Wann lassen Narzissten los?

Narzissten können ihre Mitmenschen selbst dann noch pausenlos aufsuchen und belästigen, wenn diese sich längst von ihnen getrennt haben, keinerlei Interesse mehr an ihnen zeigen und keinen Kontakt mehr mit ihnen wünschen. Leider lassen sich Narzissten nicht so einfach abschütteln und tauchen immer wieder auf. Betroffene stellen sich dann verzweifelt die Frage, was sie noch alles tun müssen, um endlich in Ruhe gelassen zu werden. Sie fragen sich: Wann lassen Narzissten los?

Bild: © Hafiez Razali – stock.adobe.com

Irgendwann werden der Egoismus, die Arroganz, die Anzahl der Übertretungen und Rücksichtslosigkeiten sowie das fehlende Einfühlungsvermögen eines Narzissten so unerträglich, dass sich seine Mitmenschen im Laufe einer Beziehung zunehmend distanzieren und am liebsten nie wieder etwas mit ihm zu tun haben wollen: Lebenspartner beenden die Beziehung und trennen sich, erwachsene Kinder distanzieren sich von ihren narzisstischen Eltern, Mitarbeiter kündigen und verlassen das Unternehmen und Freundschaften brechen auseinander. Irgendwann ist das selbstherrliche Getue eines Narzissten einfach nicht mehr länger zu ertragen und seine Mitmenschen sind es leid, ihn ständig bewundern oder ihm permanent seine Fehltritte verzeihen zu müssen.

In der Regel müssen Betroffene, die einen Narzissten loswerden wollen, feststellen, dass dieser sich nicht so leicht aufs Abstellgleis schieben lässt. Sie unterschätzen die Tatsache, dass der Narzisst zur Aufrechterhaltung seines Größenselbst auf die Bewunderung seiner Mitmenschen zwingend angewiesen ist. Ohne seine narzisstische Zufuhr, die ihm seine Grandiosität bestätigt und somit sein Selbstbild stützt, kann er nicht existieren und fällt in eine tiefes emotionales Loch. Aus diesem Grund wird er alles unternehmen, um im Umfeld der Mitmenschen zu bleiben, die ihm stets die benötigte Zufuhr gegeben haben.

Der Narzisst taucht somit immer wieder im Leben seiner Mitmenschen auf und versucht mit findigen Methoden, die Gunst der anderen zurückzugewinnen: Er schmeichelt ihnen ungewöhnlich viel, entschuldigt sich entgegen seiner Gewohnheit für vergangene Fehler, macht unerwartete Zugeständnisse und lockt mit Versprechungen. Der Narzisst gibt einfach nicht auf. Betroffene haben aber längst ihre Entscheidung getroffen und fühlen sich von dieser penetranten Anbiederung einfach nur genervt, wollen nichts mehr von ihm hören und fragen sich: Wann lassen Narzissten endlich los?

Wann zieht sich ein Narzisst zurück?

Der Narzisst kann den Mitmenschen, die sich von ihm aus gutem Grund distanziert haben, noch jahrelang hinterherlaufen und sie mit permanenten Kontaktversuchen regelrecht terrorisieren. Er will nicht wahrhaben, dass sie sich nicht mehr mit ihm beschäftigen wollen und seine Anwesenheit nicht länger erwünscht ist. Die Ablehnung und Missachtung seiner Person schmerzen ihn ungeheuerlich – jedoch nicht, weil ihm seine Mitmenschen so sehr am Herzen liegen, sondern weil sie ihm die Bewunderung entziehen, von der er so eminent abhängig ist.

Wann lassen Narzissten los? Im Grunde ist diese Frage leicht zu beantworten: Narzissten lassen los, wenn sie ihre Zufuhr nicht mehr erhalten und das permanente Betteln um Aufmerksamkeit und Bewunderung auf Dauer ihr Größenbild ramponiert. Ihre ständigen Kontaktversuche können irgendwann lächerlich wirken – vor allem, wenn sie auf überhaupt keine Resonanz mehr von ihren Mitmenschen stoßen. Wiederholte Missachtungen bringen sie zu stark mit ihren Minderwertigkeitsgefühlen in Berührung, weshalb sie sich nach anderen Quellen für Bewunderung umsehen – aber erst dann, wenn wirklich alle Versuche gescheitert sind.

Gehen Betroffene auf den Narzissten ein, weil dieser einfach nicht lockerlässt, und treffen sie sich wieder mit ihm, werden sie ihn niemals los. Ihre Gutmütigkeit gibt dem Narzissten wieder seine Bestätigung und er wird weiterhin wie eine Klette an ihnen hängen. Zwar wird er sie dann nicht mehr pausenlos bedrängen wie in der Zeit, als sie sich verweigerten, doch müssen sie weiterhin seine maßlose Selbstherrlichkeit über sich ergehen lassen. Beachtung schenken und Verständnis zeigen ist keine Lösung und führt auch zu keiner Einsicht oder Veränderung bei dem Narzissten.

Betroffene müssen sich zurückziehen, damit sich der Narzisst zurückzieht

Wenn Betroffene dem Narzissten respektvoll erklären wollen, warum sie seine Gesellschaft nicht mehr dulden, führt dies nur zu weiteren Verstrickungen: Da sich der Narzisst durch eine Klarstellung kritisiert fühlt und die Zurückweisung zwangsläufig zu einer Verletzung seines Selbstbildes führt, muss er alles unternehmen, um den anderen vom Gegenteil zu überzeugen. Der Versuch einer Klärung führt also nur dazu, dass der Narzisst dem Betroffenen weiterhin hinterherläuft, um die Sachlage richtigzustellen und das negative Bild, dass der andere von ihm zeichnet, geradezurücken. Zudem fühlt sich der Narzisst erleichtert, weil der andere noch bereit ist, sich mit ihm zu unterhalten und ihm scheinbar noch eine Chance zu geben.

Wenn man einen Narzissten loswerden will, dann helfen nur ein konsequenter, vollständiger Kontaktabbruch und der komplette Verzicht auf irgendeine Reaktion ihm gegenüber, sobald er wieder auf der Bildfläche erscheint. Der Narzisst muss lernen, dass er seine Dosis an Zuwendung und Bewunderung von seinem ehemaligen Anhänger nicht mehr bekommt. Die Sucht danach und der Schmerz des Entzugs führen ihn dann früher oder später zu anderen Quellen und der Narzisst gibt somit seine Versuche auf, den anderen unbedingt umstimmen zu wollen.

Dies muss aber nicht bedeuten, dass man den Narzissten wirklich für alle Zeit los ist, wenn er neue Gefolgsleute gefunden hat, die ihn hinlänglich anbeten und bewundern. Versiegt irgendwann die neue Quelle, weil der Narzisst die Nerven der anderen ebenfalls überstrapaziert und diese Hals über Kopf fliehen, kann es sein, dass er plötzlich wieder vor dem alten Freund, Verwandten oder Bekannten steht und erneut um Zuwendung bettelt. Eine Waffenruhe muss also noch lange keinen endgültigen Frieden bedeuten. Wann lassen Narzissten los – und zwar endgültig?

Bei entsprechendem Gegenwind streicht der Narzisst die Segel

Narzissten tauchen in der Versenkung ab, wenn ihre grandiose Fassade aufzufliegen droht und ihnen ein weiterer Kontakt oder Kontaktversuch hinsichtlich ihres Größenbildes, das sie von sich haben, mehr schaden als nützen würde. Wenn sein wahres Gesicht zum Vorschein kommt – seine Kaltherzigkeit und Verschlagenheit, seine dubiosen Machenschaften, seine zahlreichen Affären und Lügen, seine Gewaltbereitschaft oder Verschwendungssucht – und der Narzisst in seiner Niedertracht enttarnt werden könnte, wird er auf einmal zahm wie ein Lamm und ist ungewöhnlich einsichtig.

Wenn der finanzielle Ruin droht, wenn harte rechtliche Konsequenzen zu befürchten sind oder ihr guter Ruf in Gefahr ist, suchen Narzissten nicht selten das Weite und zeigen sich sogar ungewöhnlich kompromissbereit. Wenn sie ihre Schattenseiten nicht länger verbergen können und das Ende ihrer Grandiosität bevorsteht – dann lassen Narzissten los. Da ihr grandioses Selbstbild alles ist, was Narzissten seelisch aufrecht hält, werden sie dieses wertvolle Gut niemals aufs Spiel setzen und lieber einen Rückzug in Kauf nehmen, als ihre mächtige Fassade aufzugeben.

Die Fluchtbereitschaft des Narzissten kann auch dadurch angeregt werden, dass man ihn immer wieder öffentlich bloßstellt und auf diese Weise ununterbrochen seine Scham- und Minderwertigkeitsgefühle berührt. Wenn man unaufhörlich und mit wachsender Freude vor anderen ausbreitet, wie erfolglos er in seinem Beruf ist, wie schwer er sich mit manchen einfachen Tätigkeiten tut, wie unbewandert er ist und wie unklug er sich anstellt, wie miserabel sein Geschmack ist oder wie schlecht seine Verführungskünste und sexuellen Qualitäten sind, wird er diese Abfolge schwerster Demütigungen nicht ewig aushalten können. Statt eine bauchpinselnde Zufuhr zu erhalten, handelt er sich mit jedem Kontaktversuch nur einen weiteren Schlag in die Magengrube ein. Es kann allerdings eine Weile dauern, bis er die Bauchschmerzen nicht mehr aushält.

