Unsichtbar

Ein Bericht von Evalina Blum – www.em-life-forum.de

Sieben Uhr morgens. Ich bin wach und bin es doch nicht.

Ich falle. Ich falle tief und weiß nicht wohin. Langsam werde ich wacher und stelle fest, dass ich alleine stehe. Es ist niemand mehr da, der sich mein Partner nennen könnte. Den Fall kann ich heute nicht aufhalten. Meine Gedanken kreiseln.

Bild: © dubova – Fotolia.com

Vor ein paar Monaten war doch noch alles in Ordnung. Wie war das noch? Ja genau. Das war das, was ich mir immer eingeredet habe. Mal mehr, mal weniger.

Die Gedanken an die Zeit der Bauchschmerzen fallen mir wieder ein. Die Zeit vor der Trennung. Schon am frühen morgen ging es mir damals nicht gut. Mein Rücken tat oft weh. Ich hatte viel Kopfschmerzen in der Zeit, aber der Fall ins bodenlose tat sich nie auf. Ich lausche, ob ich jemanden höre und bin trotzdem froh, das ich alleine in meiner Wohnung bin.

Wie war das noch? Ach Ja. Bei unserem letzten Gespräch hat er mir wieder einmal beigebracht, dass ich alleine für mich verantwortlich bin. Das, was er gemeint hat war eigentlich: „Ich interessiere mich nicht für deine Probleme“, „Immer hast du nur Probleme“, „Nichts kann man dir recht machen“. Und ja, das stimmt auch. Die Beziehung, so wie sie ist, geht immer mehr in die Brüche und ich bin schuld daran. Das sagt er nicht. Er sagt: „Du kannst das Leben nicht genießen“, „Du musst immer nur von Problemen reden“. Unseren Problemen. Ihm ginge es schlecht in der Beziehung und sofort fühlte ich mich auch wieder fremd in meinem Körper und war verstummt. Er ging dann später pfeifend und fröhlich aus dem Haus. Ich wusste, dass kein weiteres Wort von mir etwas nützen würde.

Was waren die Tatsachen? Wenn ich geredet habe, hat er nicht zugehört. Weil er nicht wollte, das weiß ich heute. Meine Sätze wurden zwar gehört, aber die Wörter nicht verstanden. Er hat alles verdreht. Meine Not kam bei ihm nicht an. Was bei mir ankam war: „Ich bin falsch“. Mein Körper rebelliert. Meine Seele nicht. Seltsam.

Nach einigen Jahren Beziehung fing das schon an. Oder, war das auch früher schon so?

Wenn ich mich mit manchen Leuten unterhalten habe, und mich dann völlig unsichtbar fühlte, ist mir nicht neu. Ich rede einfach zu uninteressant und wahrscheinlich immer von den gleichen Dingen. Dinge, die keinen interessieren und meinen Partner eben auch nicht.

Es liegt also wohl doch an mir.

Ich versuche darüber mit meinem Vater zu sprechen. Nach ein paar von meinen Sätzen wechselt er das Thema und erzählt von sich selbst. Mal wieder. Ich versuche es nochmal. Es gelingt nicht. Was tun? Ich möchte mich mit ihm über meine Kindheit unterhalten. Er erzählt mir von seinem Eheleben. Hat er mich nicht verstanden? Meine Mutter war oft traurig. Das fällt mir heute wieder schmerzhaft ein. Hat sie oft genauso vor ihm gesessen und keine Antworten bekommen? Die Begegnung endet im Streit. Mein Nervenkostüm in der letzten Zeit ist nicht mehr das allerbeste.

Schmerzhafte Erinnerungen an das Gespräch begleiten mich in meine Wohnung. Sind diese Gespräche schon immer so gewesen? Ich fühle mich wie immer nach solchen Gesprächen. Ausgelaugt, abgesaugt und energielos. Noch nie habe ich das so dramatisch empfunden, und schon wieder bin ich unsichtbar.

Ich wurde unsichtbar gemacht.

Ich versuche Hilfe zu finden und mir wird gesagt, dass eine Trennung immer schwer zu verkraften ist. Ja das stimmt, weil jeder morgen mit einem Fall ins bodenlose beginnt. Wonach sehne ich mich? In der Beziehung wurde ich wertlos gemacht, durch einen Menschen, der sich eigentlich nicht auf mich eingelassen hat. Ich bin da geblieben und habe mich verdrehen lassen, weil ich das kannte. Weil ich dachte, hier kann ich etwas ändern. In der Beziehung sind mir diese Gedanken nie gekommen, erst jetzt kommen sie aus allen Ecken gekrochen.

Ich muss etwas ändern, sonst verstricke ich mich immer wieder in das gleiche Muster. Ich bestehe jetzt darauf, dass meine Anliegen nicht im Galopp abgehandelt werden. Die Besuche bei meinem Vater reduziere ich auf ein mir erträgliches Maß.

