich gewandt. Er stalkte meinen Sohn und deren Familie u. wurde sogar verurteilt zu Hausverbot etc.Ich habe es nicht glauben wollen. Er ist doch ein gestandener, erwachsener Mann!
    Er hatte mir Glauben gemacht, dass das Stalken nur auf Grund verbaler Angriffe von Seiten meines Sohnes erfolgte.
    Es war etwas Ruhe als ich ihm versicherte, wir sind ein Ehepaar und mehr brauchen wir nicht.Es vergingen 5 Jahre mit allen Facetten einer solchen Beziehung über die hier geschrieben wird. Es ging weiter als ich vor kurzem die Einladung zur Hochzeit meine Sohnes bekam.Ich teilte ihm mit,das ich an der Trauung teilnehmen werde. Er ging wieder trotz Verbot am Haus meines Sohnes entlang.
    Was er mir antut würde ich noch hinnehmen, aber große Angst habe ich was er anderen antun könnte. Er nimmt sogar in Kauf wegegsperrt zu werden und fragt noch ob ich ihn besuchen würde. Entschuldigung für meine Zeilen, aber es tut gut hier zu lesen das es ähnliche traurige Schichksale gibt. Liebe Grüße.

  9. Bärbel Trillhase sagt:

    Hallo Herr Gruttefin,
    hier für die Leser. Es könnte den Einen oder Anderen Mut machen sich nicht zu trennen.
    Ich bin seit 37 Jahren verheiratet ( ich bin 56 und seit 37 Jahren mit einem Narzissten verheiratet. Ich liebe meinen Mann heute noch genauso wie am Anfang. ( zeitweilig war es purer Hass ) Er ist nun mal mein Leben. Ursprünglich wollte ich seinen Bruder kennen lernen, da dieser 3 Jahre älter, also passend und es für mich der reine Spass der Jugend war, zu flirten. Dann lernte ich ihn, den Bubi von nicht mal 18 Jahren kennen und erlag seinem Charme. Er war für sein Alter sehr männlich. Ein Jahr später kam unsere erste Tochter zur Welt, da waren wir gerade mal 8 Wochen verheiratet. ( Wir haben 3 Töchter: 37; 34 und 19 )
    Wir beide waren einmal äußerst attraktive Menschen. ich wusste das ich gut ankam, dennoch: wegen ihm, da er charakterlich der stärkere zu sein schien, bin ich freiwillig in die Nebenrolle geschlüpft. Wir gingen oft aus und er stand sofort im Mittelpunkt bei Mädels und Jungen. Von Psychologie wusste ich nichts ( es war das Jahr 1978 ) ich spürte nur instinktiv er kam an und ich war Nebensache. Ein Kampf gegen ihn war unvorstellbar, ich wollte ihn behalten. Ich war oft sehr eifersüchtig, und genau das schmeichelte ihn. Ich war offensichtlich das geborene Opfer. Ich schaute gern zu ihm auf – 17 lange Jahre. Und da er sehr oberflächlich ist und Schönheit ihm sehr wichtig war, genoss er es dass ich, als seine Frau, umschwärmt wurde. Griff jedoch rechtzeitig ein, sobald ein Anderer mir zu sypatisch werden konnte. Er wusste, er konnte meiner Liebe sicher sein und er wusste, dass ich nie fremd gehen würde. Dann wurde ich 40 und immer noch schlank, gerade gewachsen, ein agiler Mensch und sehr attraktiv, da sah er mich das erstae Mal als alt an. Ich verstand das zuerst nicht, wieso er so denken konnte. Er hatte alles, eine Frau, liebe Mutter und Kamerad. Was hatte ich nur falsch gemacht? Heute weis ich es – es war das Alt werden. Ich zweifelde an mir – ich bin alt, nichts mehr wert. Am Hochzeitstag (-abend ) unserer ersten Tochter ( 2005 )griff eine Schulfreundin meines Schwiegersohnes meinem Mann an die Genitalien. Ich habe es auf Video. Ich war damals 45 und das Weib 32. Ich wollte sie abpassen. Tat es nicht um den Schein zu wahren. Da gab ich mich das Erste mal auf. Ich wollte NICHT mit einer 13 jahre Jüngeren offiziell konkurrieren, das war nicht mein Stiel. Ich bestellte mir ein Taxi und fing an zu rauchen. Später zu trinken.Mein mann, scheinheilig, schlief im Hotel und tat so unschuldig, als ob er nicht wüsste warum ich abgereist war. Mein Herz schmerzte so doll. Von Stund an versank ich in Selbstmitleid und Depressionen. Es hing noch mehr dran. Die Firma meines Mannes ging insolvent. Frauen oder besser Ego der Schönheit waren ihn wichtiger als Betriebswirtschaft. insgesamt haben wir 3 Insolvenzen hinter uns. Eine GmbH, seine Private und meine Private. Meine Mutter scholt mich: “ so dumm müsse sie sein und sich für einen Mann ofern“
    Meine Mutter hatte so Recht.
    Zeitweilig hatte ich ihn soo gehasst, da er auf sein Ego oder Frauen mehr gab als auf eine Insolvenz.
    Ich hatte ihn für unser Versagen die Schuld gegeben. es war auch mein Versagen. Ich hätte stärker sein sollen.
    Nun fahre ich mit einem alten Transporter auf den Markt. Verkaufe Textilien. Habe Höhen und Tiefen. Die Höhen überwiegen.Diw kunden schenken mir Pralinnen, gehäkelte Topflappen. Also kann ich gar nicht so schlecht sein.
    Seit diesem Jahr habe ich ein Geschäft eröffnet. Erfahre, wie zuvor auf dem Markt, über das Vergnügen und das Leid der Kunden und kann mitfühlen.
    Ich bin mit einem großen Herzen bei der Sache. Die Leute spüren dies und scharren sich um mich. Und ich habe kein Bedürfnis reich zu werden. Ich bin es. 3 Töchter, 3 Schw.-söhne,4 Enkel. Was will ich mehr.
    Mein mann ist immer noch der Alte ( fast ) er hat kapiert, er wird alt. Alles geht weg, nur ich bin geblieben.
    Sorry, aber nun nutze ich es aus.
    Und dennoch ich bleibe Mutter und Ehefrau.Und ich lerne immer noch.
    Das Leben ist voller Kompromisse.

