Hilfe im Umgang mit Narzissten

Der Umgang mit Narzissten ist eine der schwersten Herausforderungen im menschlichen Zusammenleben überhaupt. Der krankhafte Narzissmus ist eine stark destruktiv wirkende Energie. Begegnungen oder Auseinandersetzungen mit Narzissten können daher sehr belastend sein und bedürfen einer stabilen Konstitution. Wer keine starken Nerven und keine robuste Widerstandskraft besitzt, sollte sich dringend Hilfe im Umgang mit Narzissten suchen.

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Ein Narzisst nistet sich auf unerwartete Weise im Leben eines anderen Menschen ein. Am Anfang beeindruckt er noch mit seinem Charme, mit seinem vorbildlichen Auftreten und seiner großen Sprachgewandtheit. Recht bald aber bröckelt seine Fassade und es stellt sich heraus, dass er außerdem noch sehr schlechte Eigenarten besitzt, die ein Zusammenleben oder -arbeiten nahezu unerträglich machen.

Am Anfang erkennen noch die wenigsten, was sich hinter dem scheinbaren Kavalier verbirgt. Wenn sie sich näher auf ihn einlassen, zeigt er allmählich sein wahres Gesicht und geht fortan rücksichtslos mit der Würde anderer um. Betroffene sind permanent seinen emotionalen Angriffen ausgesetzt und können sich zumeist nur unzureichend verteidigen. Die Unmöglichkeit, sich ihm gegenüber behaupten zu können, löst Wut und Ohnmachtsgefühle aus. Betroffene erkennen, dass sie dem Narzissten nicht gewachsen ist. Sie müssen zusehen, wie ein anderer Menschen fortlaufend ihre Grenzen überschreitet, und können sich nicht den notwendigen Respekt verschaffen. Dies führt auf Dauer zu einer massiven Schwächung des Selbstwertgefühls und einem zunehmenden Verlust der Lebenskraft und – freude.

Hilfe im Umgang mit Narzissten: Wie können Sie sich stärken?

Was können Sie im Umgang mit einem Narzissten tun? Wie können Sie sich gegen den destruktiven Einfluss wehren und sich gegenüber emotionalen Angriffen behaupten? Weil es so viele unterschiedliche Formen des Narzissmus gibt und jeder Mensch unterschiedlich darauf reagiert, kann nicht jeder Fall an dieser Stelle behandelt werden. Jede Situation muss letztlich immer individuell betrachtet werden. Hier können nur einige bewährte Grundregeln und Hilfen im Umgang mit Narzissten aufgeführt werden.

Erkennen Sie, dass es sich um Narzissmus handelt

Im Umgang mit Narzissten bekommt man früher oder später das Gefühl, dass irgendetwas im zwischenmenschlichen Bereich nicht stimmt – man kann es aber nicht wirklich fassen. Es gibt „vernünftige“ Phasen, in denen man mit dem Narzissten zurechtkommt, und dann kommen wieder Situationen, die das gesamte Bild auf den Kopf zu stellen drohen. Vor allem seine Art, die Gefühle und Ansichten anderer zu missachten, stößt wiederholt unangenehm auf.

Ergib dich nicht der Stimmung dessen, der dich beleidigt, und folge nicht dem Weg, auf den er dich verführen möchte.      Seneca

Meist hofft man aber, dass sein verletzendes Verhalten ein einmaliger Ausrutscher war, und man ist bereit, großzügig darüber hinwegzusehen und es zu verzeihen. Doch mit der Zeit muss man feststellen, dass es eher schlimmer als besser wird. In dem Maße, wie der Narzisst keinen Widerstand von seinem Gegenüber erfährt, wird er unverschämter. Das Ausmaß seines destruktiven Verhaltens hängt also unter anderem mit der mangelnden Bereitschaft des Gegenübers zusammen, die eigenen Grenzen zu markieren.

Hier besteht eine Wechselwirkung mit einer exponentiellen Entwicklung, die für den Betroffenen meist nicht erkennbar ist. Erst, wenn der Betroffene erkannt hat oder darüber aufgeklärt wurde, dass es sich bei seinem Partner um krankhaften Narzissmus handelt, kann er beginnen, sein Verhalten zu verändern. Er kann beginnen, sein Verhältnis zum Narzissten in einem anderen Licht sehen. Er erkennt, dass der Narzisst aufgrund seines Wesens gar nicht anders handeln kann, so unangenehm es auch für ihn persönlich ist. Diese Einsicht kann dazu führen, den Narzissten nicht mehr ändern zu wollen und Dinge von ihm zu erwarten, die er aufgrund seiner Persönlichkkeitsstruktur nicht zu leisten imstande ist.