Und doch. Der Fall in die Tiefe holt mich immer wieder ein. Ich bin alleine mit meinem Gefühl und andere verstehen nicht, wie schwer das alles zu verkraften ist. Die Besuche bei meinem Vater werden zur Belastung. Ich brauche jemanden der zuhört und versteht was ich sage. Hilfe von Menschen, denen ich nichts mehr erklären muss.

Jemanden, dem ich nicht erklären muss, warum ich mich so lange in eine Beziehung mit einem Narzissten verstrickt habe. Die wissen, wie schwierig es ist, alte Verhaltensmuster zu verändern und mich nicht dafür verachten, dass ich keinen Schlussstrich ziehen kann. Ich rede darüber mit meinem Arzt, der mir rät, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen.

Und das habe ich getan. Dort bin ich nur unsichtbar wenn ich es sein will, und nichts mitteilen will. Dort habe ich Zeit von mir zu reden, auch wenn mir das anders beigebracht wurde.

Ich bin nicht unsichtbar!

Dem anderen mit Hilfe von „emotionaler Gewalt“ zu zeigen, dass er im Grunde nicht gesehen und damit wertlos ist, kommt oft in narzisstischen Beziehungen vor.

Selbsthilfeangebote und Erfahrungsberichte aus Sicht der betroffenen Frauen, finden Sie auf diesen Seiten:

www.em-life-forum.de/seiten/themenauswahl/selbsthilfeangebote.html


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Veröffentlicht in Blog, Hilfe für Opfer von narzisstischen Missbrauch
17 commenti su “Unsichtbar
  1. Schnorchelperle sagt:

    Evalina Blum *Bingo* könnte meine Story sein. 🙁 Nur dass ich mich meinen Freunden anvertraue. Eine Freundin hört noch zu, die anderen verstehen nicht, warum ich mich nicht trenne. Tief im Inneren weiß ich, dass ich diese Ehe beenden muss nach leider nur einem Jahr. Meine Gesundheit leidet sehr. Das ist es nicht wert. Ich sehe immer wieder die guten Seiten an ihm, aber wenn er regelmäßig am Ausrasten ist wegen Nichtigkeiten, mir in seiner unberechenbar aggressiven Art zu nahe kommt, dann merke ich deutlich: Die Liebe ist weg. Und mit jeden Streit stirbt ein bisschen mehr. 🙁

  2. Beate sagt:

    Ich bin immer noch in der Beziehung und weiß nicht mehr weiter. Mein Mann verspricht alles. Er ist komplett anders mir gegenüber – kein böses Wort mehr. Früher hat er sich über alles aufgeregt. Wenn jemand zuviel geredet hat und es ihm auf den Geist ging, dann war er mit mir sauer. Wenn ich irgendwo zu lange gebraucht habe, oder warten musste, war er sauer. Es gab immer irgendwas. Ich habe versucht, alles richtig zu machen und dem Stress aus dem Weg zu gehen, aber dann war es halt wieder irgendwas anderes. Ich war halt immer der Sündenbock. Das habe ich 20 Jahre irgendwie mitgemacht und weggesteckt. Jetzt kann ich es nicht mehr. Und immer, bei jeder Gelegenheit, kommen die Erinnerungen hoch, wenn er sich jetzt jedes Mal normal verhält. Ich bin nur noch traurig. Außerdem habe ich starke körperliche Beschwerden. Rückenmuskeln sind nur noch verspannt, Nierenschmerzen, Magen-/Darmprobleme, Leber arbeitet nicht richtig. Ich bin zwar in Behandlung, aber es geht nicht weg.
    Ich bin immer noch unter Daueranspannung.
    Kann ich ihm denn jetzt glauben, dass er das alles auf Dauer anders macht? Er ist sehr überzeugend.

  3. Bianca sagt:

    Hallo,

    Seit ein paar Wochen lese ich sämtliche Beiträge zum Thema Narzissmus und musste feststellen, dass ich seit 19 Jahren mit einem verheiratet bin.
    Vor drei Jahren war es soweit, mein Maas war voll und ich habe mich von ihm getrennt.
    Seit dem fahren wir Achterbahn vom Feinsten, ich lasse mich immer wieder blenden und denke/hoffe, dass er es mal versteht, wie ich mich fühle, wenn er sich so benimmt, aber ich hoffe vergebens, denn immer wenn ich nicht so „funktioniere“ wie er es erwartet und ihm gut tut, bekomme ich in den Hintern getreten:-(

