Die Beziehung mit einem Narzissten

Auf der einen Seite kann eine Beziehung mit einem Narzissten aufregend und abwechslungsreich sein: Immer wieder geschieht etwas Neues, niemals kommt Langeweile auf. Auf der anderen Seite vereinnahmt der Narzisst seinen Partner derart, dass dieser für ein Leben an seiner Seite das eigene Leben komplett aufgeben muss. Für ihn ist einfach kein Platz darin vorgesehen, außer der bescheidenen Rolle, die ihm zugewiesen wird.

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Der Narzisst bindet den Partner bedenkenlos in seinen Alltag ein

Geht die Beziehung von einer anfänglich romantischen und aufregenden Phase in eine feste Bindung über, wird der Narzisst allmählich damit beginnen, unauffällig Forderungen zu stellen, die mal eben nebenbei erledigt werden können. Der Partner tut ihm gerne diese kleinen Gefälligkeiten: schließlich liebt er ihn und will ihn glücklich machen. Da sich der Narzisst in der Anfangszeit noch für diese Nettigkeiten bedankt und das Engagement des Partners lobt, bekommt dieser gar nicht mit, wie allmählich die Dosis erhöht wird und immer mehr Aufgaben delegiert werden.

Durch diese behutsame und sanfte Methode des Einschleichens wird der Partner immer mehr zum Diener degradiert, ohne dass er es mitbekommt. Und selbst wenn er es wahrnimmt, erkennt er meist nicht die skrupellose Strategie des Narzissten, die dahintersteckt. Aus reiner Liebe lässt sich der Partner für alle möglichen Aufgaben, die dem Narzissten lästig sind, einspannen. Sein Alltag besteht mehrheitlich aus Pflichten, die er für den anderen erledigen muss: die Befriedigung der eigenen Wünsche bleibt dabei fast vollständig auf der Strecke.

Das Glück des Mannes heißt: ich will. Das Glück des Weibes heißt: er will.            Friedrich Nietzsche

So nehmen die Wünsche und Forderungen des Narzissten überhand und mehren sich in dem Maße, in dem der Widerstand verfliegt. Der Narzisst bedankt sich nun nicht mehr für die Gefälligkeiten und würdigt den Partner kaum noch. Er sieht es als Selbstverständlichkeit an, dass der Partner ihm dient und sich für ihn opfert. Er ist sogar davon überzeugt, dass der Partner dies gerne tut und dass es geradezu eine Ehre für ihn ist, mit ihm zusammenleben zu dürfen. 

Narzissten zwingen ihren Partner, mehr auf sie als auf sich selbst zu achten. Sie laugen sie mit ihren Ansprüchen förmlich aus. Da sich alles um den Narzissten drehen muss und dieser ständig Unterstützung einfordert, um all seine beruflichen und privaten Ziele zu erreichen, braucht er einen Partner, der sich wie ein persönlicher Sekretär von morgens bis abends auf ihn einstellt. Partner von Narzissten mögen diese Gabe als Tugend empfinden, unterschätzen dabei jedoch, dass auch ihr Seelenleben Nahrung benötigt.

Der Narzisst räumt sich Sonderrechte ein

Der Narzisst wird in der Beziehung sehr schnell klarmachen, dass keinesfalls „Gleiches Recht für alle“ gilt. Der Narzisst kümmert sich um die wichtigen Dinge des Lebens: Er schafft das Geld herbei, besorgt eine Wohnung, regelt die Rechtsgeschäfte, bucht den Urlaub und kümmert sich um alle wirklich wichtigen Angelegenheiten. Triviale Tätigkeiten wie z. B. den Müll rauszubringen, aufzuräumen, zu spülen oder zu putzen sind nicht mit dem Status eines Narzissten zu vereinbaren. Er will in der Partnerschaft den Rücken freigehalten bekommen und nicht mit niederen Aufgaben belästigt werden.

