Gemeinsame Kinder mit einem Narzissten

Ein Ratgeber als E-Book

Betroffene Eltern stehen bei der gemeinsamen Erziehung des Kindes vor der Herausforderung, die unvorteilhaften Eigenschaften des narzisstischen Elternteils, wie z. B. Unberechenbarkeit, Selbstsucht und  mangelndes Einfühlungsvermögen, auszugleichen, um dem Kind das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben zu können. Sie reiben sich zwischen den Vorstellungen des narzisstischen Elternteils und den eigenen Überzeugungen von einer förderlichen Erziehung vollständig auf.

Mit einem Narzissten ist kein vernünftiger Gleichklang in der Erziehung zu erreichen. Er stört das gute Miteinander ständig durch unpassende Aktionen.

Mit einer Trennung glauben dann die meisten betroffenen Eltern, den negativen Auswirkungen des narzisstischen Verhaltens entkommen und somit sich oder auch das Kind vor narzisstischen Übergriffen schützen zu können. Viele machen dann aber die depremierende Erfahrung, dass der narzisstische Elternteil nicht nur mit seinen niederträchtigen Methoden fortfährt, er steigert sogar noch seine Maßlosigkeit.


Dieser Ratgeber soll Ihnen helfen, die Schwierigkeiten während der Erziehung des gemeinsamen Kindes mit einem narzisstischen Elternteil besser bewältigen zu können. Es werden die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten aufgezeigt, die Sie haben, um einen Ausgleich für Ihr Kind zu schaffen und dem Kind trotz des destruktiven Einflusses des Narzissten eine schöne Kindheit zu ermöglichen.


Dieses E-Book besteht aus zwei Teilen:

Inhalt Teil 1 – Gemeinsame Kinder mit einem Narzissten während einer Beziehung

•  Wie wirken sich die Eigenschaften des Narzissten auf die Erziehung des Kindes aus?

Wie erlebt das Kind den narzisstischen Elternteil?

• Wie erlebt das Kind den Konflikt zwischen den Eltern?

• Wie können sich betroffene Eltern richtig verhalten?

Inhalt Teil 1 – Gemeinsame Kinder mit einem Narzissten nach einer Trennung

• Wie verhalten sich die Eltern nach der Trennung?

• Wie erlebt das Kind die Trennung?

• Wie kann ein verträglicher Umgang geregelt werden?

• Wie können sich betroffene Eltern nach einer Trennung richtig verhalten?

  zum Inhaltsverzeichnis und zu einer Leseprobe


Ihre Vorteile durch diesen Ratgeber

• Sie wissen, warum sich ein narzisstischer Elternteil gegenüber dem Kind so verhält. Sie erhalten genaue Kenntnisse über die Verhaltensmuster und Motive eines narzisstischen Elternteils.

• Sie erkennen, wo die Gefahren in der gemeinsamen Erziehung liegen und Sie lernen, Ihren Einfluss in der richtigen Weise und in den richtigen Momenten einzubringen.

• Sie lernen, wie Sie sich auf das Verhalten des narzisstischen Elternteils richtig einstellen und seinem destruktiven Verhalten entgegenwirken können.



Die Gemeinsame Kinder mit einem Narzissten

Beschreibung der Eigenschaften eines narzisstischen Elternteils und deren Auswirkungen auf die Erziehung des Kindes sowie praktische Tipps für einen erfolgreichen Umgang während einer Beziehung oder nach einer Trennung.

Erstausgabe 2017, 301 Seiten, Auslieferung als PDF-Datei

   Preis 24.- €                                               Jetzt kaufen   


Die gebundene Ausgabe des E-Books  wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 erscheinen.

 

Berichten Sie über Ihre Erfahrungen mit diesem E-Book und teilen anderen interessierten Lesern mit, welchen Nutzen dieses Buch für Sie hat:

 

4 Kommentare zu “Gemeinsame Kinder mit einem Narzissten
  1. Tanja sagt:

    Lieber Herr Grüttefien,
    ihr Buch ist von unschätzbarem Wert für jeden, der sich auf die Suche nach einer Lösung in dieser unfassbar unwirtlichen Situation befindet. In dieser Woche sagte meine beste Freundin, dass sie sich zwar nicht gut auskennen würde, das Ganze Verhalten des Vaters meines Kindes aber am ehesten in Richtung Narzissmus zeigen würde. Nun, ich habe gefühlt die letzten drei Tage nur gelesen. Mich informiert über die ‚Symptome‘ und Wesensmerkmale von Narzisten und bin schlussendlich hier auf Ihrer Seite gelandet. Habe alle Puzzleteile der letzten Jahre zusammengefügt und muss mit Entsetzen und auch einer gewissen Erleichterung feststellen, dass ich nicht alleine bin. Das es Menschen wie Sie gibt, die in Ihrem Buch wortwörtlich meine Hilflosigkeit, die Ohnmacht, die unterdrückte Wut, das Hin-und Hergerissensein für das Kind, die nagende, permanente Sorge, Flucht und den Druck beschreiben, der jeden Tag auf mir lastet. Die scheinbar nicht zu lösenden Konflikte, Selbstvorwürfe und rennen von einer Instanz zur nächsten, nur um endlich, endlich Hilfe zu finden und gehört und verstanden zu werden. Ich danke Ihnen von Herzen für dieses Buch, obwohl ich vorerst nur den zweiten Teil bis zur Mitte gelesen habe, denn ich erkenne mich in so vielen Sätzen wieder und fühle mich endlich gesehen.