    Im März dieses Jahr war es dann mal wieder so, dass er eine neue hatte und mich völlig ignoriert hat, von heute auf morgen den Kontakt komplett abgebrochen!
    Ich habe mich in der Zeit mit einem andern abgelenkt. Aber damit macht man sich eigentlich auch nur was vor. Als ich wieder „wach“ wurde, hatte ich das Gefühl durchzudrehen:-( ich habe den Kontakt zu meinem Mann wieder aufgenommen, er war auch sofort wieder da und hat das mit der anderen beendet, weil ich ja angeblich seine Liebe des Lebens bin. Wir haben lange und viel geredet und uns für eine Therapie entschieden, ich war ehrlich zu ihm und habe ihm das mit dem anderen gesagt, obwohl es eine bedeutungslose bettgeschichte war!
    Nach drei Wochen, in denen natürlich wegen der ganzen Probleme nicht nur die Sonne schien, hat er doch wieder Kontakt mit ihr, mit der Ausrede er könne nicht mehr bei mir sein, weil ich etwas mit einem anderen hatte:-/
    Trotz allem möchte ich ihn zurück und kriege es nicht in den Kopf dass er alles was er tut, nur tut damit es ihm gut geht!
    Eigentlich stehe ich mit beiden Beinen fest im Leben, aber das macht mich fertig:-(

  4. Frank sagt:

    Hallo Zusammen
    seit geraumer Zeit verfolge ich nun diese Seite und stelle immer fest dass wohl mein Vater ein Narzisst ist, wie er im Buche steht.
    Ich bin mittlerweile 46 Jahre alt, bin seit 16 Jahren verheiratet und habe zwei Kinder – und fühle mich immer noch meinem Vater komplett ausgeliefert.
    Er hat mein gesammtes Gefühlsleben fest im Griff. Seit 20 Jahren (oder schon länger)habe ich Depressionen – diese ertrage ich jedoch mit einer Tablette am Tag ganz gut.
    Mein Vater hat mit meiner Geburt einen Herrenausstatter eröffnet.
    Somit war auch sofort und unumkehrbar klar, dass ich diesen Laden mal übernehmen werde. Dies wurde mir immer unmissverständich klar gemacht. Ich genoß eine sehr gute Ausbildung. Und irgendwann Mitte Zwanzig arbeitete ich dann ganz im elterlchen Geschäft – als „Hilfs“geschäftführer mit allen Pflichten, recht schlecht bezahlt und immer noch – wie auch in der Jugend – vom Vater vor den Kunden schikaniert (dies jedoch gut verpackt und im „Spaß“).
    Ich lief dann, als ich es nicht mehr aushielt, weg und arbeitete in einer anderen Stadt als Geschäftrführer. Sehr erfolgreich. Natürlich war das aber alles schlecht.
    Mein Vater hatte mich dann nach 5 Jahren wieder soweit, dass ich wieder zurückkahm – mit der Aussicht dass ich den Laden übernehmen konnte. Darauf habe ich dann weitere 8 Jahre gewartet. Obwohl ich immer wieder weg wollte, hatte er mich gefühlsmäßig in der Hand – ich durfte dann eine Filiale unter seiner Oberaufsicht führen – ich war oft kurz davor mir das Leben zu nehmen. Ich glaube ich habe das nur meinen Kindern zu Liebe nicht getan. Ich habe dann das Geschäft mit einem unglaublichen Negativkapital übernommen – was ich angeblich auf Grund von „Arbeitsverweigerung“ selbst geschaffen hatte.
    Das heißt ich habe meinem Vater mehrere 100.000 € an Schulden (ohne Gegenwert) abgenommen – oder wie mein Vater sagt: Übernommen, weil ich ja so Lust hatte.
    Natürlich wollte die Bank weitere Haftung – somit war mein Vater wieder gefragt – und ich bin Ihm immer noch ausgeliefert. Natürlich bedient er sich unter dem Mäntelchen des Beraters und der Aushilfe (meine Mutter) weiterhin satt am Geschäft. Benutzt die Kasse als Geldautomaten (auch wenn er dann das Geld später wieder rücküberweisen läßt), gibt mir Kredite wenn´s eng wird. (würde es schon lange nicht mehr – wenn ich Ihn nicht weiter aushalten müßte) diese gibt er mir teilweise ungefragt, nimmt mir das Geld aber genauso einfach wieder ab – wie es ihm gefällt.
    Meine Sekretärin sagt sie mache mehr für Ihn und seine Hobbies als für mich.
    Aber er hat mich in der Hand. Er bürgt ja schließlich.
    Ich sprach mit Ihm kürzlich darüber, dass mittlerweile gut eine 1/4 Mio. in den Jahren seit der Übernahme gegeben habe – das ist dann wohl so.
    Er kommt hier tagtäglich rein, bemängelt alles mögliche, macht Unruhe, schikaniert Mitarbeiter und läßt ein paar Briefe schreiben und läßt mich wieder bescheuert stehen. Dabei läuft der Laden Granate. und ich könnte heulen. Ich bete schon seit Jahrezehnten, dass er den Löffel abgibt – der wird aber bestimmt 100. Und trotz allem fühle ich mich immer so, dass ich es ihm recht machen muß. Es ist als ob ich eine Marionette wäre.
    Ich war schon 20 km weit weggezogen um wenigstens privat meinen Frieden zu haben.
    Dabei bin ich eigentlich ein recht guter Geschäftsmann, Ehemann und Mann.
    Aber wenn ich aufmucken würde mein Vater mich als Verräter und undankbares Drecksschwein vor der ganzen Welt darstellen – egal ob Mutter, Schwester, Rest der Familie oder Bank und wahrscheinlich auch vor mir und meinem Gewissen. Ich und meine „Befindlichkeiten“. Er verdreht halt alles – so wie es ihm gefällt.
    Mittlerweile habe ich die Methode entdeckt, Ihn mit seinen eigenen Sprüchen zu schlagen – manchmal klappt es ganz gut:
    Sowas wie: „..das hat mein Vater mir so beigebracht“. Das schmeichelt Ihm dann und er kann dagegen kaum etwas sagen – er hat ja schließlich immer recht.
    Ich denke das war´s erstmal. Danke, das Ihr mir zu“gelesen“ habt.