Sehr wohl darf der Partner in der Beziehung aber für alle Annehmlichkeiten sorgen: ein schönes Heim, einen entspannten Feierabend und guten Sex. Der Narzisst erwartet auch hier, dass der Partner funktioniert wie ein Uhrwerk: verlässlich und jederzeit abrufbar. Der Partner ist für ihn ein seelenloses Ding, das er hervorholt, wenn er es benötigt, und das er wieder wegstellt, wenn es lästig wird.

Fordert der Partner den Narzissten auf, auch ein paar Dinge im Haus zu erledigen, macht dieser sich plötzlich ganz klein. Er behauptet, er könne es nicht oder stellt sich extrem ungeschickt an. Oder er gibt vor, er habe noch etwas anderes, Wichtigeres zu erledigen. Manchmal schiebt er auch seine Gesundheit vor und behauptet, gerade Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme zu haben. Lässt der Partner sich auf solche faulen Ausreden nicht ein, kann der Narzisst zur nächsthöheren List greifen, indem er einfach mal ohnmächtig wird.

Der Partner darf die „Frau Mama“ spielen

Narzissten lieben es, wenn sie in ihrer Beziehung vom Partner mehr begehrt werden als alles andere. Sie genießen und brauchen es, im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit zu stehen. Sie lassen sich von ihm verwöhnen und betütteln, ganz wie es einst die Mutter für sie getan hat.  Völlig selbstlos und sich in der Aufgabe verlierend genießt der Partner seinerseits das Gefühl, gebraucht zu werden und dem Narzissten wichtig zu sein.

Dieses Spiel des einseitigen Gebens und Nehmens kann solange gut gehen, bis das Pärchen sich entscheidet, Kinder zu bekommen. Dann bekommt das Interesse der Partnerin sehr schnell einen neuen Mittelpunkt, den der narzisstische Mann nur schwer ertragen kann. Er kann nicht verstehen, warum er plötzlich nur noch die zweite Geige spielt und derart vernachlässigt wird. Er empfindet dies als eine kränkende Ablehnung und schreit bald nach mehr Aufmerksamkeit als seine Nachkömmlinge.

Da sich seine Partnerin aber nicht zerteilen kann, entsteht bald ein Konfliktpotenzial, das neben der eigentlichen Erziehung des Kindes eine weitere starke Belastung für die Partnerin darstellt. Statt seine Partnerin zu entlasten, indem er seine eigene Person für sein Kind zurücknimmt, erwartet er weiterhin das volle Verwöhnprogramm. Er sieht sich sogar in Konkurrenz zu seinem eigenen Kind und wird sofort neidisch, wenn sein Nachwuchs mehr Aufmerksamkeit erhält als er. Ein ähnlicher Reflex ist zu erwarten, wenn sich der Partner zum Beispiel mehr dem Beruf oder pflegebedürftigen Eltern zuwendet.

Der Narzisst will seinen Partner vollständig kontrollieren

Der Narzisst erlegt seinem Partner Regeln auf, um ihn besser kontrollieren zu können. Er will Macht über ihn haben und sagt ihm genau, was er tagsüber erledigen muss, wie er die Wohnung zu pflegen hat, wann das Abendbrot auf dem Tisch zu stehen hat, wie er Auto fahren muss, wie er mit anderen Menschen kommunizieren soll und wie er mit den Kindern umzugehen hat. Im Laufe der Partnerschaft gibt es kaum noch Entscheidungen, die der Partner allein treffen kann. Der Narzisst will immer gefragt werden und mitentscheiden.