Wann lassen Narzissten los? Narzissten geben auf, wenn man immerzu und knallhart auf ihr völlig überzogenes und unrealistisches Selbstbild zielt. Hierzu müssen Betroffene vor allem die Seiten an dem Narzissten schlechtmachen, auf die er besonders stolz ist und mit denen er sich unentwegt wichtigzutun versucht. Sie müssen fortlaufend und treffsicher seine vermeintliche Großartigkeit attackieren und schamlos offenlegen, dass hinter seinem aufgeblähten Gebaren noch weitaus weniger ist als heiße Luft. Betroffene brauchen Mut und Beharrlichkeit, um den Narzissten in seinen Grundfesten zu erschüttern – dann wird er irgendwann aufgeben und sich zurückziehen.


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Veröffentlicht in Blog, Trennung von einem Narzissten
80 Kommentare zu “Wann lassen Narzissten los?
  1. Manuela F. sagt:

    Ich kenne einen, der mir seit Jahren Briefe schreibt. Wir waren mal lose befreundet vor ca. 30 Jahren.
    Er braucht für 4-6 Zeilen, die er von Hand schreibt eine ganze DIN A4-Seite, so groß sind die Buchstaben und dann auch noch unleserlich.
    Ständig schreibt er mir, wen er getroffen hat und was der und der macht. Das interessiert mich gar nicht, ich kenne die Leute nicht. Er will sich dadurch vermutlich interessant machen, denn er selber hat ein graues Leben. Er arbeitet seit ca. 40 Jahren nichts mehr, ist ständig unterwegs, quatscht Leute an, streite sich mit Behörden herum. Völlig durchgeknallt. Und weil ich Ordnung in meinem Leben habe und eher ein konservativer Mensch bin, fühlt er sich von mir angezogen. Mehrfach habe ich ihm gesagt, er soll seine Schreiben bleiben lassen. Dann ist ein paar Monate Ruhe, dann gehts wieder von vorne los. Ich habe ihm sogar etwas über Narzismus geschickt in der Hoffnung, dass er sich selber mal reflektiert …. oh, ich Narr. Das hat ihm erst recht Anschub gegeben, denn jetzt habe ich mich auch noch mit seiner Psyche beschäftigt ! Ein grober Fehler meinerseits. Ich werde jetzt einfach auf Durchzug schalten. Gottseidank wohnt er weit weg. Er ist stehen geblieben in seiner Entwicklung. Hat nicht einmal einen PC. Er lebt wie ein Vampir nur von anderen. Er selber kann nichts vorweisen. Er hat nicht mal ein Hobby…obwohl doch: Leute nerven ☺

    • Sonja sagt:

      Na, dann einfach die Briefe ignorieren und wegwerfen…so wie Werbung, die werfe ich vom Briefkasten ungeöffnet in die Altpapiertonne.

      • Sven Sch. sagt:

        Ich habe kürzlich einfach (fieser Weise – aus ihrer Sicht) jegliche Manipulation als solche bezeichnet, ohne das zu werten, lediglich mit dem Verweis darauf das ich es nicht mag wenn man mich manipulieren will.
        Unabhängig von ‚uns‘ habe ich immer wieder klargestellt das ich allergisch darauf reagiere wenn jemand ohne meine Zustimmung Macht über mich ausüben möchte.
        Das war anstrengend, scheint aber zumindest auszureichen damit von Beziehung keine Rede mehr ist. Ihre Bedürfnisse habe ich nicht mehr quasi telepathisch erkannt sondern darauf bestanden das sie mir sagt wenn sie etwas will. Spielte sie die Leidende (auf die russische Art – nach Watzlawick) verwies ich darauf das ich und so ziemlich jeder seine Zipperlein hat und das nichts besonderes ist – ohne ihr Leid jedoch kleinzureden oder ihr Zuneigung zu Verweigern – Das bezeichnet sie jedoch als Mitleid was sie als gönnerhaft verachtet.
        Es kam zu Wut, in welche sie jedoch jetzt nicht mehr reinsteigert.

        Mal sehen was sie unter Freunde bleiben versteht….
        Hoffentlich nicht wieder mal nur ne Pause um ihren Manipulationen ein neues Gewand zu verpassen. Die zugrunde liegende Motivation zu kennen und ein Vokabular dafür zu haben hilft.
        Immer noch viel besser als hier alle Brücken abbrechen zu müssen und zu türmen.
        Wenn ich ihre Art zu leben respetiere, jedoch darauf beharre (geradezu narzistisch, lol) das sie auch meine zu respektieren hat, kann ich sie vielleicht sogar in meinem Umfeld lassen, statt sie wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen.
        Habe wohl recht viele Narzisten in meinem Umfeld, beleibe nicht alle sind unerträglich. Nur jene, welche mich als Projektionsfläche misbrauchen – wogegen ich mich zu wehren gerade lerne. Das ist jedoch mitunter einfach sehr anstrengend für mich.
        Konkurrenzgehabe und primitiv motivierte Rangordnungskämpfe nerven mich halt – das ist aber meine Baustelle.
        Sie hat mich auch viel gelehrt, nur werde ich ihren Begriff von gesunden Egoismus unter Garantie nicht übernehmen.
        Ihre Versuche und die Anderer, mich quasi zu instrumentalisieren um eigene Vorstellungen indirekt durch mich auszuleben torpediere ich jetzt. Auch wenn das zu einem Konflikt führt. Den Narzisten ihre Zufuhr zu entziehen ist dabei erstaunlich wirksam – und Racheakte muss ich einfach Konsequent als den Machtmissbrauch anprangern, der sie sind.
        Ist quasi wie ein Nadel in den Schrumpfegoluftballon zu stechen. Zuviel Nachsicht hilft bei Narzisten leider null. Einsicht finden die nur über das was ihnen weh tut. Gefallen daran finde ich zwar nicht, aber meine Würde zu schützen stellt einfach eine Notwendigkeit für meine psychische Hygiene dar.

  2. Ruth sagt:

    Der Wind um Tebronn lässt mich denken an einen Fuchs im Hühnerstall.
    Die Hühner kreischen,der Fuchs ist souverän und geniesst.

    Mich wundert übrigens,dass er in den Kommentaren fast immer gesiezt wird…
    Womit hat er sich den Respekt verdient?
    Durch sein forsches Auftreten,seine Frechheiten und Unterstellungen?

    Tatsache ist,dass er die Runde ganz schön aufmischt.

    • Waltraud sagt:

      Hallo Ruth,
      das der Fuchs souverän genossen hat, kam in seinen Äußerungen nicht so rüber. Das siezen zeugt für mich eher von Distanz denn Respekt. Aber es stimmt, er hat für Stimmung gesorgt mit unserer Unterstützung. Von daher, auch wir können was daraus lernen, denk ich.

    • Anka sagt:

      Nun Ruth mußte ich lachen.
      Ich hatte einen ähnlichen Gedanken, was die Hühner angeht …

      Ihn mit einem „souveränen Fuchs“ gleizusetzen halte ich doch für zweifelhaft.
      Souveränität und echtes Format hat er bislang nicht gezeigt, finde ich.

      Bisher hat er nach meinem Eindruck nur (zurück)geschnappt oder sich gar nicht erst (weiter) positioniert.

      ER hat ja auch nicht wirklich die Macht hier was „aufzumischen“…

      Was und wie er schreibt ist SEINS, doch ob und wie darauf reagiert wird liegt nun wirklich nicht bei IHM.

      Wofür er sich selbst hält steht auf einem anderen Blatt.
      Würde er seinen Auftritt hier jetzt „genießen“, hielte ich ihn für… 🤔
      „mickrig“, ja mickrig!

      Aber wer weiß …

    • Lise1 sagt:

      Ich will mit ihm nicht per Du sein. Und will von Norbert nicht geduzt werden. Wieso Respekt?

  3. Melanie sagt:

    👋 ein Herr T…. versucht seit gestern mit einem „Rundumschlag“ und seinen destruktiven Äußerungen herauszufinden, wer ihm gewachsen sein könnte und es schafft, sich mit ihm „angemessen“ auseinander zu setzen😂 Ihm scheint es noch nicht einmal bekannt zu sein oder es passt nicht in sein „Opferbild“ dass es sehr glückliche Betroffene (ohne jegliche Depressionen😅) gibt, die einfach nur darüber froh sind Ihren NZ endlich los zu sein, um ein ruhevolles friedliches Leben führen zu können🤗 Untersuchungen bestätigen ja, dass das betroffenen Frauen wohl besser gelingt👍
    Wir haben es „geschafft“…..
    Melanie

    • Trebronn sagt:

      An Melanie,

      dann braucht Ihr ja auch nicht zu jammern. Auseinandersetzungen und (Fehl)Entscheidungen gibt es überall im Leben. Das ist normal. Also Augen auf bei der Partnerwahl ohne Hereinstürzen in ach so glänzende Umstände. Ein wenig Hirn kann da nicht schaden.

      Und nicht vergessen — das auch den Kindern vermitteln.

      Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das gilt auch beim Erkennen depressiver Veranlagung.

      T

      • Lilli sagt:

        Hallo T,

        ‚Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste‘, heißt die Redewendung.
        Und Nachsicht hat die Bedeutung von Geduld und Verständnis,
        was jeder brauchen kann.
        In den Zeilen des christlichen Vaterunser
        ‚vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern‘
        steckt diese tiefe Weisheit.
        Die Buddhisten sagen: ‚Der Weg ist das Ziel.
        Und der Philosoph Kierkegaard sagt :
        ‚Man lebt vorwärts und versteht rückwärts‘. …

    • Anka sagt:

      Melanie,

      ich muß dir hiermit einmal ganz ausdrücklich widersprechen!