  5. Barbara sagt:

    Das ist schon verrückt , wie sich das alles gleicht.Als wenn Ihr alle über meinen Mann berichten würdet. Ich bin auch gerade mitten in der Trennung. Ich habe die Hölle durch und ehe ich verstanden habe , dass mein Mann Narzisst ist , war es fast zu spät . Bevor ich ihn kennenlernte, und dass war erst vor 2 Jahren war ich sehr in meiner Mitte .Ich habe jeden Tag meditiert und hatte Spaß am Leben. Ich dachte damals , nun habe ich endlich den Mann gefunden , der zu mir passt . Alles war so stimmig . Wir haben dann sehr schnell geheitatet und sind zusammengezogen. Und dann ging es los . Er hat mir alle Energie genommen, die ich hatte. Ich fühlte mich nutzlos und wertlos, habe die Schuld für die vielen Streitereien immer bei mir gesucht . 2 mal wollte ich schon gehen , aber er hat mir immer Reue vorgegaukelt und mich wieder eingelullt . Aber es wurde immer schlimmer . Ich hatte an nichts mehr Freude und konnte mich auf meiner Arbeit kaum noch konzentrieren. Ich war nur noch eine Hülle , die irgendwie funktionierte . Aber dann habe ich rausgefunden dass er mich nach einem Jahr Ehe betrügt und da war Schluss mit lustig .Das geschah auf so eine niederträchtige Art , dass ich einfach endlich gehen mußte. Er läßt mich aber immer noch nicht in Ruhe und versucht alles um mich wieder zurück zu bekommen. Es ist irre schwer , aber er hat keine Chance mehr . Am 6.6. ziehe ich in meine Wohnung und hoffe dann endlich in Ruhe und Frieden Leben zu können.
    Viel Kraft für uns alle von Barbara

  6. Rosa sagt:

    Hallo Eva,
    wenn ich deine Zeilen lese habe ich das Gefühl über meine GottseiDank hinter mir gelassene 20 jährige Ehe zu lesen. Er ist auch kein Deutscher, ich hatte unter anderem auch aus diesem Grund immer Entschuldigungen für sein Verhalten. Wir haben eine gemeinsame Tochter, die den Kontakt zu ihrem Vater komplett verweigert, die ihn viel früher als ich durchschaut hat. Wir hatten auch gemeinsamen Besitz. Aber ich möchte da an alle appellieren, die über eine Trennung von ihrem Narzisten nachdenken, „ES GEHT IMMER!“ Es lässt sich für Alles eine Lösung finden. Auch wir können 2 Jahre nach der Trennung wieder lachen und fröhlich sein! Haben eigene Wünsche und Ziele. Das ist es, was ich jedem wünsche, der jemals mit einem Narzisten zu tun hatte.

    • Eva sagt:

      Hallo Rosa,
      Das ist sehr ermutigend zu hören! Mich stört an mir selbst derzeit am Meisten, dass ich mir anscheinend nicht zugestehe eine Beziehung zu beenden, einfach weil sie mich nicht mehr glücklich macht, sondern mich auslaugt und mir schadet. Anscheinend ist das nicht Grund genug für meine Seele. Genau das ist echt krank. Mein Mann will gern Freund bleiben – wirft mir aber in der selben Mail vor, ihn zu isolieren und abzublocken. Und er schreibt, wie sehr er leidet. Nicht dass es mir blendend gehen würde. Ich solle ihm antworten, dass es mir gut ginge und warum ich den Kontakt so jäh abbräche – das gäbe ihm Absolution… Es geht doch wieder um ihn.
      Ich weiß einfach nicht, ob ich darauf überhaupt noch eingehen soll. Ob er ein waschechter Narzisst ist, oder nur stark narzisstisch geprägt und generell schwierig weiß ich nicht. Aber ein Energievampir ist er auf jeden Fall…. Er kann ja auch mit anderen reden – seinem Freund zum Beispiel. Und doch fühle ich mich schuldig, wenn ich seine Mails ignoriere.

      Darf ich fragen ob und wie du damals in der Trennungsphase mit deinem Ex-Mann kommuniziert hast? Ich versuche derzeit, ihm nur zu antworten wenn es organisatorisch notwendig ist. Aber es nagt, es nagt…

  7. Bella sagt:

    Ein freundliches Hallo:),

    Eva das hast du so treffend und schön geschrieben. Vielen lieben Dank!!! Toll das du es geschafft hast!