    Auch wenn es mit am meisten an mir nagt, finde ich doch auch besonders das Kapitel ‚Fallstricke im Umgang‘ besonders wichtig, da man als Co aufgrund der permanenten Bombadierung mit Hasstiraden, Wutanfällen, Anschuldigungen, verbalen sowie körperlichen Angriffen durch den Narzissten und auch schlicht als scheinbar angeborener Schutzmechanismus für das Kind, sich vielfach im Recht sieht bzw. sich auch oft mit der Thematik Narzissmus und dessen langfristigen Folgen für das Kind und sich selbst, nicht genug auskennt, um das Kind auch auf gewisse Art und Weise in die Umgangssituationen loszulassen. Daher ist eine Eigenreflektion in diese Richtung unablässig und auch nachhaltig wichtig für das Kind und mich als Mutter.

    Herr Grüttefien, ich fühle mich gesehen und verstanden und nutze ihr Buch zur Aufarbeitung des Geschehenen. Es wird die Angriffe und die Schwierigkeiten, die noch kommen werden nicht weniger schlimm machen, aber ich habe jetzt schon ein sichereres und relativiererendes Gefühl als noch in der letzten Woche, die den bisherigen Höhepunkt dieses Weges markiert hat.

    Ich kann JEDEM in dieser Situation dieses Buch sowie ggf. zusätzlich noch professionelle Hilfe vor Ort nur empfehlen und bin aus tiefstem Herzen dankbar, es gefunden zu haben.

    • Hallo Tanja,
      ich freue mich für Sie, wenn Sie durch meine Beschreibungen einige Anstöße finden können, um den Umgang mit den gemeinsamen Kindern besser bestehen zu können und Sie sich auch persönlich weiterentwickeln können. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern alles Gute!

  2. sandra sagt:

    Ich in so froh Antworten hier gefunden zu haben. Auf Fragen die mich aufgefressen haben. Ich hab an einem Verstand gezweifelt. In den 7 Jahren innerhalb der Beziehung und auch in der Zeit nach der Trennung. Nun ist es ein Jahr her…Zum großen Finale, seinem Auszug (an dem ich natürlich Schuld bin) ((er hat nebenher eine zweite Beziehung begonnen)) ist er handgreiflich geworden und selbst beim schreiben bemerke ich, wie ich versuche es zu verharmlosen, immer mit dem Gedanken, das glaubt mir kein Mensch. Wo er doch so lieb und süß ist, und keiner Fliege was zu leide tun kann, ein Sunnyboy und Gute Laune-Typ, … Selbst eine in der Rettungsstelle diagnostizierte Beckenprellung infolge des Treppensturzes wehrte er ab mit,.. keine Ahnung wo die blauen Flecke her sind….und ich hab die Anzeige wegen häuslicher Gewalt zurückgezogen, weil mir sowieso keiner glauben würde.
    Ich habe gleich nach der Trennung das Umgangsrecht geregelt, hab es ihm recht gemacht — noch immer — in erster Linie natürlich im Sinne der Kinder. Beide haben gelitten, ich habe gelitten… die Trennung kam so unvorhersehbar wie ein Tsunami und genauso habe ich, haben wir uns auch gefühlt. Heute ein Jahr später, bin ich gut sortiert. Fragen blieben noch immer offen, aber mit der Erkenntnis, dass er so überzeugend ist, weil er seine eigenen Lügen glaubt, kehrte ein Frieden in mir ein. Im Außen, gibt es weiter Versuche mich zu untergraben, zu provozieren, ich dachte das würde aufhören, aber aktuell werden die Kinder genutzt, um mich kämpfen zu lassen und er weiß, ich würde alles für ihr Wohl tun. Abgestimmte Termin werden in Frage gestellt, Hobbys der Kinder boykottiert. Es ist ein krankes perfides Spiel. Als ich nun heute auf diese Seite stieß, hab ich mich so gefreut!!! Nicht darüber, dass es noch mehr solch Menschen gibt, sondern darüber, dass ich nicht allein bin.

  3. Moorkönigin sagt:

    Meine Psychologin sagte nach der Trennung, „halten sie ihn von den Kindern (Teenager) fern, er wird sie instrumentalisieren, um an sie -dran- (Sex) zu kommen“. Ich konnte mir so etwas niederträchtiges nicht vorstellen.
    Es lief genau so…
    Boh, Gott sei Dank ist es vorbei.
    2,5 Jahre hat das „Ablösen“ gedauert.
    Ich wünsche Euch Geduld mit Euch selbst. Ihr schafft es!!

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