      Auch mir sind Trebronns Äußerungen gestern „ein wenig aufgestoßen“, insbesondere Waltraud gegenüber!

      Allerdings schließe ich mich da ganz dem Beitrag von Manuela an…

      Ich freue mich, daß du deine „alte Geschichte“ so erfolgreich überwunden hast und über vieles heute lachen kannst…

      Allerdings halte ich es nicht für sinnvoll hier im Austausch weiter
      „zu stänkern“.
      Trebronn hat sich einige Male auch nach meiner Ansicht sozusagen „dolle im Ton vergriffen“.

      Aber was ihn oder sie im Moment wirklich so „umtreibt“ wissen wir nicht!

      Damit ist wenigstens offen umzugehen.
      Sticheln und provozieren gehört für mich aber nicht dazu!

      Nur (m)eine (?) Meinung.

      • Melanie sagt:

        ….über das „Ergebnis“ liebe Anka bin ich doch sehr erstaunt….Von Deinem „Helfersyndrom“ kann ich mir tatsächlich noch eine Scheibe abschneiden – 🙏

        • Anka sagt:

          Helfer-Syndrom?
          🤣🤣🤣
          Ich sehe gar keinen Grund für „Hilfe“…
          Ebenso wenig einen dafür immer wieder „Wasser auf die Mühle zu kippen“ 😏
          Das war’s…
          Nicht mehr und au nicht weniger 🤗

      • Lise1 sagt:

        Zitat:“Aber was ihn oder sie im Moment wirklich so „umtreibt“ wissen wir nicht!“

        Er. Norbert.

      • Anka sagt:

        Ob nun hinter „Trebronn“ und
        „(N.)Norbert“ ein und dieselbe Person steht ist doch letztendlich hier und jetzt ohne Belang.

        Für mich zeigt sich hier ein Mensch, der sich massiv durch diesen Blog und die dazugehörigen Beiträge in seinem Selbstbild und den entsprechenden Werten „angegriffen“ fühlt.

        Das ist natürlich nur eine Vermutung.

        Mir ist nicht ganz klar, wieso er sich das (immer wieder?) antut!

        Die Art und Weise hier zu schreiben erscheint mir schon sehr verbittert.

        Er „langt raus“, als wäre er hier regelrecht mit Feinden konfrontiert.
        Er selbst aber provoziert eine massive Abwehrhaltung gegen sich, die sich kein halbwegs stabiler Mensch selbst zumuten würde.

        Ich vermute er re-inszeniert hier was in der Anonymität und „Sicherheit“ des Netzes…

        Ich vermute es geht letztlich irgendwie um die, ihm alleinig irgendwann aufgebürdete „Schuld“.

        Aber wirklich aufklären könnte er das nur selbst!

        Also Trebronn,

        vielleicht wäre das ja auch für dich hier einmal eine Gelegenheit, deine Geschichte zu teilen.
        Ist ja nur ein Vorschlag…
        Bleib dabei doch einmal einfach bei dir und deinen Gefühlen.

        Mir ist klar, daß ich mich da jetzt
        „weit rauslehne“ und mich nicht nur deinem Zynismus aussetze.

        So wie „das Problem“ bisher von dir „gehandhabt wurde“ verschafft es dir doch wohl auch keinen wirklichen inneren Frieden?!

        Ne Klatsche gegen mich kannst du dir sparen…
        Ich bin nicht dein Feind.

    • Sandra sagt:

      Stimme dir voll und ganz zu Melanie.
      Wobei ich Mr. T. hier auch mal loben möchte. Er präsentiert hier so schön das narzisstische Geltungsbedürfnis. Zucker, egal in welcher Form, sogar dann, wenn der Zucker bitter schmeckt und es ist nie genug Zucker. Es könnte immer noch ein bisschen mehr sein und wenn die Zuckerzufuhr nach lässt, wird so lange die Platte „Dramaqueen in the House“ abgespielt, bis von irgendwo her neuer Zucker kommt. Deshalb, lieber, wunderbarer, großartiger, eloquenter, kluger Trebonn, danke, dass sie diesen Blog mit ihren geistigen Ergüßen so bereichern. Es wäre nicht das selbe ohne Sie! 😉 Ich hoffe sehr, dass meine Worte Ihr Zuckerbedürnis stillen, denn ich kann mir leider nur zu gut ausmalen, wie sehr Ihr (reales) soziales Umfeld leidet, wenn Sie sich im Unterzucker befinden.

      • Melanie sagt:

        ….super, Sandra, das mit dem „Zucker“ hast Du wunderbar beschrieben….
        Zucker ist nun mal köstlich – gell – und manchmal auch für uns A l l e …..

  4. Ruth sagt:

    Stephan,ich verstehe eigentlich das happy-end nicht so gut…
    und ’sich selbst gefunden haben‘,verstehe ich auch nicht,
    das ist doch ein lebenslanger Prozess…
    und das Kindheitstrauma ist aufgearbeitet.
    Wie bitte? Da arbeiten sehr viele Menschen ihr ganzes Leben dran.
    Das ist nicht schnell gelöst durch aufwachen,
    das kann garnicht schnell gelöst werden,da muss man ja selbst mitentwickeln.

  5. Eva sagt:

    Ich habe ihm verbal so eingeheizt, dass er genug von mir hat. Dafür brauche ich nicht einmal blockieren. Er hat es immer mal wieder versucht, aber jedes Mal habe ich gezielt seine Schwachpunkte aufgezählt. Seine Maske wurde von mir runter gerissen, er wurde entzaubert und von mir verbal runter geputzt. Alles im Rahmen einer Meinungsäußerung.
    Er schweigt, entweder um weiterhin Macht zu demonstrieren oder aber weil ich ihm schlicht zu anstrengend geworden bin. Er weiß, dass er bei mir kein Bein mehr auf den Boden bekommt. Ich bin einfach zu stark geworden. Inzwischen hat er eine Neue, angeblich „liebevolle“ Beziehung, wie er mir berichtete, wohl in der Hoffnung, dass er mich damit trifft. „Die arme Frau“,mein Kommentar dazu und dass sie es so lange mitmacht, bis sie sein Spielchen Macht, Kontrolle, Dominanz durchschaut.

    • Melanie sagt:

      👍super Eva, nur das hilft! Wenn ihnen die Maske runtergerissen wurde und sie „nackt“ vor uns stehen und wir endlich unsere „Stärke“ wiedergefunden haben und dann auch noch rhetorisch punkten können – haben wir gewonnen und können das „ Leid“ hinter uns lassen! Mich braucht Niemand mehr zu bekehren und einige Kommentare in diesem Forum kann ich nur belächeln😇!
      Ich habe sehr geliebt, vertraut und viel gearbeitet und mein NZ hatte in einer langen Ehezeit alle Chancen, aber er hat „Russisches Rollette Spiel“ mit unserer Ehe „gespielt“ und Gottseidank verloren🤗🤗🤗
      Meinen Nachfolgerinnen kann ich nur alles Gute wünschen, denn diese Wünsche haben sie bitter nötig😂 – ob Ihr es glaubt oder nicht, da klingt keinerlei Bitterkeit mit🤗
      LG Melanie

      • Eva sagt:

        Danke Melanie, die Sache dauerte nur wenige Monate, da er recht schnell genug von mir hatte. Ich war eben immer Kontra. In der kurzen Zeit zog er aber das volle Programm durch oder anders er konnte es durchziehen. Noch immer bin ich entsetzt darüber, dass ein „Mensch“ so perfekt täuschen kann. Dort raus gegangen bin ich krank, Magenkrämpfe, Haarausfall, Herzrasen und psychisch am Ende. Und süchtig nach ihm. Gruselig.
        Geschadet hat es mir, ich bin misstrauisch und werde wohl Single bleiben, habe mit 54 Jahren aber auch schon alles durch inklusive 30 Jahre Ehe und bin 3fache Oma.
        Er hat mich einfach in einer schwachen Lebensphase erwischt, denn als (ehemalige) gestandene Kapitänsfrau (jetzt Witwe) bin ich sehr selbstbewusst und komme gut alleine klar.
        Im Nachgang unglaublich, wie er mich eingewickelt und manipuliert hat. Ich habe daraus gelernt besser auf mich zu achten, noch schneller Grenzen zu setzen, und das naive Schlafschaf bin ich auch nicht mehr. Es gibt einfach Personen, die ticken nicht wie wir und sind böse und manipulativ. Und davon gibt es leider viel zu viele.

        • Sven Sch sagt:

          Weiß nicht ob Feuer mit Feuer bekämpfen wirklich gut für einen selbst ist. Strafe um der Srafe willen? Wichtig ist einen Weg für sich selbst zu finden das eigene Selbstwertgefühl zu schützen. Die Täuschungen einfach als solche zu benennen, trotz der folgenden Verleugnung und Wutausbrüche, dabei konsequent zu bleiben, möglichst ohne in narzistischer Manier einseitig mit dem Finger zu zeigen ist schwierig. Aber möglich. Und aus einem asozialen Korrektiv ein soziales zu machen nicht unmöglich.
          Ich habe Angst davor, wenn ich mich zu sehr der gleichen Mittel bediene, mich nicht selbst in die gleiche Denkschiene zu schießen.
          Wer ständig prügelt(metaphorisch), bestätigt sich letzlich selbst – das kann zu einer Art psychischer Abhängigkeit von dieser Art Bestätigung führen, wie alles was mit dem Belohnungszentrum zu tun hat. Am Ende wird selber zuuuuu narzistisch und merkts (Trauma sei undank) es nicht mal.