    Eure Bärbel

    • Ines Böhler sagt:

      Ich bewundere Ihre Stärke, wie nur haben Sie das hinbekommen, Ich wäre hoffentlich auch stark genug, die richtige Entscheidung zu treffen. Manipulation und permanente Kontroverse spielt bei uns eine Rolle, Alkohol natürlich und Zigaretten, das ist männlich – gesellig, aber destruktiv. Ich habe Mitte des Jahres die Erklärung in diesen Narzistenseiten gefunden – Es macht Es etwas leichter, muss Heimlich schmunzeln, Ich kann ihn niemals damit konfrontieren, Es passt alles so Sehr auf ihn, dass Ich mich doch kaum täuschen kann, dennoch gehen Schaffe Ich noch nicht, haben drei kinder. Ich habe auch Andere Sorgen / sterblichkeit / Gesundheit / figurprobleme / aber der narzismus macht mich wirklich Fertig / jetzt da Ich diese Zeilen schrieb, gehts Mir besser.

    • Elisabeth sagt:

      Hallo, Bärbel Trillhase
      ihre Geschichte ist interessant!
      Wie behandelte ihr Mann die Kinder!?
      Wen er ein Narzisst war

  10. Stephanie Meier sagt:

    Hallo an Alle Betroffenen u Hr Grüttefien

    bin seit 6 Jahren mit einem Mann zusammen der genau diese Verhaltensweisen aufweist.
    Es ist teilweise grausam wie unsicher und voller Angst man ist. So war ich früher nicht.
    Habe Angst ,dass er mir Schaden wird ,wenn ich ihn verlasse, wir haben eine kleine Tochter.
    Alle sagen du sollst keine Angst haben geh! Genau das will er bezwecken.
    Habe das Buch und viele Kommentare gelesen, die mir die Augen geöffnet haben. Warum macht man dies
    so lange mit? Warnsignale gab es genug, was zieht einen immer zurück, man fühlt sich irgendwie gefangen.
    Immer wieder diese Heimlichkeiten, Frauen. Denke Fremdgehen Affären braucht er wohl auch.
    Und dann diese charmante Wesen ,damit ich nicht gehe du bist die Beste. So langsam wird mir übel.
    Bin sehr traurig darüber, anderseits kann man hier nichts ändern ,er wird so bleiben. Verletzt und demütigt mich schon so lange und meine Kinder.
    Und sehr schockierend, dass er noch Arzt ist.
    Nach Aussen immer charmant hilfsbereit ,alle finden ihn klasse viele Bekannte u Freunde reist um die Welt,natürlcih immer in anderer Begleitung. Ich bin ja nichts wert Hausfrau!!
    Ich hoffe ich schaffe das,danke für die Kommentare und das Buch