Besonders erlösend kann die Erkenntnis sein, dass man selbst nicht schuld an dem Verhalten des Narzissten ist, sondern dass sein rücksichtsloses Benehmen der Ausdruck seiner inneren Disposition ist. Das Problem liegt also beim Narzissten und nicht beim Betroffenen. Da dieser sich bis dahin in völliger Unkenntnis über diese Persönlichkeitsstörung befand, konnte er die Schuld für die Schwierigkeiten immer nur bei sich selbst suchen – zudem der Narzisst sämtliche Fehler stets von sich gewiesen hat.

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Sprechen Sie mit anderen über Ihre Erlebnisse

Die Verantwortung für den grundlegenden Beziehungskonflikt darf dem Narzissten zugeschrieben werden. Meist tut es gut, mit Vertrauten über die neuen Erkenntnisse zu sprechen, wobei man sehr gut überlegen sollte, wem man sich anvertraut. Denn gerade Außenstehende lernen den Narzissten nicht von seiner negativen Seite kennen. Nach außen präsentiert ein Narzisst immer ein perfektes Bild von sich, so dass unbeteiligte Dritte die eigenen schmerzhaften Erfahrungen nicht nachvollziehen können. Außerdem kann es gut sein, dass Außenstehende, die mit dem Narzisst persönlich bekannt sind, von diesem manipuliert wurden und daher versuchen, Betroffenen ihre Sichtweise auszureden.

Es kann daher manchmal schwierig werden, echtes Verständnis zu bekommen. Im schlimmsten Fall wird dem Betroffenen von nahestehenden Personen, die nichts über Narzissmus wissen, ein Irrtum unterstellt und das Verhalten des Narzissten verharmlost oder beschönigt. Betroffene sollten sich aber nicht wieder verwirren lassen, sondern  jemanden suchen, der sie wirklich versteht. Über das Erlebte zu sprechen und die Erkenntnis auf die erlebten Geschehnisse anzuwenden ist ein wichtiger Schritt zur Befreiung.

 

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Nehmen Sie das Geschehene an und reflektieren Sie es

Oft stellt es sich als zu simpel heraus, nach der Trennung die ganze Beziehung mit dem Narzissten einfach vergessen zu wollen. Vielleicht wurde das narzisstische Verhaltensmuster erkannt, vielleicht wurde verstanden, dass man nicht allein die Schuld an den Schwierigkeiten in der Beziehung trägt, und vielleicht wurden auch die richtigen Schlüsse daraus gezogen und man hat sich von dem Narzissten distanziert. Doch was ist mit den unterdrückten Gefühlen während der Beziehung, die man nicht mit einer Trennung loswird?

Oft werden Begegnungen mit einem Narzissten mit den Aussagen abgetan: „Naja, bist halt an den Falschen geraten“, „Beim nächsten Mal wird alles besser“ oder „Denk positiv und jammer nicht“. Auch wenn positive Gedanken angesichts des Erlebten nicht die schlechteste Idee sind: Ein echter Heilungsprozess wird hiermit nicht eingeleitet.

Emotionaler Missbrauch wird heute immer noch sehr leichtfertig abgetan. Er wird nicht als eine dauerhafte Verletzung verstanden, die sich erst auflösen kann, wenn man sich umfassend mit ihr beschäftigt hat. Aufgestaute Gefühle wie Wut, Hass, Enttäuschung und Trauer verschwinden nicht, indem man sie ignoriert. Sie bleiben erhalten und kommen in ähnlichen Situationen oder aufgrund von Erinnerungen plötzlich wieder zum Vorschein. Erst durch die konsequente Annahme und die Bereitschaft, die Gefühle nochmals zu durchleben, indem man das Erlebte mit dem neu gewonnenen Wissen gründlich reflektiert, kann sich der Betroffene von dem Missbrauch befreien.

Ziehen Sie sich in einem ruhigen und entspannten Augenblick zurück und stellen Sie sich eine unangenehme, höchst kränkende Situation aus der Vergangenheit mit dem Narzissten vor. Versuchen Sie, die Situation so wirklichkeitsnah wie möglich in Ihrem Kopf abspielen zu lassen und nehmen Sie wahr, was in Ihnen hochkommt. Wenn Sie wieder Gefühle wie Trauer, Wut oder Angst spüren, dann wissen Sie, dass es noch nicht vorbei ist. Alles ist noch in Ihnen und kann jederzeit wieder aktiviert werden.

Reines, verstandesgemäßes Verstehen des Narzissmus reicht im Falle eines schweren emotionalen Missbrauchs durch den Narzissten nicht aus. Erst wenn Sie vergeben können – sich selbst und dem Narzissten, findet eine wirkliche Heilung statt. Bedenken Sie: Der Kopf will verstehen, aber das Herz will vergeben, um leichter zu werden. Wenn Sie nicht beide Schritte gehen, finden Sie keinen echten Frieden.