          Der Weg den man geht, die Mittel die man wählt, sind tatsächlich äquivalent zum Ziel. Ganz und garnicht esoterisch, sondern neurochemisch ganz faktisch.

          Nicht wie ein Narz festbeißen und sich überzogen selbst bestätigen. Leider greifen Narzisten ja gerade da oft destruktiv ein, bei den eigenen Möglichkeiten sich ohne sich asozial zu verhalten selbst zu bestätigen.

          Mißtrauen lastet auch auf mir noch schwer. Ich versuche mich davor zu hüten mich völlig zu verschließen – eine Zeitlang tat ich das. Schwer da wieder rauszukommen. Genau auszutarieren was gesundes Mißtrauen für mich bedeutet heißt meine Grenzen klar zu definieren. Gar nicht so leicht, wenn man das postNarz ganz bewusst machen muss um den Flurschaden wieder instand zu setzen.

  6. Marco sagt:

    Solche Narzissten bekommst du ja kaum noch los. Ich habe leider sowas hinter mir. Auch wenn man solch jemanden als Narzissten erkannt, er dich als seinen Wirt erkoren hat, du es auch gleich erkennst, was Sache ist, diese Leute sind sehr hartnäckig. Selbst bei anderen machen sie nicht halt. Aus dem Weg gehen bringt dabei sehr wenig. Sie tauchen genau da auf, wo du bist. Das einzige, was du machen kannst, absoluter Kontaktabbruch.

    • Waltraud sagt:

      Kann ich auch gerade Mal wieder bestätigen. Hab Post bekommen von „ihm“. Anrufen kann er ja nicht mehr. Und er versucht es immer noch mit seiner Verdummungsmasche. Ich könnt grad wieder …. brechen.

      • Anka sagt:

        Also das ist doch ein echt schlechter Film!
        Hast du das Ding aufgemacht?

        Mülleimer … !
        Und dir immer wieder sagen, daß du das nur geträumt hast !

        • Waltraud sagt:

          Hallo Anka,
          ja hab ich. Hatte kurz überlegt. Wollte dann aber wissen, was er sich wieder hat einfallen lassen. Deshalb meine Aussage; Verdummungsmasche.
          Ich weiss ja mittlerweile, das er alles nutzt zur Kontaktaufnahme. Aber er wird nichts mehr von mir hören. Das ist mich in der Vergangenheit teuer zu stehen gekommen und eine Lehre.
          Kommt alles zum Beweismaterial. Man weiß ja nie😉

          • Anka sagt:

            Da „sammelst“ du also … 😉
            wie Hr. Gr. einmal schrieb, das womit sich „Narren“ ihr eigenes Grab schaufeln 🤣👌

            Richtig!
            Nur immer drauf(legen) auf den Haufen, zurücklehnen und ne schöne Tasse Tee genüßlich nippeln 👌💪🙋

          • Anka sagt:

            Waltraud (zu unten),
            kreativ waren die Selbst-Inszenierungen deines Exmannes durchaus, deinen umfassenden Berichten zufolge🤯🙈🙊

            Leider gerätst du immer noch „aus der Fassung“ wenn er sich wieder
            „bemerk-bar“ macht.

            Ich hab aber gerade deswegen von diesem Mann, nur ein ganz erbärmliches
            Bild. (Da hilft ihm der ganze alte Glanz und Protz nichts.)

            Wie würdelos ist das denn?!
            Er ist sich nicht zu doof, immer wieder seine kindisch trotzigen Versuche zu starten…

            Manchmal hab ich mich schon (böse!🙄)dabei erwischt, mir etwa vorzustellen, daß du einmal darauf eingehst …

            Triffst „Arschengel“ in Eisdiele
            und sagst ihm lediglich ganz freundlich und ehrlich wie es dir(!) geht, wenn du von ihm hörst oder siehst…
            Siehe oben dein Statement dazu 🤭😊
            Und dann den tollen Hecht einfach sitzenlassen 👌
            Na ja, gar kein Kontakt ist ja vielleicht tatsächlich „besser“ für dich und finde ich auch i.O.

            Aber so eine kleine souveräne Kopfkinoszene,
            könnte auch schon was bewirken 😁

            Ich wünsche dir sooo sehr, daß da wirklich (un)endlich Ruhe einkehrt bei dir! 🤗

          • Waltraud sagt:

            Sorry Anka, einem Narzissten würde ich nie wieder Einblick gewähren, schon gar nicht ehrlichen. Es wären Worte an eine leere Hülle. Und aus der Fassung nur in sofern, als das er nach allem immer noch die Unverfrorenheit hat, mich anzuschreiben. Das als offizielles Firmenanschreiben von seinem Mitarbeiter in die Tastatur gehauen, indem er sich wieder Mal als Gutmensch darstellt. Da darf ich Mal kurz aus der Fassung sein und Brechreiz verspüren. Überhaupt reicht, wenn ich ein vermeintliches Körperteil zu sehen meine, auf einem Bild, was mir meine Tochter von ihrer Tochter schickt oder unbewusst gesprochenes von meinen Kindern was mich triggert in Bezug auf ihren Vater.
            Nein dieser Mensch wird nichts mehr von mir hören oder sehen, wenn ich das verhindern kann.

      • Anka sagt:

        Oder postwendend zurück, schade nur um die Briefmarke 😡

    • Waltraud sagt:

      Ja sie sind „hartnäckig“. Was dazu geführt hat, das man irgendwann in Beziehung gekommen ist und solange man nichts weiss von Narzissmus mit seinen vielen Störungsbildern, fällt man im wahrsten Sinne in ihre Falle und kommt schwer raus. Hat mans dann irgendwann gerafft, kommt automatisch die Auseinandersetzung auch mit sich selbst. Aber das kann man erst, wenn die Störung als das erkannt wurde. Vorher irrt man herum, wieso, weshalb, warum.

  7. Christina sagt:

    Nach über 10 Jahren und zwei Kindern hab ich geschafft mich von meinem Naezissten zu „trennen“. Ich bin mit den Kindern ausgezogen (was im Grunde schon sehr übel ist, da die Kinder im alten Heim verwurzelt sind). Allerdings werde ich gar nicht erst genommen, weil er glaubt, dass ich jetzt merke was mir alles fehlt und zurückkomme. Das werde ich auf keinen Fall. Ich fühle mich schon nach 3 Tagen zwischen Kartons und ohne Möbel sauwohl und „frei“. Wenn ich allerdings den Artikel oben lese kriege ich richtig Angst. Denn das bedeutet richtig Stress. Und das würde auch auf die Kinder zurückfallen.

  8. Trebronn sagt:

    Markus hat Recht, und Sie Herr G. sind mit Ihren Hass-Tiraden endgültig übers Ziel hinausgeschossen.
    Da liegt der strafbare Begriff der „Volksverhetzung“ nicht mehr weit.

    Sie fordern alle Menschen mit magerer Resilenz auf in ihrem Gegenüber einen Narzissten zu sehen,
    und profitieren so mit Ihren Büchern von Gesellschaftlichen Abwegen in Film, Rundfünk, Fernsehen und Internet.

    Die Schicksale der kämpfenden Beziehungen – deren Gegensätze großteils auf Grund von Erziehung und Umfeld gegeben sind – interessieren Sie nicht. Hauptsache draufhauen und seine Nazrisstische Zufuhr aus dem Beifall der Psycho-Opfer saugen.

    Ob das so noch legal ist, sollten entsprechende Stellen klären. Hasspredigten werden ja neuerdings verfolgt, auch im Internet.

    • Waltraud sagt:

      Wow da hat aber einer Ahnung. Trebronn sind sie einer von denen, um die es hier geht?

      • Trebronn sagt:

        Dass Sie zu den Langzeit-Followern gehören, ist lange bekannt. Sie sitzen wohl pausenlos vorm Bildschirm und warten auf immer größere Ungeheuerlichkeiten Ihrer Sparring-Partner.
        Wie wär‘ s mit ’ner Therapie :“Thema Selbstbehauptung und Resilenz“ dann würden auch Sie hier
        nicht dauernd so angeschossen reagieren.

        • Waltraud sagt:

          Das nenn ich Mal Verdrehung. Und kenn ich leider zu gut. War lang genug solchen Machenschaften ausgestzt. Und scheinbar gehören Sie auch zu den Langzeitfollowern. Und Schiessen dann aus dem Nichts. Auch das kenn ich.

          • Waltraud sagt:

            Vergessen; wie wär’s denn bei Ihnen mit einer Therapie. Vielleicht kann dann einiges zurecht gerückt werden. Ich wünsch viel Erfolg!

        • Sandra sagt:

          Herrlich, da erleben wir ja alles live und hautnah am lebenden Objekt 🙂 kein Wunder, dass sie so völlig überreagieren und die Sachlage so verdrehen, dass es Ihrer lachhaften Argumentation stand hält. Danke Trebonn, das war sehr lehrreich:)))

    • Manuela sagt:

      Wenn ich Ihre Zeilen und Ihre Interpretation lese, liebe(r) Trebronn,spüre ich sehr viel Wut, aber auch Hilflosigkeit, vermutlich aufgrund einer Situation, die Sie zur Zeit belastet?
      Falls dem so ist, tut es mir sehr leid, dass Sie damit konfrontiert sind und wünsche Ihnen, dass Sie die Situation in Liebe für sich klären können.
      Mir persönlich hat Herr Grüttefien mit seinen Büchern und Beiträgen sehr geholfen.Ich verstehe seine Beiträge als Anregung. Entweder es resoniert in mir oder eben nicht.
      Und wenn nicht, steht es jedem frei, diese Seiten einfach nicht mehr zu besuchen.
      Ich wünsche Ihnen alles Liebe.

