Ursachen für narzisstische Persönlichkeitsstörungen

Neben einer gewissen genetischen Veranlagung, die jeder Mensch in seine Welt mit hineinbringt, sind vor allem glückliche oder unglückliche Umstände in der Kindheit und die liebevolle Erziehung durch die Eltern maßgebend für die weitere Entwicklung der inneren Anlagen. Veranlagungen können durch eine liebevolle Hinwendung, Verständnis und Interesse gestärkt werden. Sie können aber auch durch Intoleranz, Desinteresse oder Bevormundung behindert oder vollständig unterdrückt werden.

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Der Nährboden für Narzissmus     ♦    Vernachlässigung     ♦    Verwöhnung   ♦     Veranlagung    ♦    Entwicklung eines „falschen Selbst“ 

Der Nährboden für eine narzisstische Entwicklung

Bei der Entwicklung einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung mangelt es in der Kindheit  meistens an Zuwendung und Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit und Liebe sowie Interesse und Verständnis seitens der Eltern. Es kann sich aber auch eine narzisstische Persönlichkeitsstörung entwickeln, wenn das Kind mit Liebe und Aufmerksamkeit überschüttet und mit allen Dingen des Lebens verwöhnt wird. Beide Erziehungsweisen wirken sich auf das Kind negativ aus, wobei das Ausmaß immer individuell entsteht, abhängig von der Disposition des Kindes, die es mit auf die Welt bringt, den Veranlagungen und dem Einwirkungsgrad der Eltern, insbesondere der Mutter.

Damit sich das Selbstwertgefühl und die eigene Individualität des Kindes stabil entwickeln können, muss das Kind in seinen Bedürfnissen unterstützt werden. Sieht es sich aber gezwungen, seine Bedürfnisse zu unterdrücken und sich der Außenwelt anzupassen ,oder kann es seine Bedürfnisse in extremer Weise ungehemmt ausleben, weil es keine Begrenzung erfährt, dann kann dies die Ursache für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung sein.

Das Kind findet in diesem Fall keinen echten Zugang zu seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen. Es muss sich an der Außenwelt orientieren, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erhalten. Wird es hingegen um seinetwillen geliebt, beachtet und geschätzt, erhält es Zuwendung und echtes Interesse, dann spürt es sehr nachhaltig die Akzeptanz von außen und kann sich selbst leichter akzeptieren. Es fühlt sich angenommen.

Egoisten werden nicht geboren, sie entwickeln sich  durch fehlgesteuerte Liebe.                             Elisabeth Maria Maurer

Wird ein Kind nicht um seiner selbst willen geliebt, also mit allem, was es zeigt und ist, muss es zu der Schlussfolgerung gelangen, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist. Es fühlt, dass es nicht liebenswert ist, sonst würde es von den Erwachsenen anders behandelt werden. Das Kind lernt, dass es sich anstrengen und anpassen muss, um die liebevolle Zuwendung der Eltern zu erhalten. Es beginnt, sich schuldig zu fühlen, weil sich ihm die Eltern nicht zuwenden.

Kinder, die solchen Erfahrungen ausgesetzt sind, können nicht lernen, sich selbst zu lieben. Sie werden anfangen, sich selbst zu hassen. Dieser Selbsthass ist so unerträglich und schmerzhaft, dass das Kind ihn verdrängen und gleichzeitig projizieren muss. Seines negativen Selbstbilds und seiner destruktiven Gedanken ist es sich später als Erwachsener selten bewusst. Es sehnt sich nach wie vor danach, von jemandem bedingungslos geliebt zu werden, obwohl es in der Kindheit gelernt hat, nicht liebenswert zu sein. 

Vernachlässigung oder Ablehnung in der Kindheit

Jedes Kind will von seinen Eltern wahrgenommen werden und braucht dazu neben der leiblichen Grundversorgung die Zuwendung und Sicherheit der Eltern. Es ist davon abhängig, die Nähe und Liebe seiner engsten Bezugspersonen zu empfangen. Bleibt dieses Urbedürfnisse unerfüllt, reagiert das Kind nervös, ängstlich oder panisch. Mit allen Mitteln wird es versuchen, die Zuwendung seiner Eltern zu erwirken.

