Trennung von einem Narzissten

Die Trennung von einem Narzissten ist eines der schwersten Dinge, die man in seinem Leben emotional leisten kann. Der Narzisst wird den Verlust seines Partners als niederschmetternde Niederlage empfinden, die er nicht auf sich beruhen lassen kann. Wer glaubt, mit der Trennung das Schlimmste schon hinter sich zu haben, wird nun durch einen letzten Rachefeldzug eines Besseren belehrt.

 

Bild: © Andrey Popov – Fotolia.com

Trennungen von einem Narzissten – egal, von wessen Seite sie ausgehen – haben immer eine besondere Dramaturgie. Das friedliche Beenden einer langjährigen und intensiven Beziehung, nachdem sich beide ausgesprochen und ein vernünftiges Ende gefunden haben, kann es mit einem Narzissten niemals geben. Wird der Narzisst verlassen, empfindet er dies als eine tiefe Kränkung und wird sich an dem Ex-Partner in irgendeiner Weise rächen. Verlässt er selbst den Partner, wird er dies ohne Vorwarnung und ohne große Erklärungen tun.

Der Narzisst lässt lieber gehen, statt selbst Schluss zu machen

Wenn der Narzisst eine Beziehung beenden möchte, überlässt er die Trennung gerne dem Partner. Dann muss er sich nicht erklären und umständliche Begründungen einfallen lassen. Komplizierte Diskussionen, Erklärungen und Aussprachen geht er lieber aus dem Weg. Er mag es nicht, wenn er möglicherweise in die Defensive gerät. Obwohl es einem Narzissten prinzipiell nicht schwerfällt, anderen Menschen vor den Kopf zu stoßen, so hat er in dieser Situation das Gefühl, bei seiner Familie und seinen Freunden schlecht dazustehen, wenn er die Beziehung einfach fallenlässt.

Ein Narzisst kennt zahlreiche Strategien zur praktischen Umsetzung einer Trennung. Er redet Schwierigkeiten in der Beziehung herbei, fühlt sich nicht genügend geliebt oder erwartet von seinem Partner mehr, als dieser geben kann. Er fordert mehr „Leben“ in der Beziehung, ohne sich selbst dafür verantwortlich zu fühlen und etwas dazu beizutragen. Veränderungen sollen in erster Linie vom Partner ausgehen. Stattdessen wird er außerhalb der Beziehung für Abwechslung sorgen, indem er mehr arbeitet, und sich mit Freunden trifft oder anderen Aktivitäten nachgeht, um anschließend dem Partner vorzuwerfen, es gebe keine Gemeinsamkeiten.

Auf Dauer wird sich der Partner durch die ständige Kritik nicht mehr wohlfühlen und durch die permanente Unzufriedenheit des Narzissten ausgelaugt werden. Er strengt sich zwar an, den Anforderungen und Wünschen des Narzissten gerecht zu werden, und bemüht sich, um der Beziehung wieder neues Leben einzuhauchen, doch es reicht nicht. Irgendwann wird ihn der Narzisst bis ans Limit getrieben haben, so dass er gar keine andere Wahl hat, als die Partnerschaft zu beenden. Der Partner wird sich aus der destruktiven und angespannten Atmosphäre herauslösen müssen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

Für den Narzissten ist das dann ein willkommener Anlass, dem Partner alle Schuld am Scheitern der Beziehung zuzuweisen. Er kann sich vor anderen als das unschuldige Opfer präsentieren, das alles getan hat, um die Beziehung zu retten. Was er nicht getan hat, wird großzügig verschwiegen. Möglicherweise wird er den Ex-Partner in der Öffentlichkeit schlechtmachen und Unwahrheiten hinzudichten. Vielleicht behauptet er sogar, der Partner sei untreu gewesen, weil er sich kaum noch um ihn gekümmert habe. Das Fatale dabei ist, dass er an diese Lügen wirklich glaubt. Er blendet nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst, weil er gar nichts anderes sehen will.

Wenn der Narzisst selbst geht, dann geht er plötzlich und unerwartet

Ein Narzisst kann seinen Partner wie aus heiterem Himmel verlassen. Schien er am Tag zuvor noch völlig zufrieden mit der Beziehung und glücklich zu sein, so bricht er am nächsten Tag unvorhersehbar alle Zelte ab und gibt vor, die Beziehung gebe ihm nichts mehr oder er habe spontan die neue große Liebe gefunden. Plötzlich ist der Partner nicht mehr gut genug und erscheint dem Narzissten nur noch in einem schlechten Licht. Er bringt die seltsamsten Gründe an, um sich aus den Fängen des Partners zu befreien.