Dass diese Vielzahl von Regeln im wahren Leben gar nicht einzuhalten ist oder dass es in bestimmten Fällen einer gewissen Flexibilität bedarf, sieht der Narzisst nicht. Wird gegen seine Regeln verstoßen, und sei es auch nur ausnahmsweise, reagiert er ungehalten und ist zutiefst gekränkt. Er versteht es als Missbrauch seines Vertrauens, wenn der Partner plötzlich eigenmächtig handelt und sich nicht regelkonform verhält. Sofort beginnt er mit Vorhaltungen und Erniedrigungen, um wieder die Oberhand zu gewinnen. Regeln, die er aufstellt, dürfen weder gebrochen noch dürfen sie in Frage gestellt werden. Denn wer seine Regeln in Frage stellt, stellt ihn in Frage! Das kann er nicht auf sich sitzen lassen und wird den Partner belehren wie ein kleines Kind.

Selbstverständlich fühlt sich der Narzisst selbst nicht an diese Regeln gebunden. Die Regeln gelten nur für den Partner! Wenn der Narzisst von der Partnerin darauf angesprochen wird, kann er die wundersamsten Begründungen dafür erfinden, warum er gewisse Regeln nicht eingehalten hat. Meistens geht er jedoch einfach arrogant über die Beschwerde hinweg oder er gibt anderen die Schuld. Dass er hier mit zweierlei Maß misst, was selbst dem angepasstesten Partner nicht verborgen bleiben kann, merkt er nicht.

Der Narzisst übernimmt niemals die Verantwortung für seine Fehler

Der Narzisst übernimmt in einer Beziehung keine Verantwortung, denn dann müsste er ja eingestehen, dass er einen Fehler gemacht hat. Dazu wird er sich aber niemals herablassen. Fehler machen nur die anderen!  All seine Schwierigkeiten und alle Misserfolge gehen auf das Konto des Partners. Wenn das Kind schreit, ist es die Schuld des Partners, wenn ein Termin verpasst wird, ist es die Schuld des Partners, wenn der Urlaub schiefgeht, ist dies den Unzulänglichkeiten des Partners zuzuschreiben. Der Narzisst behauptet immer, sein Bestes gegeben zu haben, und sein glückloser Partner hat es vergeigt. Indem er jegliche Schuld von sich weist, wäscht sich der Narzisst von dieser rein und wertet seinen Partner ab. Er kennt eben keine Loyalität, wenn es um sein Ansehen geht.

Ein Narzisst kommt gar nicht auf die Idee, sich selbst in Frage zu stellen. Er schützt sich vielmehr durch das Leugnen der Realität. Nicht einmal in kleinen Dingen kann er so großmütig sein, sich einen Fehler einzugestehen. Und selbst wenn alle Indizien auf seine Schuld hinweisen, streitet er diese noch hartnäckig ab. Er ist über jeden Zweifel erhaben, die Lasten müssen andere tragen. Seinem Erfindergeist in der Konstruktion von Argumenten und seiner Überzeugungskraft sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt. Er findet immer einen Weg, sich als Unschuldslamm zu präsentieren.

Der Narzisst trifft immer den wunden Punkt

Jeder Mensch hat einen schwachen Punkt. Der Narzisst hat wie kein anderer ein genaues Gespür für die empfindlichen Stellen seines Partners. Er muss diese Punkte nicht lange suchen: er spürt sie einfach wie der Hund seine Fährte. Diese Schwachstelle macht sich der Narzisst zu eigen, um in brenzligen Situationen genau auf diesen Punkt zu zielen und seinen Partner in die Knie zu zwingen.

Am leichtesten kann man einen Menschen schwächen, wenn man ihn kränkt oder ihm Schuldgefühle einredet. Da die typischen Partner von Narzissten meistens gewissenhafte Personen sind, die sich sehr schnell schuldig fühlen, hat der Narzisst hier besonders leichtes Spiel. Die Partner sind ständig in Sorge, alles richtig zu machen. Ist der narzisstische Partner enttäuscht oder verärgert, glauben sie, einen Fehler gemacht zu haben, und versuchen, so schnell wie möglich den vermeintlichen Fehler wiedergutzumachen. Dass sie objektiv gar keinen Fehler gemacht haben, sondern der Narzisst nur ihren schwachen Punkt ausnützt, kommt ihnen aber vor lauter Sorge nicht in den Sinn.