    Und so hat jeder seinen eigenen Weg…

    Vielen Dank für diese Seite! Ich habe viel gelernt und diese Seite half und hilft mir immer noch. Auch ich hatte eine Beziehung zu einem Narzissten. War das eine Zeit und ich befinde mich noch in der Genesung. Körperliche Schmerzen wo mir kein Arzt helfen konnte, seelische Schmerzen die nicht enden wollten. Immer das Gefühl ich sei nicht richtig, ich sei wertlos….Dann die Trennung, die natürlich von ihm aus ging, das Leiden ging weiter, eine Therapie half mir. Zu verstehen wie ist das passiert? Wie konntest du dich täuschen? Warum hast du das mit dir machen lassen? Nach einem Jahr der Trennung zu bemerken, ich bin leer, weg….mein Innerstes gibt es nicht mehr….ich habe mich verloren…Wer bin ich? Was mag ich? Was steht mir? Was esse ich gerne?…Banale Fragen und die Antworten so schwer….
    So langsam habe ich zu mir gefunden, habe mich verändert, bin stärker geworden, diese Seite hat mir auch Dinge über mich selbst verraten, die ich nicht sehen wollte, die Erkenntnis, und die Fürsorge für mich halfen.
    Geprägt durch narzisstische Eltern, hatte er ein leichtes Spiel….es ist vorbei:)!!! Ich lebe und ich bin glücklich. Es dauert alles seine Zeit.
    Aber niemand ist allein! Und es wird wieder alles gut

    • Eva sagt:

      Och, geschafft würd‘ ich jetzt nicht sagen 😀 Ich weiß dass ich es kann, aber verdaut und verarbeitet ist noch längst nicht alles.

  8. Eva sagt:

    Herr Grüttefien, ich möchte Ihnen gerne meinen Dank aussprechen, dafür, dass Sie diese Seite erstellt haben, die mir eine große Stütze ist und war.

    Ich schätze es sehr, dass Sie praktische Hinweise geben und Verhaltensmuster bei beiden Partnern aufzeigen, ohne zu verurteilen – jeder muss für sich selbst Verantwortung übernehmen. Verständnis und Hilfe sind da, aber ich schätze auch Ihre Ermutigungen an uns, sich aus der Rolle des Opfers zu befreien.

    Vielen Dank für Ihre Mühe und Ihre Ratschläge!
    MfG,
    Eva

  9. Eva sagt:

    Ein schöner Artikel, und ja, diese Gedanken kommen mir bekannt vor. Man lauscht und ein wenig Sehnsucht ist noch da, und doch ist man dankbar, dass die missbräuchliche Beziehung zu Ende ist.
    Ich lebe gerade in Trennung von meinem Mann. Er ist kein Monster, kein Ehebrecher und erfolgreicher Proll… er ist das ewige Opfer, der, der immer am Meisten leidet. Ein Mensch, der nicht erkennt, dass wir immer einen Teil Eigenverantwortung tragen – so ist das Leben nun einmal. Wir können nicht entscheiden was passiert, aber wie wir reagieren.
    Lange Jahre habe ich versucht, dies zu vermitteln, ihn zu unterstützen und zu ermutigen, ihm Positivität zu zeigen. Und habe dabei zuviel Verantwortung für ihn übernommen. Es ist alles verpufft. Erst dachte ich, seine Nationalität und die Sprachprobleme zu Beginn wären mit Schuld an unseren Problemen. Aber mit der Zeit musste ich einsehen, dass es „uns“ gut ging, wenn für ihn alles lief wie er sich das vorstellte. War dem nicht so, ging es „uns“ schlecht. Er fluchte über jeden kleinen Mist, konnte nicht akzeptieren, dass es Dinge im Leben gibt, die einfach nie so sein werden, wie er sich das vorstellt. Nein, „Gott/das Universum/sein Pech“ hat ihn auf Schritt und Tritt verfolgt und ihm immer eine über den Schädel gezogen, wenn er Neues gewagt hat.
    Und das glaubt er wirklich. Auch leidet er körperlich viel mehr als andere Menschen. Er fragte nie nach meinen Hobbys, was mich daran interessiert. Meine Sprache hat er auch nie gelernt – ich spreche seine inzwischen fließend. Interessiert ihn nicht, hat er gesagt. Skifahren finde ich toll. Kann er schon – hat er ja 1x gemacht – interessiert ihn nicht. Ich könne ja mit meinen Eltern oder alleine Skiurlaub machen. Monologe über Gott und die Welt, und wehe ich wagte es, seinen Gedankengang zu unterbrechen. Einmal hab ich ihn „gespiegelt“, mich genau so verhalten wie er es tut. Er hat vor lauter Wut beinahe unseren Glastisch zerdonnert.