    • Lise1 sagt:

      Trebronn, haben Sie außer Ihren Beschimpfungen auch etwas Substanzielles zum Thema beizutragen?

    • Anka sagt:

      Also Trebronn, was?

      Menschen mit
      „magerer Resilienz“ wurden
      „aufgefordert in ihrem Gegenüber einen Narzissten zu sehen“?

      „Schicksale der kämpfenden Beziehungen,
      …, interessieren … nicht“?

      Sicher ist für mich persönlich, dass eine „Beziehung in der „gekämpft wird“
      gar keine
      Be-ziehung im partnerschaftlichen Gemeinschafts-Sinn ist, sondern ein
      Kriegs-schau-platz !

      Mir scheint auch, dass der „Mangel an Resilienz“ wohl hier eher verwechselt wird mit dem Mangel an weiterer Leidensbereitschaft !

      Es mögen ja die persönlichen Geschichten und Lebensverläufe ihren Beitrag geleistet haben, destruktive Beziehungen eingegangen zu sein und evtl. weiter zu führen.

      Das positive oder konstruktive Ansinnen des Beitrages ist mir nicht klar…

      • Melanie sagt:

        Hallo Ihr Lieben, dieser Herr mit dem Namen, der mit einem T….beginnt kann mir nur ein
        „müdes Lächeln“ entlocken🤗
        Er ist doch nur einer von „Vielen“…..🤣🤗😀👍
        Bleibt stark, uns kann „keiner“ mehr, denn wir haben’s
        h i n t e r uns….
        LG Melanie

        • Trebronn sagt:

          Aber was habt Ihr vor Euch ? . . . Ein Wellenbad im Spiel der Depressionen ? Werdet realistisch und friedfertig, seht auf Eure eigenen Fehler und gebt nicht die Kampf-Katze/Kater.
          Die/der ist lächerlich und hilft Euch nicht weiter.

      • Trebronn sagt:

        Hallo Anka, eigentlich wartete ich auf etwas Konstruktives von Luise1, aber gut, wenigstens jemand, der es versucht.

        Mit Kämpfenden Beziehungen meine ich um die Beziehung ringende Beziehungen, die sich Ihrer gegenseitigen Prägungen und deren Auswirkungen nicht oder nicht genug bewußt sind.

        Und ich sage es nochmal: Der Hier oben von Herrn G. veröffentlichte Beitag ist von Hass geprägt und in keinster Weise konstruktiv.

        Er vernachlässigt das vielfache Auftreten von Mischformen und gegenseitig narzisstisch geprägten Beziehungen zugunsten einer aufputschenden Darstellung der Form „Gib’s Ihr/Ihm“ Hier im Forum auch von Opfern gerne kolportiert.

        DasResillienz-Defizit setzt schon wesentlich früher an, nämlich da, wo der angebliche Narzisst die depressiven Anlagen seines/r Partners/rin – manchmal über Jahrzehnte – kompensiert hat bzw. kompensieren musste. Da sehen die Terapeuten nicht so gerne hin, weil Ihnen dann die Kundschaft im Ansatz wegläuft.

        • Anka sagt:

          Also ehrlich gesagt hast DU ja auf mich auch den Eindruck eines „Kampfkater“s gemacht 😉

          Du hast natürlich Recht, daß in dem Artikel nicht auf „das vielfältige Auftreten… “ eingegangen wurde.
          Ich glaube allerdings, daß lediglich die Überschrift etwas irreführend ist.

          Auch ich habe bei den letzten Absätzen „die Luft anhalten müssen“ und das Ganze mehrfach gelesen.
          Da ist mir dann erst bewusst geworden, daß es sich um den Sachverhalt handelt, ein (narz.) Partner lässt nach (!) dem ausgesprochenen Beziehungsende (!) nicht los und was nun …

          Ich glaube nicht, daß in diesem Fall von „um die Beziehung ringende“ Partner gesprochen werden kann.

          Auch wenn ich keine Freund davon bin, einem „Gegenüber“ persönliche Schwach-stellen und Defizite „um die Ohren zu hauen“, kann ich nicht ausschließen, daß ein derartig drastisches Vorgehen unter Umständen
          NOT-WENDIG sein kann, um die gewünschte
          Los-Lösung zu erreichen…

          Hättest du nicht auch gern das Recht auf ein Leben, ohne weitere „Jahrzehnte gewisse (unliebsame) Anlagen eines Partners/Partnerin kompensieren“ zu müssen?

          An der Stelle sollte sich meiner Ansicht nach eine „Schuld-Frage“ erstmal gar nicht (mehr) stellen.
          Da ist doch eher zu akzeptieren, daß es eine Beziehung schlicht und einfach nicht (mehr) gibt.

          Ich stimme da auch deinem Beitrag zu, daß es für beide ehemalige (!) Partner hilfreich und sogar notwendig ist die jeweils eigenen Aktions- und Reaktionsmuster ins eigene (!) Bewusstsein zu bringen.

          Jedenfalls halte ich das für wichtig, wenn „man“ endlich lernen möchte, was Liebe und gesunde Gemeinschaft wirklich bedeutet.

          Ich kann verstehen, daß hier manche Beiträge für einige „vermeintliche“ Narzissten regelrechte „Schläge“ sind, für manche davon aber auch „Genugtuung“…

          Vielleicht hilft dir ja ein ganzes Stück, wenn du deine eigenen Ratschläge selber befolgst?

          Ich sehe zu, das so zu handhaben…
          Wir kommen alle nicht umsonst mit gewissen „Sachenverhalten“ in Kontakt.

          Und von außen kann „man“ ja oft sehr klar sehen…
          Gerade deine, für mich „subtile Forderung“ nach „mehr Resilienz“ könnte ein Hinweis sein.

          Ich wünsche dir, daß auch du alles Stück für Stück heilen bzw.
          auf-lösen kannst, was DICH noch zurückhält „friedlich“ zu sein.

          Wir tragen doch alle noch an
          „alten Lasten“…

          Alles Gute für dich und einen herzlichen Gruß

          Anka🙋

          • Snapped sagt:

            Kleine Demaskierung :-)) Trebronn – lest das mal von Hinten und lasst das erste „n“ weg – Norbert war doch schon mal da :-)))

          • Anka sagt:

            Nichts ist unmöglich …
            🤣🤣🤣

            Wenn es sooo wäre…
            würde er sich im Laufe der Zeit nur selbst von innen zerstören.

            Da wäre mir doch lieber, die kleinen Funken Liebe, Wärme und Verständnis die irgendwo verborgen sind fordern
            „ihr Recht“ größer werden zu dürfen…

            Das kann (sich) aber nur der Namensinhaber erlauben ☝️

          • Waltraud sagt:

            Snapped,
            den Gedanken hatte ich auch schon. Sehr kreativ, wenn.
            Kenn ich von meinem….

          • Anka sagt:

            Also kreativ würde ich das in so einem Fall nicht nennen.
            🙄
            In einem Forum unter verschiedenen Namen sein eigeneS ICH und
            MEIN(ung)
            darstellen…
            🤔
            Für mich wäre ein solches Vorgehen eher ein Zeichen von Feigheit…

            Bin ich offen und geradlinig, kann ich auch dazu stehen.
            Punkt

            Und dann habe ich auch das Rückgrat evtl.

          • Waltraud sagt:

            Anka, kreativ insofern, das sie versuchen in unterschiedlichen „Gewändern“ daher zu kommen, aber sie selber ja das bleiben was sie sind. Und das mit der Feigheit ist ihnen doch zueigen. So kenn ich das; solange sie im verborgenen agieren können, alles gut für sie. Wenn sie Gefahr laufen, ihre Maske zu verlieren oder/und ihren Willen nicht bekommen, arbeiten sie mit Drohungen und Einschuechterungen. In Anwesenheit Dritter trauen sie sich nichts, versuchen aber trotzdem noch das ein oder andere Spielchen durchzuziehen, ohne das ein Aussenstehender versteht, was wirklich abgeht. Ihr Image darf auf keinen Fall Schaden nehmen.

    • Sven Sch. sagt:

      „Markus hat Recht, und Sie Herr G. sind mit Ihren Hass-Tiraden endgültig übers Ziel hinausgeschossen….“
      ^^
      Das zeigt lediglich auf, was sie da subjektiv hineininterpretieren wollen.
      Da von Verhetzung zu sprechen ist reine Polemik, ja, grenzt fasst an Verleumdung.

      Stellt aber lediglich ihre auf mangelnde Resilienz schliessen lassende, subjektive Meinung dar. Einfacher Ausgedrückt: eine sehr ausgeprägte Dünnhäutigkeit, bezüglich des Gegenstands dieses Blogs.
      Oder können sie ihre Behauptung auch faktisch belegen, jenseits heißer Luft?

      „Sie fordern alle Menschen mit magerer Resilenz auf in ihrem Gegenüber einen Narzissten zu sehen,“
      ^^
      Damit unterstellen sie, pauschalisierend, allen Menschen welche sich hier kritisch gegenüber Narzismuß äußern eine mangelnde Resilienz, und eine mangelnde Vernunftbegabung und Unfähigkeit zu einer differenzierten Betrachtung.