 

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Zeigen Sie klar und deutlich Ihre Grenzen auf 

Sie dürfen nicht mehr zulassen, vom Narzissten für dessen Zwecke vereinnahmt zu werden. Sie müssen sich über Ihre Grenzen im Klaren werden und den Narzissten auf Distanz halten, entweder indem Sie sich ganz von ihm trennen oder indem Sie mit einem veränderten Verhalten auf die Eigenarten des Narzissten antworten. Sie müssen bereit sein, Ihre Toleranz gegenüber dem Narzissten aufzugeben, und die Tatsache ernst nehmen, dass Ihr Partner eine Persönlichkeitsstörung aufweist. Sie müssen lernen, anders mit dieser Situation umzugehen.

Gewöhnlich löst eine Gegenwehr weitere Wutausbrüche und Aggressionen des Narzissten aus. Der Narzisst wird wieder mit Kritik, Schuldzuweisungen oder Beleidigungen reagieren und versuchen, Ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden: „Warum bist du so gemein zu mir?“ Sie dürfen aber nicht mehr versuchen, sich zu rechtfertigen. Jede Erklärung führt letztlich nur dazu, sich noch weiter zu verstricken.

Betroffene dürfen sich nicht vom Kurs abbringen lassen: im Zweifel sollten sie einfach schweigen. Die Rolle kann nur verändert werden, wenn Betroffene nicht mehr mit sich spielen lassen. Sie müssen ihre Grenzen aufzeigen. Und in dem Maße, wie sie ihrem Standpunkt treu bleiben und ihn hartnäckig verteidigen, wird der Narzisst immer mehr ausweichen und erkennen, dass er mit seiner bisherigen Strategie nicht mehr durchkommt.

Sie sollten sich im Klaren werden, was sie für die Zukunft wollen. Glauben Sie, dass eine Trennung vom Narzissten unumgänglich ist, weil Sie nicht mehr die Kraft aufbringen, sich ständig in Auseinandersetzungen mit dem Narzissten verwickeln zu lassen, dann sollten Sie die Beziehung beenden und sich gut auf die bevorstehende Trennung vorbereiteten. Möchten Sie mit dem Narzissten zusammenbleiben, müssen Sie sehr stark an Ihrem Verhalten arbeiten und lernen, einige Umgangsregeln einzuhalten. Nur Konsequenz im Umgang mit Narzissten hilft dabei, um sich aus dem destruktiven Einfluss zu befreien.

Doch glauben Sie nicht, dass Sie mit einer einmaligen klaren Ansprache den Narzissten für immer in seine Schranken verweisen können. Machen Sie sich nichts vor! Der Narzisst lässt sich nicht mit einem einzigen wütenden Auftritt und energischen Ausdruck des Willens für immer im Zaum halten. Das gelingt vielleicht in einer Situation. Der Narzisst wird aber immer wieder versuchen, die Grenzen des Betroffenen zu überschreiten, und dieser wird immer wieder um seine Grenzen kämpfen müssen. Daher bedarf es im Umgang mit einem Narzissten stets eines stabilen Selbstwertgefühls, einer guten physischen Gesundheit, Ausdauer, Mut und Geduld.

Ziehen Sie sich zurück und besinnen Sie sich auf sich selbst

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Gönnen Sie sich mehr Zeit für sich. Finden Sie Zeit und Raum für Ihre eigenen Bedürfnisse und halten Sie den Narzissten, wenn Sie sich nicht von ihm getrennt haben, auf Abstand. Erteilen Sie der Vereinnahmung und den Übergriffen eine klare Absage und setzen Sie wieder klare Prioritäten für sich selbst.

Sie brauchen dabei kein schlechtes Gewissen zu haben, und das hat auch nichts mit Egoismus zu tun. Holen Sie sich ein Stück der Zeit zurück, die Sie so hoffnungsfroh dem Narzissten gewidmet haben. Sie haben ein Recht darauf, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Entdecken Sie Ihre eigenen Schätze. Wie Sie in der Vergangenheit leider feststellen mussten, ist im Narzissten alles andere als ein Schatz verborgen. Suchen Sie also woanders.

Stellen Sie sich einmal folgende Fragen:

  • Wie viel Aufmerksamkeit schenke ich mir selbst?
  • Wie wichtig nehme ich mich selbst?
  • Wie gut sorge ich mich um mich selbst?
  • Wie gut denke ich über mich selbst?
  • Fühle ich mich liebenswert?
  • Bin ich mir selbst mein bester Freund?
  • Habe ich ein intimes Verhältnis zu mir selbst?
  • Wann habe ich mich das letzte Mal selbst gelobt?
  • Wann habe ich das letzte Mal etwas getan, was ich mir von Herzen gewünscht habe?