    Steffi

  11. Anna sagt:

    Hallo! Ich bin mit einem Narzissten verheiratet, wir haben zwei Kinder 6 und 7. Ich denke schon lange über Trennung nach, glaube aber , dass er mir das Leben zur Hölle machen würde und leider haben wir ja gemeinsammes Sorgerecht. Für ihn ist der Schein von Familie sehr wichtig, er ist evangelischer Pfarrer. Was sollte ich beachten? Danke für alle Tipps. Anna

    • Jens waschkowski sagt:

      Hallo Anna.
      Raten kann man vieles aber entscheiden muss man es selbst.
      Ließ das Buch und du weißt das es nur einen Weg gibt.
      Willst du vielleicht ein jahr Hölle oder den Rest deines Lebens.
      Lg.jens

  12. Jens waschkowski sagt:

    Hallo an alle hier und besonders an den Autor.
    Ich habe dieses Buch erst nach meiner endgültigen Trennung von meiner Frau gelesen nachdem ich mich überhaupt mit narzissmus beschäftigt habe.
    Einerseits war ich schon froh und stolz das ich die Trennung so vom Ablauf her durchgezogen habe wie es im Buch beschrieben ist.
    Andererseits war ich erschrocken was für eine starke narzistische persönlichkeitsstörung meine Frau hat.
    Es trifft in dem test fast alles auf sie zu.
    Und der Hammer ist für mich der abschnitt in dem Buch wo steht“ Auch unter den psychologen gibt es Narzisten“
    Jeder darf jetzt mal raten was meine Frau beruflich macht.
    Die Trennung ist mir sehr schwer gefallen und ich war vorher schon zweimal weg.
    ich aus meiner Erfahrung kann nur jedem empfehlen. Trennt euch und entscheidet euch für leben.
    wer bei einem Narzisten bleibt gibt sich auf und wird seelisch verkümmern.

  13. Hallo Heer Grüttefien..
    Ich bin Ihnen so Dankbar..für ihre Arbeit-ihre Intilligenz und ihre Mühe ,es an uns weiter zu geben.
    Ihre Zeilen eröffnen das geschehen ,genauso wie die Antworten darauf, wie „Mann/Frau so sein kann“..
    Fortwährende Sufzer der Erleichtungen kommen beim Lesen und stärkt meine Seele.

    Ich hoffe es ist Ihnen die WICHTIGKEIT ihrer Arbeit bewusst,und sollten dafür ein Orden bekommen.Vielen vielen Dank.

    Es eine wahnsinnige Enttäuschung und Belastung und emotionale Achterbahn,mit einem Nazissten..und,wenn man sich selber noch Wichtig ist..ist es ein „Wink des Schinksals“,denn ich kannte dieses schon vorweg aus meiner Kindheit,was mir erst jetzt wieder einfällt und Verbinden kann.Ich konnte nur alles nicht benennen,oder sotieren in klare Gedanken,und verdrängte diese so Gut es ging,und obwohl ich mit 16 weg lief und in Pädagogische Betreung kam,fragte NIEMAND je danach,WAS passiert ist..obwohl die Umstände meiner Bekannt waren.
    Es tut mir so unendlich in der Seele gut ihre Zeilen dazu zu Lesen..inkl ihre Weg-Weisungen.

    Den Rest sollten wir Alleine schaffen,auch wenn der Verstand immer wieder auf Fragen trifft,und das Herz noch Blutet..so wird die Reflexion an einem selber..die Wunden Heilen,da bin ich nun Sicher.
    Es wird sich solange Wiederholen ,.bis man begleift wie Wichtig man selber ist,..da helfen auch keine Depresionen oder sonstiges.
    Als Kind war ich schwerst Depressiv weil ich mit meiner Mutter in der Hölle war,und Sie war der Teufel,inkl Jahrelangen täglichen Misshandlungen.Mein einziger AUsweg war SIe umzubringen,ich war ca 11 Jahre.NUR die ANgst SIe könnte es überleben,weil SIe ja stärker war ich ich,hielt mich davon ab.Ich meinte SIe wäre Phitzrophrän..und tat es damit ab.,Ich hatte Angst jeden Tag nicht zu überleben..

    und dann so mit 16 Jahren ins Leben zu gehen,nach meiner eigenen Befreiung die ich schon mal schaffte…Tue ich dieses heute nochmal..:D
    Leider fehlte mir damals schon jegleiche Hilfe..obwohl mein „Zuhause „doch bekannt war..Ich vergleiche mich mit Natascha Campus,nur das ist Sexuell nicht belästigt wurde,aber Natascha wird betreut..Ich NIE…Zehn Jahre später fing ich von selber an Verhaltens Therapie zu machen,immer wieder verscheidene in Abständen…aber mein Ausmaß ist nie wirklich Verstanden worden.