      (Polemik)Woher nehmen sie das Recht dazu? Sind sie allwissend? Halten sie sich für Gott? Oder steckt da lediglich eine eigene Unfähigkeit einen anderen Standpunkt als den eigenen auszuhalten dahinter? -kurz: mangelnde Resilienz?(/Polemik)

      Anders ausgedrückt, wem unterstellen sie eine mangelnde Resilienz (mit welchem Bezugsrahmen) und mit welcher faktischen Grundlage?
      Ihrer Aussage widersprechen der oft aufklärende Charakter des Blogs wie auch einige Blogbeiträge welche auch positive Seiten des Narzistischen Persönlichkeitsstils herausstellen und beleuchten.

      Um ihre Aussagen, sich ihrer (imo recht undifferenziert/unreflektiert geäußerten) Perspektive mal annähernd, zu betrachten:

      Viele der ‚Betroffenen hier‘ äußern sich manchmal sehr gekränkt bezüglich der narzistischen Personen, welche ihren Lebensweg gekreuzt haben. Oft aus jahrelangen traumatischen Erfahrungen heraus motiviert. Der Terminus ‚traumatisch‘ ist medizinisch, psychologisch, neurobiologisch und schon aufgrund gesunden Menschenverstands heraus definierbar.

      Mit ihren Äußerungen legen sie Nahe, das jeder Mensch, welcher unter Missbrauch zu leiden hatte, dass nicht aufarbeiten sollte, sondern gemäß des Rechts des Stärkeren jede Form von psychischer und physischer Gewaltanwendung gegenüber anderen mit welcher man davonkommt legitim ist. In der Rechtsordnung Deutschlands und vieler anderer Länder hat ein solches Denken jedoch keinen Platz. Natürlich gibt es trotzdem solchen Mißbrauch. Und darüber zu reden und darauf hinzuweisen stellt in keiner Weise ‚Volksverhetzung‘ dar.

      Ja, zugegeben, auch ich lass hier schon „Kommentare“ welche zur Verfolgung/Ächtung von Narzisten aufriefen. Das waren allerdings die subjektiven Äußerungen zutiefst verletzter Menschen – das sollten gerade sie eigentlich nachvollziehen können….

      Es gab aber nie einen Blog in welchem dazu aufgefordert worden wäre – zumal das ja ein typisch narzistisches Verhaltensmuster darstellt. (- Rachefantasien verbissen, ja obsessiv, in die Tat umzusetzen.)

      Ist man dagegen anhaltend psychischer/physischer Gewalt ausgesetzt, ist ‚angemessene‘ Selbstverteidigung legitim.

      (Polemik:)Bauen sie sich doch eine Zeitmaschine und reisen sie zurück in die Steinzeit. – oh halt, selbst im Neolithikum galten Grundlegende, in der menschlichen Sozialstruktur verankerte grundlegende Regeln.

      Ein Alpha Wolf der jeden, der seine Stellung herausfordert totbeißen würde, würde vom Rudel verstoßen und spätestens im nächsten strengen Winter allein verhungern….
      Und wie lange würden sie es den bei herschendem Faustrecht packen? Hmm?
      (/Polemik)

      „Die Schicksale der kämpfenden Beziehungen – deren Gegensätze großteils auf Grund von Erziehung und Umfeld gegeben sind – interessieren Sie nicht…“
      Eine weitere Behauptung bar jedes stützenden Arguments, verpackt in ein die Anmaßung einer Deutungshoheit.
      Glauben sie ernsthaft das das äußern ihrer Sichtweise irgendeinen Vernunftbegabten, zur Differenzierung fähigen Menschen dazu verleitet ihnen Gehör zu schenken?
      Zumal sie sich mit ihrer Aussage hier selbst ad absurdum fuhren.

      Denn gerade menschliche Schicksale sind zentraler Gegenstand jeder Diskussion hier.

  9. Daniela sagt:

    Es gibt auch solche, die absolut keinen Kontakt mehr wollen, da man ja mit so einen „tollen“ menschen nicht einfach schluss machen darf. Und oft haben sie auch sehr schnell Ersatz. wenn man nicht mehr zu sammeln leben will, aber auf Grund von Kindern zb. netten Umgang haben möchte oder muss und sie das absolut ablehnen. Damit können sie auch sehrverunsichern.

  10. Markus sagt:

    Dieser Artikel stimmt nicht und schiebt alle in eine Schublade – denn es gibt auch Menschen, die den Ex aufsuchen immer wieder, weil sie ihn wahr lieben und keine Narzissten sind.
    Ausserdem: Auch der Narzisst kann die Beziehung beenden, und zwar dann, wenn der Ex nicht mehr von Nutzen/Vorteil für sie ist und er somit eine neue Zufuhrquelle sucht, und wenn der Ex für den Narzissten nicht mehr von Nutzen ist, z.B. Wohlstand vom Ex erhalten bzw. alles bekommen hat vom Ex (Geld, Job, Wohlstand, etc). dann wirft der Narzisst den Ex weg und der Narzissst kommt auch nie mehr zum Ex zurück. Der Narzisst hat den Ex körperlich ausgenutzt und vor allem SEELISCH schwer missbraucht, betrogen, belogen.

    • Daniela Löscher sagt:

      Ja, das finde ich auch.

    • Ja, das stimmt! Der Narzisst kann die Beziehung beenden, wenn der Partner keinen Nutzen mehr für ihn hat – aber dann lässt er ja los! In diesem Beitrag geht es um die Frage, was Betroffene tun können, wenn der Narzisst nicht loslassen will und der Partner offenbar noch einen Nutzen für ihn hat.

      • Stephan sagt:

        Was ist denn, wenn der Narzisst zwar die Beziehung beendet hat und angeblich keinerlei Kontakt haben will- also losgelassen hat und trotzdem das man es aufgegeben hat, ein erwachsenes Gespräch mit ihm zu führen über das Warum und Weshalb. Man ihn komplett, wie von ihm gewünscht, komplett ignoriert und keinen Versuch mehr unternimmt, mit ihm zu sprechen und ihm aus dem Weg geht?
        Er aber im selben Haus, die Wohnung über einem bewohnt und selbst nach 2 Jahren immer mal wieder bei Nachbarn, sowie Vermieter versucht einen zu diskreditieren, schlecht zu reden und keine Ruhe gibt?
        Mittlerweile haben ihn alle durchschaut. Nehmen seine Versuche mich zur schlechten Person hinzustellen nicht mehr ernst. Halten ihn für einen Schauspieler, der er ja auch ist. Und er hat wirklich nichts unversucht gelassen…
        Deswegen kann ich diesen Beitrag auch nicht unterschreiben.
        Ein Narzisst mag zwar losgelassen haben, wenn man ihm wirklich keinerlei Zufuhr mehr hat persönlich zukommen lassen, ABER in Wirklichkeit lässt er niemals los und wird solange er lebt, von seiner kindlichen, zerstörerischen Wut gegenüber einem getrieben sein und versuchen zu erreichen, dass man zerstört ist. Emotional und Existenziell. Mein Exemplar hier ist so.
        Deswegen kann ich den Ausführungen in diesem Bericht nicht zustimmen. Ich könnte umziehen. Aber wieso? Ich habe bisher- ich weiß nicht woher- die Kraft, die Geduld und Ausdauer mich von diesem Menschen nicht mehr unterkriegen zu lassen.
        Ich hoffe er lässt tatsächlich mal los, denn irgendwann muss doch auch dieser Mensch endlich kapieren, dass bisher alles was er sich mir gegenüber erlaubt hat, immer wieder und am Ende sein eigener Schaden war und ihn wie ein Boomerang am Kopf traf.
        Sie machen immer wieder die selben Fehler. Sie spielen einem die Beweise ihrer falschen Behauptungen gegenüber Dritten über Dich selbst in die Hand, ohne dass man dafür etwas tun muss.
        Sie stolpern über ihre eigene Großmütigkeit und völlig überschätzte Selbstwahrnehmung. Sie halten alle Menschen um sich herum, für nicht so schlau, nein sogar dumm. Bekommen sie Kontra von denen, denen sie versuchen ein unsagbar schlechtes Bild von Dir zu vermitteln, wirds richtig komisch und mitunter theatralisch.
        Sie sehen sich immer, immer, immer als Opfer, obwohl sie Täter sind. Opfer mobben nicht. Das vergessen sie. Und jeder halbwegs denkende Mensch hat sie dann sofort durchschaut.
        Natürlich heißt es dann ich hätte einen so großen Einfluss, hätte die Leute manipuliert usw.
        Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man jetzt wirklich lauthals lachen.
        Es ging sogar soweit dass behauptet wurde, ich wäre schuld an mehreren Jobverlusten in der Zeit (8 oder 9 Stellen in den 2 Jahren) weil er da aufgrund seines narzisstischen Verhalten in kürzester Zeit wieder gehen durfte.
        Sie reflektieren niemals. Das ist ihr Problem
        Und sie lassen dich auch niemals wieder los. Sie werden immer und überall und zu jeder Gelegenheit schlechtes von Dir streuen und versuchen Dir irgendwie zu schaden…
        Und das nur, weil Du ihnen mal das wertvollste geschenkt hast was du in dir selbst trägst – Liebe. Liebe nach der sie ihr ganzes Leben suchen und sich sehnen und wenn sie es haben nicht mehr damit umgehen können und dich wegwerfen wie ein ausrangiertes Schrottauto.
        Und selbst das reicht ihnen dann nicht… sie werden immer wieder versuchen Dich zu zerstören und ich glaube mittlerweile erst dann, wenn sie das wirklich geschafft haben, sind sie bereit loszulassen. Egal ob sie ne neue Quelle haben oder nicht.

