Der Beziehungskonflikt

Ein Narzisst und sein typischer Partner scheinen sich auf den ersten Blick ideal zu ergänzen: Der eine möchte  all seine Bedürfnisse befriedigt wissen, der andere sucht jemanden, um den er sich kümmern und den er versorgen kann. Der Narzisst steigert sein Selbstwertgefühl durch die permanente Bewunderung und der Partner seinerseits durch die Idealisierung des Narzissten und die Verschmelzung mit ihm. Jeder dient dem anderen auf seine besondere Weise, macht sich aber zugleich abhängig von ihm. Hierin steckt das Potenzial für den Beziehungskonflikt.

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In einer Beziehung leidet der Narzisst unter der latenten Angst, der Partner könnte mit der aufopferungsvollen Zuwendung aufhören. Er benötigt reichlich Zufuhr von Bestätigung und Bewunderung, weil er entweder in der Kindheit Frustrationen ausgesetzt war oder weil er aufgrund von Verwöhnung in der frühen Kindheit glaubt, Anspruch darauf zu haben. Die Rolle der Mutter, die in der Kindheit entweder schmerzlich vermisst wurde oder unbegrenzt zur Verfügung stand, darf nun der Partner erfüllen und dem Bild der Idealmutter entsprechen.

Dadurch entwickelt sich aber eine Abhängigkeit, die im Prinzip konträr zur Idealvorstellung des Narzissten ist und gegen die er sich in der Folge wehren wird, indem er den Partner kränkt, erniedrigt und von sich stößt. Er wird es nicht zulassen, dass sein Partner Macht über ihn bekommt und durch die liebevolle Fürsorge an Selbstwert gewinnt.

Der Partner leidet seinerseits unter der Angst, dass der Narzisst seine Pflege nicht mehr benötigen könnte. Also versucht er sich unentbehrlich zu machen. Er wird sich immer größere Mühe geben, dem Narzissten alles Unnötige abzunehmen und ihn noch abhängiger und hilfsbedürftiger zu machen. Der Partner wird alle Wünsche des Narzissten erfüllen und ihn in seiner kindlich-abhängigen Rolle bestärken. Das Gefühl, gebraucht zu werden und jemand anderem etwas Gutes zu tun, ist so essenziell für den Partner, dass er ohne eine positive Bestätigung und Rückkopplung durch den Narzissten nicht existieren kann.

Unbewusste Erinnerungen aus der Kindheit kommen zum Vorschein

Die verdrängten und ungelösten Konflikte aus der frühen Kindheit keimen bei beiden wieder auf und lösen den Beziehungskonflikt aus. Der Narzisst bekommt mit der Zeit immer stärkere Zweifel, ob der Partner die Mutterfunktion weiter ausfüllen wird und ihm uneingeschränkt zur Verfügung steht. Er wird ihn daher auf die Probe stellen und dessen Zuwendung testen, indem er ihn provoziert. Er will wissen, wie weit der Partner bereit ist für ihn zu gehen.

Dem Partner wurde, meist seit frühester Kindheit, das Recht auf ein eigenes Selbst abgesprochen. Er wurde abgewertet, übergangen oder ignoriert. Er war nicht in der Lage, ein positives Selbstbild von sich aufzubauen, und musste annehmen, dass er nicht gut genug für diese Welt ist. Durch Anpassung und die Aufopferung für andere lernte er, die Zufriedenheit seiner Mitmenschen zu erlangen. Wenn er tat, was man von ihm erwartete, konnte er sich der Akzeptanz und Bestätigung durch andere gewiss sein.

Der Partner kann seinen Selbstwert nur durch die Idealisierung aufrechterhalten. Er gibt für die Beziehung alles auf, lebt nur durch den anderen, verschmilzt mit ihm und opfert sich auf. Um diese Situation nicht zu gefährden, wird er den Narzissten in seiner Bedürftigkeit und in allem, was er braucht, unterstützen. Der Partner fördert geradezu das Paschadasein, um letztlich nicht seine eigene Existenz zu gefährden und sein „Ersatzselbst“ zu verlieren.