    Was..überseh ich,das es wieder passierte,5,5 Jahre lang war ich mit einem Nazissten zusammen..?Er fehlt mir immer noch,aber NUR weil er mir ,wenn Er Gut drauf warmweil ich iHN vergöttere,..Er mich Vergötterte..
    Leider ist es so,,ich denk wir leiden ,weil wir nicht mehr angehimmelt werden,und das alles in einer extreme Form,die auch so im Sex statt fand.Es ist wie eine Droge,hat es einmal andoggt,schreit die Seele immre wieder danach.Das ist ,glaube ich das schwierige daran.

    Meinen Wert..?…aber sind normale Selbstzweifel nicht auch normal.?
    Ich bin Stark,habe meine Stolz behalten..kann mich Refektieren,meine Stärken genauso wie mein Schwächen..aber an Depressionen leide ich nach wie vor.
    Ich fühle mich von Gott übersehen.Warum hab ich es so schwer im Leben.
    Warum gibt es so viele Oberflächliche Menschen die kaum Charakterische Werte beziehen ,oder Obeflächlich sind..und denen geht es GUT.? sowie auch finaziell..Ich finde die haben es nicht verdient..Warum sind die derart Leer und Doof,aber es geht Ihnen GUT ???

    Dadurch das ich mit 16 Jahren ins HeiM ging,was meine schönsten 2 Jahre waren..und ich mit 18 Jahre,.. böser Überrasscht, da raus MUSSTE..war ich die nächsten 3 Jahre folgend Obdachlos.
    Dort wo andere ein warmes Bett hatten und eine Aubildung angefanegn habe,,wo Sie geführt worden..war ich alleine..so wie ich immer alleine war..
    und konnte KEIN BEruf erlernen..Ich habe mich mein ganzes Leben mit Billig Jobs über Wasser halten müssen.
    Ich bekomme kaum Rente..Meine Kraft und Knochen sind kaputt,und weiß jeden Monat nicht wie ich überleben soll.
    Warum ist mein leben geprägt von Menschlichen Grausamkeiten.nie war jemand für mich da..ausser der Nazisst..der mir am Anfang sehr gut tat..natürlich..die ersten 2 Jahre waren wie im Hormon Rausch,täglich so viel,das ich irgendwann Anfing es zu beklagen,das doch auch mal Pause sein muss.Damit begab´nn der Ärger..und alles nahm seinen Lauf..hauptsache nicht nach Denken,war seine Devise.
    Eine Achterbahn zwischen gesunden menschen Verstand und dem Herzen.

    und nun..bin ich mit weitern Wunden und Enttäuschungen noch am Leben..?und wieder ganz Alleine.
    Wie kann man ohne Geld,ein frohes Leben führen..ohne Freunde und Liebe..?
    Ich weiß nicht wo ich lang kann..denn ich bin Müde und habe Angst..etwas falsch zu machen.
    Es ist wie ein Alptraum,den ich immer wieder habe/hatte:
    In der Brennt in der Wohnung,ich bin allein..ich bekomme kaum Luft,ich drohe zu Sterben..und suche den Ausgang.Es ist ein Hochaus,ich bin ganz oben und reisse eine Tür auf..um heraus zu laufen.Aber kaum die Tür auf ,sehe ich gewaltige dunkle Wolken,und es Stürmt und Donnert so stark das ich nicht herauss komme..die Erde bebt und wackelt,SIe geht unter..es ist genauso Grausam ,wie das Feuer hinter mir,..es gibt kein Ausweg für mich.
    WO kann ich nur hin mit mir.,?..Keiner weiß von mir..

    Lieben Gruß

    • vita sagt:

      och liebes ich fühle mit, weißt du was du machen kannst z.b. energie heilung ich bitte auch an sogar umsonst aber vorallem sei ehrlich mit dir selbst und versuch zu verzeiehn dir selbst dann wirst du liebe und frieden anziehen bitte geb nicht auf zu lieben

  14. Waltraud sagt:

    Lieber Herr Grüttefien,
    ich kann meinen Mann nicht so einfach verlassen und gleich fliehen. Ich finde es daher sehr gut, dass Sie sich nun auch diesem Thema intensiver gewidmet haben und viele Hilfestellungen in Ihrem Buch anbieten. Ich habe es sehr schnell gelesen und habe viele Ansätze gefunden, mein Verhalten zu verändern. Ich bin gespannt, was es bewirken wird. Aber zunächst einmal herzlichen Dank für die wertvollen Tipps!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*