Das Kind will, vor allem in den ersten Lebensmonaten, über die Mutter verfügen können und von ihr gespiegelt werden. Es will die bedingungslose Liebe und Wärme der Mutter spüren. Empfängt es hingegen die Ängste der Mutter, deren eigenes Leid oder deren Erwartungen an das Kind, so orientiert es sich an dem, was die Mutter braucht, und spaltet seine eigenen Gefühle und Empfindungen ab.

Dies rettet das Kind zwar in diesem Moment, hindert es aber daran, es selbst zu sein. Seine eigenen Bedürfnisse können nicht ausreichend integriert und müssen verdrängt werden. Die Anerkennung und Liebe seiner Persönlichkeit bleiben aus und es beginnt, sich selbst zu verlieren. Somit braucht es zukünftig für das eigene Wohlbefinden die permanente Bestätigung von außen. Das ständige Verlangen nach Bewunderung kann somit auch als ein Aufschrei nach in der Kindheit vorenthaltenen Liebe gedeutet werden.

Kommt ein Kind auf die Welt und erfährt durch seine Umwelt zwar täglich Zuwendung, jedoch mit Auflagen, die es zu erfüllen hat, so muss es ebenfalls einen Rückschluss auf sich selbst und seinen Wert ziehen. Es empfängt Liebe, die an Wünsche und Forderungen geknüpft ist und solange vorenthalten wird, bis es die Erwartungen erfüllt. Mit anderen Worten wird das Kind nicht zu einem freien, selbstbewussten Leben erzogen, sondern es wird durch die gezielte Dosierung liebevoller Zuwendung im Fall einer akzeptablen Leistung zu einem abhängigen, angepassten Leben dressiert.

Regelmäßige Maßregelungen und Abwertungen durch die Eltern suggerieren dem Kind, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Aussagen wie „Sei nicht so laut!“ oder „Sei doch endlich vernünftig!“ sollen das Kind zwar disziplinieren und zu einem guten Bürger erziehen, die deutlichste Botschaft für das Kind ist jedoch, dass es nicht so sein darf, wie es ist. Gehören solche Maßregelungen zum Alltag, dann erhält das Kind nicht ausreichend Raum, sich selbst zu erleben. Es wird immer wieder von sich selbst weggerissen und entwickelt sich nicht so, wie es eigentlich ist, sondern so, wie es sich die Eltern wünschen. Diese folgenreiche Fehlentwicklung ist in den meisten Fällen die Ursache narzisstischer Persönlichkeitsstörungen.

Überversorgung oder Verwöhnung in der Kindheit

Wird das Kind zu sehr verwöhnt, bekommt es zu viel Zuwendung, Zeit und Liebe geschenkt, und wird es von vornherein nur bewundert und bestaunt, so lernt es nicht, Niederlagen zu ertragen, sich eine dicke Haut wachsen zu lassen, hinzufallen und wieder aufzustehen. Diese Bewunderung und bevorzugte Behandlung wird es als lebensbestimmenden Faktor wahrnehmen, was die Eitelkeit und das Gefühl der eigenen Großartigkeit, aber auch die Kränkbarkeit bei Missachtung fördert.

Wenn ein Kind über die Maßen verhätschelt und von allen Unannehmlichkeiten ferngehalten wird, kann es nie lernen, Schwierigkeiten zu überwinden, Frustrationen zu ertragen und Kränkungen zu verkraften. Trifft es im späteren Leben auf Probleme, verhält es sich hilflos und kann keine geeigneten Lösungen entwickeln. Es ist gewohnt, dass andere ihm die Probleme abnehmen und fernhalten.

Auch im Erwachsenenalter wird es seine Position als Hauptdarsteller genießen und kompromisslos ausleben. Auch wenn die Eltern in bester Absicht gehandelt haben, so führt dieser allzu großzügige Erziehungsstil doch dazu, dass die Eltern von ihrem Kind nicht mehr als eigenständige Individuen mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen werden. Aufgrund einer falschen Zurückhaltung der Eltern erfährt das Kind keine emotionale Resonanz und kann sein Verhalten folglich nicht spiegeln. Da es in seinen Eltern keine Respektspersonen sieht, an denen es sich orientieren kann, wird es auch später kaum Wertschätzung seinen Mitmenschen gegenüber entgegenbringen.