    Lange hat es gedauert, bis ich verstand worum es hier eigentlich ging. Und im Nachhinein ist alles auch sehr offensichtlich. Ich hatte einen chirurgischen Eingriff in Deutschland für mich geplant, und wir sind mit dem Auto zu meinen Eltern gereist. Leider wurden wir alle krank – und die Streitereien eskalierten. Die OP musste verschoben werden, und er fuhr wegen seiner arbeit wieder zurück in sein Land. Ich blieb für die OP. Nach einer Woche allein, mit viel Streit über Skype zwischen uns, habe ich die Beziehung beendet. Ich gab ihm Beispiele, wo mich sein Verhalten verletzte, weil alles ungehört verhallte. Er argumentierte dann, dass er ja meine Sprache lernen und Ski fahren gehen könne. Das war aber nicht der Punkt. Er hat es bis heute nicht verstanden.
    Dann kam er zu dem neuen OP Termin wieder nach Deutschland. Redete tagelang auf mich ein, saß stundenlang im Krankenhaus an meinem Bett, heulte und weinte um mir zu zeigen wie sehr ER an meiner Entscheidung litt. Ich konnte mich gar nicht von meiner OP erholen. Aber trotz vieler Gespräche merkte ich, dass er den eigentlichen Punkt immer noch nicht verstehen konnte – seine Einstellung, sein Verhalten. Immer sollte ich verstehen, sollte ich Kompromisse eingehen. Sollte ich wieder mit ihm zurück kommen. Würde alles besser werden, wenn sie ihn von dort wo wir lebten weg versetzen werden.

    Ich blieb stur. Er tat mir weh und laugte mich aus. Depressive Stimmung, permanente Rückenschmerzen, Hoffnungslosigkeit und „Unsichtbarkeit“ waren meine täglichen Begleiter. Ich wünschte mir oft, er würde auf Dienstreise gehen, damit ich einmal unbeschwert alleine sein konnte. Denn ohne ihn hatte ich diese Sorgen nicht! Ich konnte albern sein, unbeschwert.
    Drei Monate sind seit dem vergangen. Er ist zuckerlieb. Schickt mir alle meine Sachen, hat mich finanziell unterstützt. Hat Verständnis. Findet ich solle tun was für mich gut ist. Mails kamen mit Aussagen wie vielmals beschrieben „Du bist mein Engel“, „Alles wird anders wenn du nur zurück kommst“ „Dieses Mal weiß ich, wie ich dich glücklich machen kann“. Dann kam das Bitten und Betteln. Er hätte noch gern eine 2. Chance. Und jetzt lädt mich jetzt spontan auf einen Urlaub (mit getrennten Betten) ein…. Nein Danke. Er nimmt mich immer noch nicht ernst. Denkt immer noch, dass das ja nur temporär sein könne.

    Leider habe ich diesen wunderbaren Blog mit sehr nützlichen Tipps erst spät gefunden, aber einiges war mir Gott sei Dank schon bewusst geworden. Und glücklicherweise haben wir keine Kinder, kein gemeinsames Haus. Dennoch werde ich mir zur anstehenden Trennung/Scheidung eine Vertrauensperson mitnehmen, damit ich mich nicht einlullen lasse. Der Kontakt ist auf das Nötigste beschränkt. Und doch tut es jedes Mal wieder weh, wenn er sich mir wieder aufdrängt. Wenn ich ertragen muss, dass ich auf seine Mails nicht reagieren kann, um ihm keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken.
    Aber ich habe einen „Schlachtplan“. Meine Freunde wissen Bescheid, meine Eltern unterstützen mich.
    Mein Mann tut mir dennoch Leid. Aber ich kann ihm nicht helfen, wahrscheinlich kann das keiner, denn er weiß es ja immer besser. Ich habe es jahrelang versucht und ihm viele Chancen gegeben, aber dabei habe ich mir selbst geschadet. So sehr, dass mein Körper rebelliert hat. Jetzt ist endlich auch die Seele aufwacht – genau wie hier beschrieben.

    ABER es wird besser. Ich sehe besser aus, glücklicher, ausgeglichener. Ich kann mehr lachen, kann akzeptieren dass diese Erfahrung zwar schmerzhaft war und teilweise noch ist, aber mir dienen kann, mich selber besser einschätzen zu lernen und an mir zu arbeiten. Es hat mir gezeigt, dass ich mich auf mein eigenes Urteil verlassen kann, denn ich habe diese Missstände erkannt und gehandelt. Ich beschäftige mich damit, WARUM ich so lange in dieser Beziehung geblieben bin, und wie ich lernen kann, mir meiner Grenzen mehr bewusst zu werden und sie zu verteidigen. Ich habe aufmunternde Sprüche in meiner Wohnung verteilt, die mich zum Lächeln bringen. Mein Lieblingsspruch: „’nen Scheiß muss ich!“ 😀 Ich darf mir selber mehr vertrauen und wirklich ich selbst sein. Es kommen schon immer wieder Selbstzweifel hoch, aber jetzt gehe ich aktiv dagegen vor. Ich gebe mich ihnen nicht mehr hin – oder wenn nur kurz 🙂
    Das Leben ist schön. Und eine Herausforderung. Und ich werde meinen Weg gehen, egal was noch passiert. Und dafür bin ich meinem Mann trotz allem auch irgendwie dankbar. Es IST eine Chance.