Der Beziehungskonflikt tritt ein, wenn die Verschmelzung gefährdet ist

Wenn der Narzisst beginnt, die Danksagungen und die  Würdigung der selbstlosen Leistungen einzustellen, was letztlich die einzige Befriedigung für den aufopferungsvollen Partner darstellt, reagiert dieser mit Klagen und Vorwürfen bis hin zum Entzug seiner Zuwendung. Er macht seinen Unmut deutlich, fühlt sich nicht mehr geliebt, trotzt und zieht sich zurück. Die Liebe wird auf die Probe gestellt, in der Hoffnung, den Narzissten zu erweichen und der Beziehung neuen Schwung verleihen zu können.

So lange, wie sich der Narzisst verstanden und akzeptiert fühlt, sich der Partner um ihn kümmert und auf ihn einstellt, funktioniert die Beziehung. Tritt eine Störung ein, zieht sich der Narzisst beleidigt zurück und mimt das Opfer. Er spricht nicht mehr mit dem Partner, gibt keine Antworten, ignoriert ihn und schmollt vor sich hin. Dies empfindet der Partner wiederum als Verletzung, die ihn maßlos kränkt, und zieht sich seinerseits zurück. So fängt jeder an, sein eigenes Leben zu führen, und die Erfahrung von Nähe geht verloren. Man hat nichts mehr, was man miteinander teilen könnte und mal fühlt sich der eine, mal der andere als Opfer.

Ein Narzisst kann niemals zufrieden sein und sucht immer weiter

Ein weiteres Potenzial für einen Beziehungskonflikt besteht in der Schwierigkeit für den Narzissten, mit der Routine des Alltags fertigzuwerden. Am liebsten würde er für den Rest seines Lebens im Zustand des Verliebtseins verharren. Im Grunde wünscht er sich ein emotionales Dauerspektakel und kann sich nicht mit der Eintönigkeit der Wirklichkeit arrangieren. Der Alltag versetzt ihn eher in Depressionen denn in ein Hochgefühl. Wenn die Abwechslung in der Beziehung verloren geht und die Leidenschaft erlischt, nimmt die Routine überhand und der Partner verliert seine Attraktivität. Der Schleier des Geheimnisvollen ist zerrissen und der Narzisst reißt aus, um nach neuen prickelnden Erlebnissen Ausschau zu halten.

Ein Narzisst braucht jeden Tag Schmetterlinge im Bauch: er will jeden Tag Begeisterung und Euphorie spüren, sonst begegnet er seiner inneren Leere, die ihn schmerzt. Er lebt in der permanenten Spannung zwischen dem ersehnten Ideal und der gelebten Realität. Stimmt die Realität nicht mit dem Wunschbild überein, entsteht sofort schlechte Laune. Dann flüchtet der Narzisst in die Vergangenheit oder kreiert sich eine idealisierte, unrealistische Wunschwelt. Der Partner wird nicht so gesehen wie er ist, sondern so, wie er am Anfang der Beziehung war oder wie er in seiner Vorstellung idealerweise sein sollte.

Der Narzisst will den Partner verändern

Dabei ist der Narzisst unfähig zu erkennen, dass er nicht unter seinem Partner leidet, sondern  unter seinen eigenen Vorstellungen und Erwartungen. Er kann seinen Partner nicht so zu akzeptieren, wie er ist. Er wird ihn daher belagern und damit konfrontieren, was er an ihm vermisst, dass früher alles viel schöner war und dass er sich ändern müsse. Vielleicht wird er sogar Vergleiche mit anderen Pärchen aus dem Umfeld anstellen, um den Druck zu erhöhen. Er will seinen Partner zu Korrekturmaßnahmen bewegen, wobei er seinen eigenen Anteil an der Situation nicht wahrnimmt.

Im Grunde entspricht der Partner durchaus den Vorstellungen des Narzissten. Dieser glaubt aber, dass irgendwo noch der Partner seiner Träume auf ihn wartet. Daher hält er insgeheim weiter Ausschau, zeigt sich anderen Interessenten gegenüber neugierig und verführerisch und ist einem Seitensprung nicht abgeneigt.