Dieser versteht die Welt nicht mehr, schien doch tags zuvor noch alles in bester Ordnung zu sein. Da die Trennung in so einer Situation recht schnell geht, kommt es nicht wirklich zu einer Aussprache. Der Partner bleibt ohne zufriedenstellende Erklärung für den plötzlichen Wetterumschwung auf nicht wiedergutzumachende Weise zurück. Er muss erkennen, dass sich der Narzisst aus seinem Alltagstrott gelöst hat, um dem nächsten Abenteuer hinterherzujagen.

Gerade in solchen Situationen zeigen sich die egoistische Verhaltensweise des Narzissten und seine Unfähigkeit, rücksichtsvoll mit anderen Menschen umzugehen. Noch dramatischer wird die Situation, wenn der Narzisst feststellen sollte, dass sein Abenteuertrip doch nicht das ersehnte Glück eingebracht hat, und er wieder bei dem Ex-Partner ankommt. Auf einmal ist dieser wieder sein leuchtender Stern am Himmel, er macht ihm Komplimente und hofiert ihn wie am ersten Tag.  

Eine echte Erklärung bleibt er dem Partner aber dennoch schuldig. Er weiß selbst nicht, welche Laus ihm über die Leber gelaufen ist, und stammelt nur unvollständige Begründungen. Er will das Ganze möglichst schnell vergessen machen und wieder zur gewohnten Routine übergehen – bis zum nächsten Ausbruch. Ein Narzisst will jederzeit gehen können, während er vom Partner verlangt, dass dieser auf ihn wartet und ihn jederzeit zurücknimmt.

Der Partner kann sich nicht wirklich lösen

In einer Phase, in der sich der Partner vom Narzissten trennen will, weil er dessen Egoismus, Vereinnahmung, Rücksichtslosigkeit und mangelnde Wertschätzung satt hat, steigt in der Regel die Wut sehr stark an. Aus der Wut heraus fällt es oft leicht, sich zu trennen. Doch die Wut hält nicht an. Wenn der Partner allein ist, wird er sich wieder an die zärtlichen und aufregenden Stunden mit dem Narzissten erinnern. Es fehlen die Leidenschaft und die Hingabe, es fehlt der Sturm der Gefühle!

Daher kann eine Begegnung mit dem narzisstischen Ex-Partner jederzeit die alte Liebe wieder aufflammen lassen. Man erinnert sich der gemeinsamen Stunden, der ersten Begegnung und der zärtlichen Berührungen. Man hat sich viel zu erzählen – vergessen sind die schlimmen Stunden, plötzlich ist alles wieder wie im Traum. Meist ist es dann der Partner, der schwach wird und verzeiht. Ein Narzisst bringt es immer fertig, die Illusion einer perfekten Liebe zu inszenieren und sich als großartigen Liebhaber zu präsentieren. So kommt er meist auch mit wenig begrüßenswertem Verhalten durch und kann seine alte Liebe wieder an sich binden.

Wenn der Ex-Partner nach einer Trennung von folgenden Gedanken hartnäckig verfolgt wird, sollte er innehalten und sich eventuell Rat holen:

  • Ich will ihn unbedingt wiederhaben.
  • Er darf nur mich lieben.
  • Ich tue alles, um ihn zurückzubekommen.
  • Ich muss für diese Liebe kämpfen.
  • Was habe ich falsch gemacht?
  • Er schuldet mir eine Antwort.
  • Ich darf nicht so schnell aufgeben.
  • Wenn ich alles richtig mache, wird er mich lieben.
  • Ich spüre, dass es mein Seelenpartner ist.
  • Er macht das bestimmt nicht mit Absicht, ich muss ihm helfen.
  • Er braucht mich so dringend.
  • Diesmal wird er sein Versprechen halten.
  • Das Horoskop sagt, wir gehören zusammen.