    • rambazamba sagt:

      Man, das hast Du toll geschrieben – wenn ich Deine Worte lese, denke ich, das könnte genauso von mir sein…1:1! Mit dem Unterschied, dass ich mit meinem persönlichen Narzissten zusammen eine Tochter haben…Kontakt abbrechen ist also unmöglich…

      • Eva sagt:

        Na mit Kindern ist es echt heftig! Ich kann nur sagen, dass Hilfe von Dritten wichtig ist, einem immer wieder den Kopf oder das Herz zurecht zu rücken, wenn wieder Schuldgefühle oder Zweifel hoch kommen.

        Mein (noch-)Mann hat mir gerade wieder eine Mail geschrieben… >.< Es ist wirklich abnormal. Und ich muss mich auf die Finger hauen damit ich nicht reagiere. Ich komme mir dann vor als sei ICH das Monster. Aber ich tröste mich dann damit, dass ich eine Beziehung beenden darf, wenn ich es für richtig halte – diese Berechtigung habe ich immer, nicht nur wenn er etwas absichtlich tut. Jaja. Der Weg ist noch lang.
        Ich drücke dir (und allen anderen Betroffenen) die Daumen, dass ihr immer eine Aufmunterung habt, die euch wieder aufbaut. Tierbabys anschauen, dumme Witze lesen, egal was. Gönnt euch einfache FREUDEN, geht raus ins Grüne, und grübelt nicht dauernd. EUER Glück hängt nicht von IHM/IHR ab. Wir schaffen das!

      • Eva2 sagt:

        Liebe Rambazamba,

        was Eva geschrieben hat, berührte mich auch ganz tief. Aber als du von Deiner Tochter erzählt hast, war mir klar, daß wir beide wohl ähnliche situationen haben.
        Bin seit 4 Jahren getrennt, aber hänge immernoch voll drin…….oh mann…das ist alles so kompliziert……bin so verzweifelt innerlich, daß ich gerne wegziehen würde ……mit Kind jedoch schwierig…wie gehst du damit um?

    • peter sagt:

      genial formuliert.., hab mich vor 3 J. aus einer solchen Bez. gelöst..bei der auch noch Sucht im Spiel war..vordergründig gar nicht so wahrzunehmen zunächst..bis ich gespürt hab ich werd immer schwächer…; und klar denkt man auch an die guten momente(viel am berg gemeinsam)..aber wenn alle impulse verpuffen..selbst ein internetskript von narzissmus und sucht und dem doppelt. selbstkonzept darin..tja, dann ists zeit die notbremse zu ziehen, ehe man selbst damit total untergeht..auch ich war knapp dran.
      allen gute wege
      p

      • Beate sagt:

        Ich lese mir diesen Blog immer wieder durch und besonders Deinen Kommentar, Eva, und mir geht es genauso. Ich bin noch in der Beziehung und es ist unglaublich schwer, weil ich ihn die ganze Zeit mit seinem Leid vor Augen habe. Er sagt mir, dass er bald zusammenklappt, dass ich mich nicht mehr trennen muss, weil er bald eh nicht mehr lebt. Nur ich kann ihm helfen…, wenn ich ihn nur wieder so aus vollem Herzen lieben kann wie er mich. Denn er ist nun ein neuer Mensch, alles was er 20 Jahre lang vorher alles so gemacht hat, ist nun vergessen! Am Anfang hatte ich sehr große Schuldgefühle. Ich war auch wütend auf mich selbst, weil ich einfach nicht mehr so weitermachen konnte wie bisher (alles schlucken und vergeben und hinterher wieder lieben). Aber mit der Zeit haben sich die Schuldgefühle reduziert. Ich muss mich um eine Gesundheit kümmern und er soll dasselbe für sich tun und nicht wie immer die ganze Verantwortung auf mich abwälzen.

    • Antje sagt:

      Ich bin so dankbar das ich euch im Netz gefunden habe!Das zu teilen,zu verstehen.Sonst würde ich glauben verrückt zu sein!
      Hilfreich geschrieben..weitermachen.Komme mir vor wie Phönix aus der Asche…
      Nach 20j“Beziehung“hat er sich heimlich 1 Wohnung genommen.Von 1 Tag auf den anderen(!)mir mitgeteilt,das er bei seiner Freundin übernachtet!Die dann wunderbarerweise noch Zwillinge hat im Alter unseres jüngsten Sohnes!
      Praktisch-oder?Nest gewechselt-0gemeonsames Gespräch wie wir alles lösen..Finanzen..ich hatte ihn mit ins Grundbuch genommen–Hölle pur und exostentiell!
      Das verstand er natürlich nicht und wollte nichts lösen…
      Das hat mich so viel Lebens-energie und fast unaushaltbaren Schmerz gekostet..
      Und das alles nach 20j..2 gemeinsamen Kindern!
      Ihn hat das eher belustigt,geehrt,resistent für Gespräche(Macht).
      Ich hatte alles versucht-gerade wg der Söhne,Mediation,Anwalt,Erziehungsberatung…
      die selbst nach4-5Hesprächen einstellten-mmit der Begründung KV manipulativ.Nicht kooperativ.Beratungsresistent.!!Das half mir nicht!
      So bin ich gegen jede Wand gerannt…Gespräche wg Kindern..Sorgevereinbarungen–nichts.
      Er wollte vogelfrei sein..wie meine Anwältin sagte-Solche Männer nennt sie Anarchisten!
      So war es -4 j !!habe ich versucht Gespräche zu führen weil wir Eltern sind-über Schule.Geld.Studium.
      ER wollte nicht(Macht)..hielt Kinder finanziell über alle!Massen aus…verschuödete sich..lebt auf riesigem Fuss.Krank einfach.
      Versucht jetzt Haus in Teilungsversteigerung zu treiben..
      Kommunikation hab ich jetzt abgebrochen.
      Erwacht!!!
      Ich fühle mich komplett gelähmt…weil er mit diesem Verhalten nicht nur mich,sondern auch unsere gemeinsamen Söhne mit in diesen komplett negativen Strudel gezogen hat.Das…ist das UNBEGREIFLICHE.ZERSTÖRERISCHE.KRANKE.UNEINSICHTIGE.
      Aber er ist ja Opfer.

      Bis ich irgendwann erwacht bin.Durch Beratung.Coaching–auf einmal ist meine Gardie weg..Mosaiksteine passen..plötzlich sehe ich all die Strickmuster..

      Die Masken der Niedertracht…

      Ich bin geschockt das Ich das alles zuließ,wie ich all meine inneren Schätze ihm zum Ausverkauf..im Hunger nach Liebe oder“Sicherheit“überlie§…
      DAS zu sehen..schmerzt mich am meisten!!
      Das ich mich selbst verlassen habe..mein inneres Kind..
      Zurück blieb eine leere Hülle!Schach.klein.bettelnd..klebend noch immer in der Hoffnung IHN zur Einsicht(!)zu bringen..
      Wie konnte ich nur so blind,so gelähmt sein??
      Und..da sehe ich mich plötzlich als kleines Kind sehen gegen 1 übermächtigen Vater und 1 schwache Mutter.
      All das tut grausam weh-aber ich sehe es jetzt als Heilungschance..lebendiger.Gesunden…
      Aber ich frage mich-wo war ich so lange??
      Heftig-aber ich versuche nach vorne zu schauen-das Puzzle…mich..die Scherben wieder zusammenzusetzen.Neuer.Heiler.

      Wieso weiss man in der Öffentlichkeit nichts davon??
      Meine Eltern verstanden mich nicht-bis er ihnen..nach 4 j Brief von ihm! Kam..wie toll er ist.Wieviel er tut.Wie schlecht ich bin(ihre Tochter)!
      Da..begriff ich–er will mich vernichten.Psychisch.Existentiell…Schöeichendes Gift.Un-be-greiflich.Perfide.Wozu?

      Ab da mach ich riesigen Bogen um ihn.
      Das schlimme ist…DAS sieht man nicht..es ist so geschickt..lähmt…
      Er kennt einen ja in und auswendig..

      Das hat mir gast das Leben gekostet…Ich bin zwar eigtl…stark-aber diese Hrschichte hat mich in meinen Grundfesten erschüttert…ja…ich habe 1 Narzissten überlebt!!
      Aber festgestellt…das viele“Helfer“Psychotherapeuten..das gar nicht vertstehen-ernst nehmen.

      Ich hoffe das meine Kinder das aufarbeiten können irgendwann-KV hat sehr gegen mich manipuliert.Entwertet.
      Ja.solche Menschen SIND böse.
      Dadurch lerne ich jetzt-Hrenzen setzen.Mich wieder anfangen zu lieben.Mir Mut machen☆☆▪♡▪☆☆.Das wird 1 langer Weg aus dem Keller..Aber Yoga..Meditation Natur hilft mir..
      Das ist schwer.Er wollt mir Kinder nehmen.Haus.Identität.
      Soetwas erlaube ich nie wieder.
      Ich gehe in meine Kindheit..Griften tuen sich da auf-
      Ich bin trotz allem in dem Glauben das es ein notwendig heilsamer Prozeß für mich ist—m Leben zurück..mit vielen Narben–ich schaue zur Sonne!
      Danke das ihr schreibt..auch Evalina von em-life..

      Donst hätte ich geglaubt ich spinne..
      das mir das passiert ist…faran knapse ich…doch auch Freude ist da-still alive!
      Liebe Grüsse u Frage-gibt es Selbsthilfegruppe oder Interesse daran im Norden??
      LG
      A.

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