Das aufreibende Spiel mit Nähe und Distanz

Insofern kann der Partner des Narzissten keine Sicherheit erwarten. Der Narzisst meißelt nichts in Stein, er ist für alles offen, was seine Gefühle aufleben lässt, auch wenn er dabei die Emotionen seines Partners verletzen sollte. Wenn ihm die Nähe des Partners zu viel wird, bricht er kurzerhand einen Streit vom Zaun, um wieder Distanz zu schaffen. Oder er flüchtet in seine Arbeit oder unternimmt etwas mit Freunden.

Hat sich der Narzisst wieder die notwendige Freiheit verschafft, spürt er die Bindung zum Partner nicht mehr so stark. Diese Distanz löst bei ihm aber gleichzeitig ein Gefühl der Frustration aus. Er beginnt, sich allein und unvollständig zu fühlen, so dass er wieder die Nähe sucht. Ein Narzisst muss sich ständig entscheiden, ob er gehen oder bleiben will. Es ist ein ständiges Hin und Her. Er kommt, um zu gehen, und er geht, um wiederzukommen.

Auf der einen Seite glaubt der Partner, für den Narzissten wichtig zu sein und von ihm gebraucht zu werden. Auf der anderen Seite merkt er aber, dass er im Leben des Narzissten nie die Nummer eins sein kann. Dieser lässt sich nicht einfangen, er lässt sich nicht fassen, immer wieder scheint er zu entgleiten. Der Partner kann sich nicht auf ihn verlassen. Er wird morgens immer aufwachen und prüfen müssen, ob der Narzisst noch da ist.

Ein Narzisst kann immer nur für den Moment lieben: er glaubt nicht wirklich an eine lebenslange Liebe. Allein die Vorstellung löst bei ihm sofort Beklemmungsgefühle und Angst aus. Für ihn wird ein Partner schnell zur Gewohnheit, wenn der Reiz der Eroberung fehlt. Und wenn er gehen will, behauptet er einfach: „Der Schwung ist raus!“ und wechselt die Partnerin ohne großes Bedauern mit einem radikalen Schnitt, so als würde er einfach einen Stecker aus der Dose ziehen.

Wenn der Partner aus der scheinbaren Harmonie ausbricht

Ein weiterer Beziehungskonflikt entsteht, wenn sich der Komplementärnarzisst im Laufe der Beziehung weiterentwickelt. Er wird dann eigenständiger und selbstbewusster. Schließlich begnügt er sich nicht mehr mit der Rolle des Bewunderers und sucht sich neue Betätigungsfelder, zum Beispiel, wenn die Kinder aus dem Haus sind und er in den Beruf zurückkehrt oder wenn er eine neue Ausbildung beginnen möchte. Der Narzisst wird die Verselbständigung des Partners als Bedrohung erleben. Er bekommt Angst, die Kontrolle zu verlieren, und kann nicht verstehen, dass sich sein Partner anderen Dingen zuwendet und ihn nicht mehr als seinen Lebensmittelpunkt betrachtet.

Der Narzisst wird versuchen, seinen Partner mit allen Mitteln daran zu hindern. Zunächst wird er es mit sachlichen Argumenten versuchen. Er wird ihm ein Scheitern vor Augen führen und ihm so Angst einjagen wollen oder ihm mangelnde Fähigkeiten testieren. Wenn dies keine Wirkung zeigt, wird er es mit Versprechungen versuchen. Wenn das auch nichts nützt, wird er drohen, kränken oder gar Gewalt anwenden. Die Steigerung seines aggressiven Verhaltens ist letztlich ein Ausdruck seiner Hilflosigkeit. Er will die alten Verhältnisse wiederherstellen und kann sich nicht mit den Autonomiebestrebungen seines Partners abfinden. Durch diese beharrlichen Interaktionen des Narzissten distanziert sich der Partner aber nur noch mehr von ihm. Diesen Prozess kann der Narzisst letztlich nur durch Loslassen beenden, ansonsten wird eine Trennung immer wahrscheinlicher.