Der Partner ist ständiger Kritik und Rechthaberei ausgesetzt

Kritik ist für den Narzissten ein Mittel, den anderen zu kränken und somit dessen Selbstwertgefühl zu schwächen. Immer wenn der Narzisst das Gefühl bekommt, der Partner könnte ihm zu nahe kommen oder ihm überlegen sein und somit Macht über ihn erlangen, versucht er, die natürliche Distanz wiederherzustellen, indem er den Partner erniedrigt. Kritik ist ein probates Mittel, um die Hierarchie klarzustellen und sich über den anderen zu erheben.

Dabei reichen oftmals kleine, aber regelmäßige Kränkungen, um das ohnehin schwache Selbstwertgefühl des Partners weiter herabzusetzen. Der Narzisst gibt seinem Partner durch permanente Sticheleien das Gefühl, minderwertig zu sein und unfähig, die Herausforderungen des Alltags zu meistern. Selten lässt er eine Gelegenheit ungenutzt, seinen Partner zu belehren.

So streng ein Narzisst mit den Fehlern des Partners verfährt, so großzügig geht er über seine eigenen Mängel hinweg. In der Beziehung streicht er stets heraus, was er alles Gutes getan hat und wie sehr er sich um eine gute und harmonische Beziehung bemüht. Während er den Partner an all dessen Fehler und Versäumnisse erinnert und seine schlechten Seiten immer wieder hervorkehrt, stellt er sich selbst ins Rampenlicht und präsentiert sich als umsichtigen Ordnungshüter der Beziehung.

Der Narzisst betreibt einen emotionalen Missbrauch

Als besondere Schikane setzt der Narzisst in Beziehungen das subtile Manipulieren und Täuschen ein. Ein einfaches Beispiel hierfür kann so aussehen, dass der Partner eines Tages den Briefkasten leert und dem Narzissten zwei Briefe auf den Schreibtisch legt. Dieser bearbeitet sie heimlich und heftet sie weg, fragt seinen Partner aber später, wo denn die Briefe geblieben seien. Dieser antwortet ihm natürlich, dass er sie auf den Schreibtisch gelegt habe, während der Narzisst abstreitet, sie dort gesehen zu haben.

Der Partner bleibt zwar bei seiner Meinung, der Narzisst besteht aber beharrlich darauf, die Briefe nicht erhalten zu haben, ganz nach dem Motto: „Vielleicht wolltest du sie da hinlegen, hast sie aber unterwegs woanders abgelegt!“ Pflichtbewusst wird der Partner dann von Schuldgefühlen geplagt das Haus nach den Briefen durchsuchen und natürlich nicht fündig werden, was seine inneren Zweifel wachsen lässt.

Diese heimtückische Form des emotionalen Missbrauchs bereitet dem Narzissten nicht nur diebische Freude, sondern sie dient ihm gleichfalls als Beweis dafür, wie schnell er seinen Partner in die Irre führen kann. Indem er die Wahrnehmungen des Partners anzweifelt oder abstreitet, verliert dieser zunehmend das Vertrauen in die eigenen Sinne. Der Partner wird durcheinandergebracht, verunsichert und in seinem Selbstwertgefühl destabilisiert.

Hier einige weitere Beispiele für „Psychospielchen“ dieser Art:

  • Der Narzisst erklärt dem Partner, was dieser fühlt, denkt und wahrnimmt, als ob dieser es nicht selbst besser wüsste.
  • Er redet ihm ein, etwas gesagt oder getan zu haben, was nicht den Tatsachen entspricht.
  • Er legt ihm Worte in den Mund, die er nie geäußert hat.
  • Er gibt ihm die Schuld an Situationen, die er nicht beeinflussen konnte.
  • Er bemängelt sein unangebrachtes Verhalten, obwohl er sich ganz normal verhalten hat.
  • Vorwürfe, die der Partner dem Narzissten macht und auf realen Begebenheiten beruhen, streitet dieser vehement ab.
  • Er bemängelt ständig Kleinigkeiten, die es nicht wert sind, darüber zu streiten oder die der Partner des lieben Frieden willens kurzerhand korrigiert
  • Wenn der Narzisst ein Geschenk oder einen Gefallen vom Partner erhalten hat, gibt er später vor, sich nicht mehr daran erinnern zu können oder behauptet glatt, er hätte nichts bekommen.