Die Veranlagung des Kindes

Die genetische Veranlagung des Kindes spielt eine wesentliche Rolle dabei, wie es mit Außenreizen umgeht und diese verarbeitet. Ist das Kind durch sein angeborenes Naturell eher mit einem geringeren Selbstwertgefühl ausgestattet, das heißt, ist es eher sanft, zurückhaltend, abwartend, sensibel, bescheiden und gefühlsreich, dann werden viel Geborgenheit sowie eine wohlwollende Unterstützung und Förderung das Kind in seinem Charakter stärken, eine Ablehnung oder Herabsetzung dagegen wird es verunsichern und schwächen. Da der Wille, sich gegen das Gefühl der Wertlosigkeit zu wehren, schwach ist, wird es eher in seinem geringen Selbstbild bestätigt werden und Selbstmitleid entwickeln. Meist sind solche Menschen die geborenen Opfer für Narzissten.

Bringt das Kind hingegen schon eine gute Portion Selbstbewusstsein mit auf die Welt, das heißt ist es offen, beherzt, stabil, aktiv, fordernd und weniger empfindlich und verschlossen, dann wird ihm ein Übermaß an Behütung keine Grenzen aufzeigen und es entwickelt seine Anlagen ins Maßlose. Erfährt dieses Kind wiederum Herabsetzung und Demütigung, wird es seinen Willen einsetzen, um auf seine Persönlichkeit aufmerksam zu machen und anderweitig Bewunderung zu bekommen. Die Geringschätzung der Außenwelt wird es nicht wortlos akzeptieren. Entweder geht es offen dagegen an oder es sucht sich Alternativen. Auf jeden Fall wird es sich nicht tatenlos seinem Schicksal ergeben.

Die Bandbreiten der individuellen Veranlagungen des Kindes und des Einwirkungsgrads der Eltern sind so groß, dass das Resultat letztlich niemals vorhersagbar ist. Da aber die Eltern eine nicht zu unterschätzende Vorbild- und Führungsrolle für das Kind einnehmen, ist sicherlich davon auszugehen, dass eine nicht dem Wesen des Kindes entsprechende Erziehung der Nährboden für die Ursache einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung sein muss. Haben die Eltern hingegen gelernt, sich selbst aus vollem Herzen zu lieben und diese Liebe ihrem Kind zu offenbaren, dürfte dies die beste und sinnvollste Unterstützung für das Leben eines Kindes sein, unabhängig von dessen Veranlagungen.

Der Erfolgsdruck in der Kindheit begünstigt eine narzisstische Entwicklung

Wird das Kind streng leistungsorientiert ohne jegliches Mitgefühl und ohne Rücksichtnahme auf dessen Wünsche erzogen, muss es sich dem erhöhten Erfolgsdruck der Familie beugen und kann es sich mit seinen Bedürfnissen nicht bei den Bezugspersonen durchsetzen, so wird es im späteren Leben zwangsläufig einen unstillbaren Hunger nach Wertschätzung entwickeln. Das Kind stößt mit seinen Neigungen auf keinerlei Resonanz und bleibt mit seinen innersten Gefühlen alleine zurück, was eine starke Verunsicherung auslöst.

Das Kind erfährt sich nur noch als verlängerten Arm seiner narzisstischen Eltern. Es hat zu gehorchen und so zu funktionieren, wie es sich die mächtigen Eltern vorstellen. Aus dem Loyalitätsdruck entwickelt es ein „falsches Selbst“, weil es mit unerfüllbaren Erwartungshaltungen konfrontiert wird und sich anpassen muss, um sich das Wohlwollen der Eltern zu sichern. Die übermächtige narzisstische Figur eines Elternteils macht aus dem Kind eine schlechte Kopie.