        Ich hoffe ich werde diese Meinung irgendwann mal korrigieren können und sagen können ich habe nie wieder was von ihm gehört oder gesehen….

        • Warum hat der Narzisst denn die Beziehung beendet?

          • Stephan sagt:

            Der Narzisst beendete die Beziehung von jetzt auf gleich nach einer der leidenschaftlichsten Nächte, die wir erlebt hatten, nachdem er seine eigenen tiefen Gefühle entdeckt hatte und diese kommunizierte. Ich erwiderte, dass ich das wüsste, schon geraume Zeit aufgrund seines damaligen Verhaltens,dass im Gegensatz zu gesagten Worten stand und das ich nicht umsonst immer zu ihm gesagt hätte, dass ich das Bild hinter dem Bild sehe, das er vorgibt zu sein und das ich den Menschen hinter dem Bild sehr lieb habe.
            Damit kam er wohl nicht zurecht. Fühlte sich wohl enttarnt und unterlegen. Kontrollverlust.
            Hauptargument war, ich hätte geschnüffelt in seiner Abwesenheit. Das war sein Grund. Völlig daneben. Vollkommen absurd.
            Gar nicht logisch erklärbar. Jederzeit widerlegbar. Jegliches versöhnliches auf ihn zugehen, war ab diesem Tag nicht mehr möglich.
            Seit dem herrscht Krieg und er zeigt sich ausschließlich feindlich mir gegenüber. Erwachsenengespräch seit dem nicht mehr möglich.

          • Ich verstehe es so, dass der Narzisst aufgrund einer Kränkung die Beziehung beendet hat: Sie haben sein Größenbild verletzt. Das führt in der Regel zu einer lang anhaltenden Wut bei dem Narzissten, der dann natürlich nicht loslassen kann, weil er seinen ernannten Feind als Prellbock benötigt. Daher schikaniert er Sie nun noch – zumal Sie ja auch in unmittelbarer Nähe wohnen. Seine Wut wird damit immer wieder getriggert.

        • Lilli sagt:

          Hallo Stephan,

          sie lassen meiner Erfahrung nach los, wenn die Lebensführungen in verschiedene Wege münden, in unterschiedliche Richtungen zielen,
          und, man sich nicht mehr über den Weg läuft.
          Also ich würde umziehen.

        • Anka sagt:

          Stephan,
          dein Artikel hat mich enorm berührt und ich möchte mich unbedingt der Empfehlung von Lilli anschließen.

          Nach meiner Erfahrung ist räumliche Distanz regelrecht unabdingbar, um für selbst mehr und mehr Abstand und auch Ruhe zu finden.

          Deine Beschreibungen hören sich für mich allerdings nicht so an, als würde die betreffende Person dann „Ruhe geben“ bzw. selber „dazu kommen“.
          Das genannte Bsp. mit den mißglückten Arbeitsstellen hat ja in meinen Augen schon regelrecht wahnhafte Züge!
          Eine derartige „Besessenheit“ legt sich wohl eher selten…

          Wenn diese Person sich bis jetzt selbst an allen bekannten Stellen erfolgreich „demaskiert“ hat, wäre es für dich nicht vielleicht doch langsam an der Zeit, daß
          du dich komplett aus der momentanen Nähe los-löst?

          Auch dieses „Auflaufen lassen“ kostet dich Energie…
          Sei es dir Wert, diese in deine Freiheit und ein angenehmes Umfeld zu investieren.

          Ich wünsche dir viel Kraft weiterhin und einen klaren Blick für Not-wendende Entscheidungen.
          Alles Liebe für dich 👍

          • Stephan sagt:

            Hallo Anka,
            Hallo Lilly,
            Ich habe tatsächlich schon sehr oft darüber nachgedacht umzuziehen.
            Jedoch ist das ein ziemliches Unterfangen, denn in der Großstadt, in der ich lebe, ist bezahlbarer Wohnraum mehr als Mangelware.
            Eine vergleichbare Wohnung würde mich ca.3.000,00 € jährlich mehr kosten.

            Desweiteren will ich mich aber auch nicht aus meinem sozialen Umfeld und dem Viertel in dem ich seit paar Jahren lebe von ihm vertreiben lassen.

            Ich setze schlussendlich darauf, dass er sich selbst wieder verpieselt, wenn er feststellt,dass keiner seiner kindlichen Angriffe die Wirkung zeigt, die er erhofft und seine Opfer-Schauspielerei vom Umfeld durchschaut wird.

            Das ist jetzt, nach 2,5 Jahren endlich seit ein paar Wochen der Fall und ich selbst brauchte dafür nichts zu tun. Es fliegt ihm selbst seine ganze Niederträchtigkeit um die Ohren, mit der er mich überall im näheren Umfeld versucht hat schlecht zu machen und das Blatt wendet sich. Die Leute haben angefangen ihn zu durchschauen und er bekam in den letzten Wochen und Tagen vom ein oder anderen klare Ansagen von diesen Leuten. Nachbarin, Vermieter, Verkäufer im Supermarkt und in der Bäckerei gaben ihm unmissverständlich zu verstehen, dass er sich die Reden über mich und meine Person sparen sollte und sie damit von ihm nicht mehr behelligt werden wollen.
            Ich war darüber positiv überrascht, als diese Leute mich ansprachen. Bestätigte sich mir doch, dass ich in der Vergangenheit richtig gehandelt und reagiert hatte. Ich hatte Null über ihn gesprochen, im näheren Umfeld, weder bei Nachbarn, noch in den umliegenden Geschäften o.ä. Ich habe mich nie gerechtfertigt.
            Ich habe mich auch nicht beim Vermieter über ihn beschwert nachdem er Anfang des Jahres meinte, meinen kompletten Balkon von seinem Balkon aus mit Cornflakes dekorieren zu müssen …
            Das wurde von meiner Nachbarin gesehen und er wurde inflagranti dabei erwischt und von ihr zur Rede gestellt und diese teilte das auch dem Vermieter mit, der ebenfalls im Haus wohnt. Ich selbst habe gar nicht reagiert. Den Kram unkommentiert entfernt und fertig. Ich gehe seit 1,5 Jahren etwa auf gar keine noch so kleine Provokationen ein. Ich lasse auflaufen.
            Ich setze mich nur dann zur Wehr, wenn es erforderlich ist und dann rein sachlich, ohne jegliche Emotion.
            Natürlich kostet mich das viel Kraft und Energie, gerade weil innerlich in solchen Situationen natürlich ein gewaltiger Sturm in mir tobt, man am liebsten ne Treppe höher gehen würde, um ihn zur Rede zu stellen.

            Schlussendlich muss ich aber auch etwas entscheidendes für mich selbst feststellen.
            Ich bin mir selbst inzwischen so nah geworden/gekommen, wie nie vorher in meinem Leben.Ich konnte soviel an mir und meiner geistigen Entwicklung arbeiten und ganz, ganz viele Dinge, die mein Leben betreffen klären und da hinsehen, wo es mich selbst über mich entsetzte usw. Mich auseinandersetzen mit all meinen eigenen Inneren Kindthemen, die zur Heilung riefen und zur Klärung, warum und weshalb ich mich eigentlich einem anderen Menschen so hingeben und emotional so unheimlich abhängig machte. Wieso es dazu überhaupt kommen konnte. Woran es lag und weshalb es mir total den Boden entziehen konnte, als er die Beziehung von heute auf morgen beendet hatte und ich in ein Loch fiel, wie nie vorher und trotzdem das Gefühl ein irgendwie bekanntes war…
            Ich kam mir selbst auf die Spur. Ich entdeckte ganz viele parallele Dinge, die sich wie ein roter Faden durch meinen Lebenslauf zogen.
            Im Grunde kommunizierten da zwei tiefverletzte innere Kinder.
            Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl völlig durchzudrehen. Aber ich ließ nicht locker, schaute dahin wo es richtig weh tat und konnte dadurch am Ende meine eigenen, nicht unerheblichen Anteile, die zu dieser Situation zwischen uns führte erkennen und mich auf den Weg machen, diese Anteile zu heilen. Die ,ich nenne es mal vorsichtig Fehlprogrammierungen, ausgeführt in frühester Kindheit und Jugend in der Ursprungsfamilie, korrigieren und mit meinen Eltern klären. Nach 30 !!! Jahren habe ich meinen Vater wieder gesehen und ihm und meiner Mutter, die maßgeblich dazu beigetragen hat, dass ich so falsch über mich selbst dachte, eben so falsch programmiert war, in Sachen Selbstwert, Selbstliebe, Selbstachtung etc VERZEIHEN und Frieden schließen.
            Denn alle diese Dinge im eigenen Leben und Denken, sind der Grund gewesen, dass ein Narzisst, wie mein Exemplar, es schaffte, mich innerhalb kürzester Zeit derart zu manipulieren und emotional abhängig zu machen.
            Diese ganzen Muster sind ja in mir gewesen, er hat da nur angedokt. Ich war nicht mehr in der Lage, trotz aller Alarmglocken die unaufhörlich schon nach kurzer Zeit schrilllten, mich zu entziehen und Stopp zu sagen. Nein bei vielen Dingen, die ein Ja zu mir selbst gewesen wären zu sagen. Ich war gefangen. Ich dachte das ich ohne ihn nicht mehr leben könnte und ich tat wirklich alles um ihm zu gefallen und zufrieden zu stellen.
            Natürlich vergeblich. Ich war nie gut genug. Es war von Anfang an, eine emotionale Achterbahn. Kritisieren und es folgte Rückzug ohne Erklärung tagelang. Dann wieder erscheinen ohne Klärung,so als sei nichts passiert. Unterstellungen, Mutmaßungen meiner Absichten, die nicht stimmten, die ich schluckte um nicht zu verlieren usw.
            Ich konnte mich damals schon selbst nicht mehr verstehen. Ich lebte sein Leben und vernachlässigte mein eigenes. Alles drehte sich um ihn.
            Sagte ich mal Nein, dann tagelanges ignorieren. Ach, ich könnte Bücher schreiben ✍ 🙄

            Bis ich mir selbst auf die Schliche kam dauerte es Monate nach der Trennung. In den ersten Monaten hatte ich immer wieder noch versucht mit ihm ein klärendes Gespräch zu führen. Eben weil man in einem Haus lebt. Nichts zu machen. Ich verzweifelte damals und war irgendwie, wie ein drogenabhängiger Junkee, dem man den Stoff entzogen hat. Wirklich schlimm.