Scheidung von einem Narzissten

Die Trennung von einem Narzissten kann auch mit einer Scheidung einhergehen. Dieser Prozess, der in vielen Fällen die letzte Möglichkeit bleibt, ist fast immer von Schikanen seitens des Narzissten geprägt. Ein Narzisst kennt keine echten Gefühle wie Trauer oder Betrübnis. Enttäuschungen lösen bei ihm immer einen Orkan von Groll und Zorn aus, verbunden mit Rachegelüsten. Wenn er eine Niederlage oder Ablehnung wahrnimmt, empfindet er ein grenzenloses Verlangen, sich zu rächen. Dabei handelt es sich keineswegs um einen momentanen Gefühlsausbruch, sondern um unerbittliche Rachsucht mit gnadenloser Zerstörungswut.

Die Psychoanalytikerin Maire-France Hirigoyen hat in ihrem Buch „Die Masken der Niedertracht“ die Auswirkungen einer Trennung von einem Narzissten sehr detailliert beschrieben. Hiernach wird im Fall einer Scheidung der Narzisst den Ex-Partner mit Einschreibebriefen von Anwälten tyrannisieren sowie unfassbare und angsteinflößende Forderungen stellen. Wenn der Ex-Partner schon nicht mehr zu ihm zurückkehrt, dann will er ihn zumindest ein letztes Mal übertrumpfen und niederringen. Dieser verhält sich in dieser Situation meist defensiv und passiv, weil er glaubt, dass er an der Trennung und den damit verbundenen Gefühlsausbrüchen des Narzissten schuld ist.

Der Narzisst strebt die totale Erniedrigung des Ex-Partners an. Ihm soll nichts bleiben, er soll merken, dass er ohne ihn nicht zurechtkommt. Er will, dass der Ex-Partner wieder bei ihm angekrochen kommt. Er wird er jedes Mittel wählen, um den Ex-Partner zu destabilisieren und ihn an sich selbst zweifeln zu lassen. Er entwickelt geradezu eine Prozesssucht und nutzt es aus, dass der Ex-Partner es eilig hat, die Scheidung endlich hinter sich zu bringen und daher möglicherweise zu schnellen Zugeständnissen bereit ist.

Der Ex-Partner muss im Umgang mit dem Narzissten ständig auf der Hut sein. Man weiß nie, wann mit dem nächsten Angriff zu rechnen ist und was sich der Narzisst als Nächstes ausdenkt. Nur eines ist gewiss: Er wird nie so reagieren, wie man es erwarten würde. Gerade die Überraschung ist ein effektives Mittel, um den Ex-Partner in die Defensive zu drängen und ihn zu überrollen. Dazu kann auch ein friedliches Versöhnungsangebot gehören, mit dem nicht zu rechnen war und das sich verlockend anhört. Jedoch sollte sich der Ex-Partner nicht zu einer vorschnellen Zustimmung hinreißen lassen. Es könnte sich um eine List handeln!

In einer solchen Phase muss der Ex-Partner standfest und unbeeindruckt von den Intrigen des Narzissten bleiben. Er darf keinen Zweifel an seinen Entscheidungen oder der Wahl seiner juristischen Mittel hegen. Die Aggressionen des Narzissten darf er wahrnehmen, er kann sich auch darüber ärgern, er sollte sich aber nicht vom Kurs abbringen lassen. Es hilft nur, hart und konsequent zu bleiben. Wie sehr man auch versuchen möchte, den Narzissten zu beschwichtigen: Der Hass und die Wut werden niemals aufhören. Vernunft und Einwände werden nichts ändern, sondern den Groll nur noch beflügeln. Sicherheit kann der Ex-Partner nur erwarten, wenn er sich unter den Schutzschirm des Gesetzes stellt. Ansonsten wird der Narzisst jedes Recht ignorieren. 

Der emotionale Befreiungsprozess ist ein langer Weg

Bei einem Trennungsvorgang hält sich der Narzisst immer für den Geschädigten: Er ist das Opfer, das im Stich gelassen und enttäuscht wurde. Der Expartner wird so mit Schuldgefühlen überhäuft, dass ihm der Trennungsprozess als wahres Martyrium vorkommen muss. Die Hoffnung, vernünftig die Beziehung beenden und dann einfach gehen zu können, kann als naiv eingestuft werden. Eine einfache Trennung wird es mit einem Narzissten niemals geben. Ein Narzisst will Vergeltung und fühlt sich selbst erst besser, wenn er spürt, wie schlecht es dem anderen geht.