Die Entwicklung eines falschen Selbst

Das Kind wird alles tun, um die Liebe der Eltern zu bekommen. Es will den Eltern gefallen, es braucht deren liebevolle Zuwendung zum Überleben und ist von ihnen abhängig. Daher ist das Kind förmlich gezwungen, nach außen ein Selbst aufzubauen, dem es in Wahrheit nicht entspricht. Es setzt eine Maske auf und versteckt sich hinter einer unbewusst erschaffenen Fassade. Das falsche Selbst ist ein Überlebensmechanismus, den das Kind ungewollt gezwungen ist zu wählen.

Als Erwachsene werden diese Menschen oft nicht fähig sein, ihre Gefühle wahrzunehmen, anzunehmen und zuzuordnen. Als Kind hat der Erwachsene sehr gründlich gelernt, die Gefühle zu verleugnen, die nicht angemessen und erwünscht sind. In der Regel sind dies Gefühle von Wut und Aggression, aber auch Lust und Schmerz, die es so weit abspaltet, dass es sie nicht mehr wahrnimmt. Um sich die Liebe der Eltern zu sichern, verbirgt es seine wahren Gefühle und lässt nur solche zu, die gefragt und erlaubt sind.

Was im Inneren schlummert, wird im Äußeren nicht gelebt

Dadurch entsteht ein permanenter Spannungszustand mit der Präferenz, den äußeren Erwartungen gerecht zu werden. Der Mensch verliert sich selbst aus dem Auge. Er achtet nicht mehr auf das, was seine innere Stimme sagt, sondern nur noch auf das, was dem äußeren Meinungsbild entspricht. Ein Mensch kann nach außen noch so reich, großartig und vollendet sein, seine einseitige Konzentration auf Materielles und Äußerlichkeiten lässt ihn emotional verarmen.

Durch die Trennung seiner Gefühle wird er alles Schlechte in andere Menschen hineinprojizieren, was ihm ermöglicht, sich selbst besser zu fühlen. Alles Gute und Perfekte beansprucht er für sich. Solche Menschen haben häufig etwas Unechtes an sich – alles, was sie tun, wirkt irgendwie imitiert. Sie scheinen eine Rolle zu spielen und gehen so sehr in dieser Rolle auf, dass sie ihr wahres Gesicht nicht mehr erkennen können.

Selbstliebe ist für eine stabile Persönlichkeit unerlässlich

Menschen können sich nur dann von ihren Eltern innerlich lösen, wenn sie ausreichend mit Liebe genährt wurden, wenn sie sich der unbedingten Liebe ihrer Eltern gewiss sein konnten. Wurde ihnen diese vorenthalten, bleibt die Sehnsucht danach ein Leben lang erhalten und der Mensch wird versuchen, in späteren Partnerschaften diese bedingungslose Liebe zu finden. Doch dieses übermäßige Verlangen und die sich daraus ergebenden unrealistischen Forderungen an den Partner werden sie in der Liebe vielfach scheitern lassen. 

Kinder, die von ihren Eltern das untrügliche Gefühl erhalten haben, erwünscht und willkommen auf dieser Welt zu sein, und die sich der tiefen Freude über ihre Existenz uneingeschränkt sicher sein konnten, sind nicht auf die einseitige Bestärkung von außen angewiesen. Sie freuen sich zwar über Lob und Anerkennung, ihr Selbstwertgefühl hängt jedoch nicht davon ab. Ebenso wenig wird es sie in ihren Grundfesten erschüttern, wenn sie mit Kritik konfrontiert werden. Sie können akzeptieren, dass andere Menschen andere Ansichten haben und wohlgemeinte Kritik an sich gelten lassen, ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. Sie können andere Menschen respektieren und empfinden sie nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung ihres Lebens.

Der Narzisst aber ist ein Mensch, der keine Ahnung hat, wer er wirklich ist. Er kennt sein eigenes Wesen nicht. Das Selbst des Narzissten ist ein großes dunkles Loch! Sein falsches Selbst ist so übermächtig geworden, dass es nun vollständig seine Persönlichkeit beherrscht. Dies wird aber vom Narzissten nicht erkannt, denn er ist mit dem falschen Selbst so vertraut, dass er es für seine wahre Natur hält. Er kann die Falschheit nicht erkennen.

Der Nährboden für Narzissmus     ♦    Vernachlässigung     ♦    Verwöhnung   ♦     Veranlagung    ♦    Entwicklung eines „falschen Selbst“ 

 

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