            Und dann kam eine ganze Zeit lang, eine unbeschreiblich große Wut auf ihn hoch, gespickt mit schlimmsten Rachegedanken usw. Darauf folgte Wut und Ärger auf mich selbst, bis ich endlich anfing den Dingen und Gründen auf die Spur zu gehen und mir selbst zu verzeihen, was mir sehr schwer gefallen ist. Mir selbst verzeihen, war dass was mir möglich gemacht hat, meinen Eltern zu verzeihen und Frieden zu schließen und ja – auch ihm zu verzeihen und Eigenverantwortung zu übernehmen für das was ich tat und ihm damit ermöglicht habe mir anzutun.
            Ihm zu verzeihen, zu erkennen dass er aufgrund seiner eigenen Vita vom Opfer zum Täter mutiert ist, war schwer, aber ist nicht unmöglich.
            Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich so geduldig und souverän reagiere,wenn mal wieder irgendwas ist. Ich nehme es durchaus ernst, weiß aber das seine Angriffe gegenüber mir, eigentlich nur seine verzweifelten Versuche sind, seine Belange und Unzulänglichkeiten auf mich zu projizieren. Und da rennt er inzwischen immer wieder an die Wand. Es kostet mich natürlich Kraft, mir in solchen Situationen zu sagen, Stephan, der will nur provozieren, Dich emotional verletzen, dass ist Show. Der spielt. Gerade wenn er z.b. beim reingehen ins Haus betont fröhlich pfeift und summt, mitunter lacht, mit großem Brimbamborium seine gute Laune demonstriert, wenn er weiß dass ich zuhause bin und das ansonsten nicht tut, wenn er es nicht weiß.
            Ich habe dann irgendwann einfach 2 Tage hintereinander das selbe Spiel gespiegelt, seitdem ist das nicht mehr vorgekommen 😂

            Naja. Lange Rede, kurzer Sinn:
            Am Ende bin ich ihm dankbar für diese Erfahrung. Ich hätte ansonsten wohl nie so zu mir selbst gefunden, wie ich es bis jetzt getan habe. Ich bin noch auf dem Weg.
            Ich lande immer mehr bei mir selbst und ich muss niemandem mehr gefallen um glücklich und zufrieden mit mir und meinem Leben zu sein.
            Ich schaffe es immer mehr bei mir selbst zu sein und mich selbst zu lieben, wie ich bin.
            Das ist mein Fazit aus der Geschichte.
            Ich bin nicht mehr wütend oder böse auf ihn. Ich lächle, wenn auch traurig. Er tut mir im Grunde inzwischen schon fast leid…

            Liebe Grüße und Danke für das zulesen.
            Stephan

          • Waltraud sagt:

            Hallo Stephan, das ist so schön zu lesen, das Du zu Dir selber gefunden hast. Und ich kann vieles, was Du schreibst, total nachvollziehen. Danke für diesen Einblick und jetzt kann es nur gut werden👍

          • Lilli sagt:

            Hallo Stephan,

            vieles von dem was Du schreibst, kann ich auch nachfühlen,
            nur dass ich mit den Erkenntnissen in meinem Leben spät dran bin.
            Die eigene Persönlichkeit zu sein und bei sich zu bleiben,
            ist wichtig,
            und dafür ist es nie zu spät,
            denn der Weg ist das Ziel,
            sagen die Buddhisten.
            Wenn Du in Deiner Wohnung in Deinem vertrauten Viertel wohnen bleibst,
            ist es schwer, bei sich selbst zu sein und zu bleiben.
            Ich drück Dir,
            die Daumen !

          • Anka sagt:

            Dankeschön 😊 Stephan, daß du dir die Mühe gemacht hast mir uns deinen Weiter-entwicklungs-Weg zu teilen!

            Ein sehr wohltuend und zu Heilung und Aufarbeitung Richtung-sweisender Beitrag nochmal…

            Nun ist Platz und Luft für alles wirklich Liebenswerte in deinem Leben und natürlich auch das
            Liebe-volle 😉

            Bleib weiterhin schön achtsam!
            🤗
            Liebe Grüße Anka🙋

    • Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt, also z. B. „Narzisst“ statt „Narzisstin“ oder „Narzissten und Narzisstinnen“. Dies soll jedoch keine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

    • Sandra sagt:

      Wer wahrhaft liebt, respektiert und akzeptiert sein Gegenüber. Sich über Grenzen, z.B. „es ist aus, lass mich in Ruhe“ wiederholt hinweg setzt, hat ein Problem, dass zugegeben nicht immer narzisstischer Natur sein muss. Gibt ja auch noch andere Persönlichkeitsstörungen 😉

    • Marco sagt:

      Hier geht es darum, wenn der Narzisst verlassen wird, warum er immer wieder die Nähe seines Partners aufsucht, obwohl der Partner dies nicht will. Steht in dem Text oben.

      Es war keine Aussage darüber, wenn der Partner wieder zurückkommt. Darum geht es auch nicht.

  11. Werner sagt:

    Hallo!
    Mich freuen ihre Artikel, sie treffen in hohem Maß zu.
    ABER …
    Warum immer im Narzisten den MÄNNLICHEN Übeltäter sehen? Ich bin (leider) mit einer weiblichen Narzistin verheirtatet und es würde mich sehr freuen, hier etwas mehr „Gender-Neutralität“ zu sehen.
    Es gibt auch weibliche Narzisten und die sind um keinen Deut besser als ihre männlichen Pendants!

    • Stefano sagt:

      … magst du etwas berichten über dein in Beziehung Sein?
      Natürlich ist das ns Thema
      Gleich Geschlechter spezifisch ….
      Zumeist werden leider nur die Männer vorgeführt.

  12. Sil sagt:

    Wichtiger als immer auf den Anderen/ den ‚Narzissten‘ zu schauen wäresich zu fragen, warum konnte dieser Mensch bei mir andocken. Was ist da in mir? Woher kenne ich das?

    • Heiko sagt:

      Und genau weil es so ist, wird jeder, der narzisstisch geprägt ist, zum pathologischen Narzissten.

      Die Blogbeiträge pauschalisieren und dabei treten Betroffene „Opfer“ auf der Stelle, weil sie nur im Außen sind und so nie schauen, warum „triggern“ mich das so?

      • Ruth sagt:

        Die Resilienz wird ja gerade immer unterwandert und untergraben beim Betroffenen.

        Wenn ich nicht selbst mitgemacht hätte wie ein Betroffener (Mann)runtergekommen und schon ohne eigene Würde und Selbstvertrauen, seine narzisstische Frau noch verteidigt,in Schutz nimmt und verherrlicht,
        würde ich solche Geschichten hier garnicht glauben.
        Das ist kein Spielchen, das ist Missbrauch!
        Und Missbrauch muss aufgedeckt und offengelegt werden.
        Und die Betroffenen brauchen Hilfe und Unterstützung zum Wiederaufbau ihrer Resilienz.
        Die Seite hier leistet da einen Beitrag.

        • Anka sagt:

          Ruth, im Großen und Ganzen stimme ich dir da zu.
          Auch ich war eine Zeitlang fast schon selber richtiggehend ein wenig in so einen ähnlichen Fall verstrickt.

          Allerdings ist meine Erfahrung, dass Menschen mit einem unbewussten Mangel an Einsicht ihrer eigenen „Unterwürfigkeit“ sehr resistent gegen entsprechende Hinweise reagieren können.

          Leider ist ein derartiger Mensch oft „gebunden“ an seine eigenen falschen Muster, hält sein „Aus-/Durchhalten“ für „Stärke“ und „Loyalität“ und bemerkt oft gar nicht die eigene „Identifikation mit dem Aggressor“…

          Ich musste einsehen, dass der Wunsch zu einer Veränderung im jeweiligen Menschen selbst Wachwerden und wachsen muss.

          Ich musste erkennen, dass ich mein eigenes erfahrenes Leiden auch zum Teil projiziert hatte und aufpassen mich nicht
          „zu verlieren“.

          Den Hinweis auf diese Seiten hier zu geben, ist natürlich auch nach meinem Verständnis absolut legitim und kann zur eigenen Klärung beitragen.

          Die entsprechenden Konsequenzen muss aber dann doch jeder für sich selbst ausloten und ziehen.

          Pass gut auf dich auf!
          Liebe Grüße 🙋

      • Püppi sagt:

        Wobei dies doch beide Seiten betrifft. Oder warum sieht man das kleine Kind im narzisstistisch geprägten Menschen, wenn man in seine Wunden sticht?

    • Trebronn sagt:

      Ja, fragen sollten sich beide.

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