Das unaufrichtige Spiel mit zweideutigen Bemerkungen 

Der Narzisst geht nach Möglichkeit einem direkten Angriff aus dem Weg und macht lieber zweideutige Bemerkungen, die man unterschiedlich auffassen kann. Gemeint sind knappe Bemerkungen, die ihr Ziel zwar voll treffen, deren Intention aber schwer nachzuweisen ist. Es bleibt genug Interpretationsspielraum für den Narzissten, um sich im Zweifel herausreden zu können.

Als Beispiel sei eine Aussage des Narzissten angeführt: „Unsere Nachbarin geht jetzt regelmäßig ins Fitnessstudio!“ Dies könnte eine versteckte Anspielung auf das Übergewicht des Partners sein. Spricht dieser ihn aber direkt darauf an und unterstellt ihm, seine Figur zu kritisieren, wird er sich sofort damit herausreden, dass er seine Aussage gar nicht so gemeint habe und dass der Partner mal wieder extrem empfindlich reagiere. Sofort wird dem Partner der schwarze Peter zugeschoben.

Im Grunde ist dieser Vorgang eine Lappalie, doch hiermit beginnt beim Narzissten das unterschwellige Piesacken. Mit Hilfe einer geschickten Wortwahl, von Andeutungen, Gesten, eines Blicks von oben herab oder einer einseitig gehobenen Augenbraue kann er den Partner zutiefst verunsichern, ohne dass man ihm wirklich böse Absichten unterstellen könnte. So kann er demütigen und erniedrigen, ohne jemals angeklagt zu werden und ohne eindeutigen Beweis seiner Intention. Äußert der Partner dennoch seinen Verdacht auf Unterstellung, wird er vom Narzisst für verrückt erklärt. So ist der unschuldige Partner den Spielchen des Narzissten machtlos ausgesetzt und wird systematisch verunsichert.

Der Narzisst hat immer das stärkere Blatt

Es ist von Anfang an ein ungleicher Kampf. Man vertraut sich einem Menschen an, verliebt sich in ihn, kümmert sich um ihn und ist liebevoll. In bester Absicht geht man die Beziehung ein, öffnet sein Herz, zeigt Gefühle und stellt sich voll und ganz auf die Person ein, in der Hoffnung, Gleiches zurückzubekommen. Doch hier nimmt das Drama seinen Lauf! Der Narzisst denkt gar nicht daran, dem Partner dasselbe zurückzugeben.

Solange der Partner den Narzissmus in der Beziehung nicht erkennt, solange er über die wahren Motive des Narzissten im Unklaren ist und solange er dem Narzissten immer wieder verzeiht und sich in der Hoffnung verliert, eines Tages werde alles besser werden, wird er sich auf ein Spiel einlassen, dessen Regeln er nicht kennt, und sich noch mehr bemühen, ein guter und treuer Weggefährte zu sein.

Narzissmus in Beziehungen bedeutet immer, dass nur einer von beiden geliebt wird und der andere liebt. Da der Partner deutlich mehr Gefühle investiert, ist er auch anfälliger für Kränkungen. Der Narzisst muss nur aufpassen, dass er die Flamme auf geringster Stufe hält, damit sein Verhalten nicht zu offensichtlich wird. Der genügsame Partner hingegen muss förmlich Höchstleistungen vollbringen, um den Narzissten gnädig zu stimmen.


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