Der unterjochte Partner erkennt sein geplagtes Schicksal

Die Einsicht, als „Bedürfniserfüller“ missbraucht worden zu sein, kann zu starken Selbstvorwürfen führen. Es entstehen Scham- und Schuldgefühle, weil man „so blöd“ war und sich hat einfangen lassen. Man hat sich ausnutzen lassen und wurde jahrelang in den Glauben versetzt, um seiner selbst willen geliebt zu werden. Die Täuschung, die der Partner erfahren musste, löst Wut, Zorn und Enttäuschung aus. Der Komplementärnarzisst muss erkennen, dass alles, was er gegeben hat, konsumiert wurde, ohne etwas zurückzugeben. Während der andere satt wurde, wurden die eigenen seelischen Speicher immer leerer und schließlich aufgebraucht. Spätestens an diesem Punkt wird er zu der Einsicht gelangen, dass er nicht allein vom Geben leben kann, so christlich dieses Verhalten auch sein mag.

Potenzial für einen Beziehungskonflikt

  • Der Narzisst hat Angst, seine Macht und Unabhängigkeit zu verlieren.
  • Der Narzisst will nehmen und empfangen, ist aber nicht bereit, etwas zu geben.
  • Der Narzisst hat große Schwierigkeiten, die Eintönigkeit des Alltags zu ertragen.
  • Er fühlt sich von einer Beziehung eingeengt und sucht sich permanent Freiräume.
  • Der Partner soll so sein, wie er ihn haben will. Er sieht den Partner nicht so, wie er ist.
  • Er glaubt, immer noch einen besseren Partner fürs Leben zu finden, und neigt zu Affären.
  • Er nutzt die Chance, sich von einer Beziehung zu verabschieden, um der Nähe und Routine zu entfliehen.
  • Er kann seinen Anteil am Beziehungsdilemma nicht erkennen.
  • Der Partner fixiert sich zu stark auf den Narzissten und macht sich von dessen Launen abhängig.
  • Der Partner engt den Narzissten durch eine übertriebene Sorge ein.
  • Der Partner verschafft sich keinen Freiraum und scheint nur durch den Narzissten leben zu wollen.
  • Der Partner kann die Beziehung nicht durch eigene Wünsche und Forderungen bereichern.
  • Der Partner verselbständigt sich und vernachlässigt den Narzissten.

Letztendlich steht hinter allen Motiven und allem Verhalten immer wieder die grenzenlose Sehnsucht nach Liebe. Weil keiner von beiden in der Kindheit genügend Liebe bekommen hat, verlangen sie beide vom jeweils anderen, dieses Loch zu füllen. In der Kindheit mussten sie lernen, ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu unterdrücken, und konnten nicht mit vielen positiven Reaktionen seitens der Eltern rechnen. Sie erhielten keine Liebe für das, was sie sind, sondern für das, was die Eltern von ihnen verlangten. Sie durften sich nicht selbst ausfüllen und tragen seither eine Leere mit sich, die sie durch andere zu kompensieren versuchen.

Die Sehnsucht nach grenzenloser Liebe

Unbewusst verlangen sie von ihrem Partner, ihnen die Liebe zu geben, die ihnen so sehnlichst fehlt. Doch dieser hat selbst nicht genügend Liebe in sich, als dass er jemand anderem davon abgeben könnte. Mindestens aber muss sich der andere ordentlich anstrengen, um sich das wertvolle Gut zu verdienen. So begegnen sich zwei Menschen, die mit ihren Ressourcen sparsam umgehen müssen und für jeden Dienst einen Gegendienst verlangen.

Die Annahme, dass zwei Menschen, die allein nicht vollständig von Liebe erfüllt sind, zusammen mehr Liebe auf die Waage bringen, ist trügerisch. Die Liebe eines anderen Menschen füllt nur augenblicklich die Leere, die sich aber sehr schnell wieder einstellt, wenn nichts nachkommt. Wahre und unerschöpfliche Liebe entsteht durch Selbstliebe. Wer aber nicht gelernt hat, sich selbst anzunehmen, sich selbst zu schätzen und behutsam mit sich selbst umzugehen, der wird dies schlecht von anderen erwarten können.

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