Selbst wenn der Ex-Partner durch die Trennung den Kontakt zum Narzissten verliert, bleiben die dramatischen Folgen dieses Lebensabschnitts erhalten. Zwar kann er wieder aufatmen, weil er der ständigen Belagerung entkommen ist, die Erinnerung aber bleibt. Er kann sich wieder den eigenen Interessen widmen und alle erfreulichen Dinge unternehmen, die ihm in der Partnerschaft verwehrt blieben. Durch diese Ablenkung entsteht wieder Abstand zum Geschehenen, er kann das Erlebte sachlicher reflektieren und die Erlebnisse analysieren. Doch die negativen Emotionen haften dem Körper weiterhin an, so als wären sie förmlich eingraviert. Sich im Nachhinein mit dem nötigen Abstand mit diesen Emotionen auseinanderzusetzen, stellt die eigentliche Herausforderung dar.

Einige Geschädigte überstehen diesen qualvollen Lebensabschnitt ohne größere Schäden. Das trifft vor allem dann zu, wenn der Ex-Partner das Wesen des Narzissten schnell erkannt und die entsprechenden Konsequenzen gezogen hat. Meistens jedoch klingen die traumatischen Erfahrungen in Form von psychischen oder psychosomatischen Störungen nach. Das Leiden haftet sich an die Seele, als wäre es im Körper gespeichert, ohne dass man es sehen oder lokalisieren könnte.

Die psychischen und physischen Leiden behandeln

Wenn spezifische Symptome andauern wie z. B. allgemeine Beklemmung, chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck oder Migräne, lassen sich Betroffene in der Regel vom Arzt symptombekämpfende Medikamente geben, ohne allerdings wirklich eine Verbindung zwischen der psychischen Gewalt, die sie erlitten haben, und den Störungen, die sie aufweisen, herzustellen. Sie sehen keine Verbindung zwischen den körperlichen Beschwerden und dem tragischen Erlebten.

Die grausamen Erlebnisse sind ins Gedächtnis eingebrannt und erwachen plötzlich wieder in Form von verdrängten Bildern und  Gedanken. Dies kann tagsüber geschehen als plötzliches Gefühl, eine ähnliche Situation wie in der Beziehung stehe wieder bevor oder beim Anblick von vertrauten Orten, die mit negativen Erinnerungen behaftet sind. Es kann auch während der Nacht auftreten, indem sich die verdrängten Gedanken in  Albträumen zeigen.

Die Geschädigten verspüren zwar das Bedürfnis, über die traumatisierenden Ereignisse zu sprechen, doch lässt die Auseinandersetzung jedes Mal auch die negativen Gefühle hervorkommen. Statt sich aber nun mit diesen Gefühlen zu beschäftigen, fliehen die meisten vor ihnen und wollen das Ganze nicht noch einmal durchmachen. Sie flüchten stattdessen in Ersatzbefriedigungen wie exzessives Arbeiten, wechselnde Beziehungen, Drogen- und Alkoholkonsum oder eine Esssucht. Die Gefühle werden zurückgelassen und begraben, aber nicht aufgearbeitet.

Warum hat man das Spiel so lange mitgemacht?

Zurück bleibt dann die Frage, warum man das Spiel nicht schon früher durchschaut hat und warum man das alles mit sich hat machen lassen. Einige Gründe dafür, warum man den Narzissten nicht schon eher verlassen hat:

  • weil man den Narzissmus nicht erkannte
  • weil man den Narzissmus nicht eindeutig nachweisen konnte
  • weil man keine bösartigen Absichten unterstellen wollte
  • weil man glaubte, sich in seinen Gefühlen zu irren
  • weil man sich schuldig dem Partner gegenüber fühlte
  • weil man glaubte, selbst an dem Unglück schuld zu sein
  • weil man vieles als „Macken“ abtat
  • weil man hoffte, dass es nur eine Phase war, die wieder vergehen würde
  • weil man bereit war, an einer Beziehung zu arbeiten
  • weil man der Kinder wegen durchhalten wollte
  • weil es auch so wundervolle gemeinsame Stunden gab

Gründe findet man immer, warum man nicht schon früher diesen Schritt gemacht hat. Der Blick zurück hilft hier aber nicht wirklich weiter und sich nur Vorwürfe zu machen, wird die psychischen Verletzungen auch nicht heilen. Nur durch die konsequente Annahme der unverarbeiteten Gefühlen, und die innere Vergebung sich selbst und seinem Widersacher gegenüber kann sich ein Geschädigter aus der Vergangenheit lösen. 


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