Stellen Sie sich selbst in den Mittelpunkt Ihres Lebens. Es geht dabei nicht darum, andere zu missachten und egoistisch nur den eigenen Bedürfnissen nachzugehen. Es geht darum, wieder zu erkennen, dass man sich selbst etwas Gutes tun sollte. Sich selbst zu beachten, auf die innere Stimme des Herzens zu hören und ihr zu folgen ist ein Ausdruck von Selbstliebe und führt Sie letztendlich wieder auf den Weg Ihres Glücks zurück.

 

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Sammeln Sie Ihre Kräfte und regenerieren Sie sich

Die Strapazen im Umgang mit einem Narzissten kosten nicht nur sehr viel psychische Kraft, sondern schwächen den gesamten Körper. Tun Sie nicht nur Ihrer Seele etwas Gutes, sondern beginnen Sie auch, Ihren Organismus zu stärken oder – wenn er bereits geschwächt ist – ihn wieder durch eine gesunde Ernährung und die Zufuhr von Vitalstoffen aufzubauen. Im Umgang mit Narzissten sollten Sie in jedem Fall darauf achten, Ihr Immunsystem zu stärken. Die permanente Anspannung bedarf eines höheren Verbrauchs an Nährstoffen und kann auf die Dauer Ihren Stoffwechsel beeinträchtigen und den schleichenden Beginn von chronischen Krankheiten begünstigen.

Überprüfen Sie Ihr Selbstbild

Die Begegnung und Auseinandersetzung mit einem Narzissten kann ein Anlas sein,  Ihr eigenes Selbstbild einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und sich zu fragen, was diese Episode über Sie selbst aussagen kann. Es ist der passende Zeitpunkt, eine Bilanz aufzustellen und die eigenen Überzeugungen und Werte zu reflektieren. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit vom Narzissten auf sich selbst und versuchen Sie so objektiv wie möglich –  so wie ein außenstehender Dritter – über Ihr bisheriges Leben zu sinnieren.

Unser eigenes Selbstbild spiegelt sich immer in unseren Handlungen wider, ganz besonders in Beziehungen, die wir eingehen, oder in den Berufen und Arbeitsplätzen, die wir wählen. Das, was sich uns in der Außenwelt offenbart, kann als ein Spiegel unserer eigenen Seele betrachtet werden. In unserem Leben kommt immer genau das, was unsere Seele in diesem Moment braucht. Sind es unangenehme Dinge, so können wir sicher sein, dass uns die Seele zu einer Korrektur unseres bisherigen Verhaltens anregen möchte.

Wenn man gesagt bekommt, man sei wertlos, so bedeutet dies nicht, dass es objektiv betrachtet auch so ist. Die Quelle, aus der diese Vermutung stammt, darf hinterfragt werden. Manchmal sind aber Entwertungen z. B. aus den Kindheitstagen so stark in unser Selbstbild übergegangen, dass wir sie unbewusst als wahr gespeichert haben. Verletzt uns jemand mit einer abfälligen Bemerkung, trifft er unser Selbstbild an einem wunden Punkt. Denken wir z. B. wir seien egoistisch, weil uns das vielleicht unsere Eltern in Kindheitstagen permanent vorgehalten haben, und schämen wir uns dafür, dann wird uns die Aussage „Du bist sehr egoistisch“ treffen und kränken.

Oft wird uns das, was wir so sehr an uns selbst verachten, durch äußere Umstände oder Aussagen anderer gespiegelt. Wir dürfen also hinterfragen, ob es in uns noch ungelöste Konflikte gibt und ob das, was wir denken, wirklich wahr ist. Dabei ist es unerheblich, ob es unsere eigenen Überzeugungen sind, oder ob wir sie von anderen übernommen haben. In dem Moment, in dem wir spüren, dass uns jemand verletzt, sollten wir wahrnehmen, dass unser Selbstbild falsche Anschauungen beinhaltet, die hinterfragt werden dürfen.

Der Narzissmus kann somit auch als Chance begriffen werden. In aller Regel soll den Betroffenen durch die Begegnung mit dem Narzissten ein Spiegelbild ihres eigenen mangelnden Selbstwerts vorgehalten werden. Die Haltung, anderen zu erlauben, die eigenen Grenzen zu verletzen und sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, muss in Frage gestellt werden. Wer eine eigene Identität finden möchte, muss lernen, sich selbst anzunehmen und zu schätzen sowie sich gegenüber anderen abzugrenzen.


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