Narzisstische Liebesbeziehungen

Ein Gastbeitrag von Dr. Bärbel Wardetzki

Narzisstische Liebesbeziehungen beginnen in der Regel wie im Märchen. Es treffen zwei Menschen in großer Leidenschaft aufeinander. Die Frau fühlt sich vom Mann gesehen, erlebt sich attraktiv, begehrt und wird mit Komplimenten und Geschenken überhäuft. Für sie ist der Mann der Märchenprinz, der endlich all ihre Wünsche erfüllt, was bisher keiner geschafft hat. Diese gegenseitige Idealisierung ist so wunderschön, dass die Realität ausgeblendet wird und Konfliktfelder negiert und beschönigt werden.

Wie oft haben mir Frauen erzählt, dass sie schon ganz am Anfang der Beziehung hätten merken können, dass ihr Partner Probleme hat, seine Aggression zu zügeln und versucht, sie zu kontrollieren. Natürlich kann man das genauso umgekehrt sehen, dass auch viele Frauen ihre Männer narzisstisch für ihre eigenen Bedürfnisse ausbeuten. Da ich in meinem neuen Buch „Und das soll Liebe sein?“ die Geschichte von Sonja und Frank psychologisch kommentiert habe, beschränke ich mich in diesem Artikel auf die Beziehung zwischen einem grandios narzisstischen Mann und einer komplementär narzisstisch strukturierten Frau.

Diese zwei Charaktere finden sich, da sie sich im Grunde ideal ergänzen. Da wo der narzisstische Mann sich erhöht, ins Rampenlicht stellt und Applaus und Aufmerksamkeit erringt, kann die Frau sich neben ihm in seinem Glanz spiegeln, ohne sich selbst darstellen zu müssen. Er lebt durch ihre Bewunderung und sie durch seinen Status und sein Auftreten.

Das klingt wie eine ideale Kombination, ist es aber im Grunde nicht. Diese Beziehungsstruktur legt nämlich beide Personen auf bestimmte Rollen fest, die auf Dauer nicht erfüllbar sind. Für den Mann bedeutet es, immer den starken und überlegenen Mann darzustellen, wogegen sie in der abhängigen und untergeordneten Position zu verbleiben hat. Nicht selten suchen sich deshalb narzisstische Männer eher unterwürfige und weniger attraktive Frau, um sie besser an sich binden zu können. Dennoch kenne ich viele Frauen, die tatkräftig und im Berufsleben erfolgreich sind und sich dennoch einem narzisstischen Partner anpassen oder sogar unterwerfen.

Jürg Willi formulierte schon in den siebziger Jahren die grundlegende Frage in narzisstischen Beziehungen: „Wer ordnet sich wem unter, wer gibt sich für wen auf?“

Das Gefälle in narzisstischen Beziehungen ist ein wesentliches Element zwischen den Partnern, da sie permanent um eine Vormachtstellung und um Macht kämpfen. Auch die Person, die sich unterwirft, begehrt auf und versucht ihrerseits, den Partner zu kontrollieren. Leider befindet sie sich in der schlechteren Position und es gelingt ihr wesentlich weniger gut, Einfluss zu nehmen.

Die Mechanismen, die narzisstische Männer anwenden, um die Frau von sich abhängig zu machen, sind so effektiv, dass sie der Frau gar nicht die Möglichkeit geben, ihre Eigenständigkeit zu leben und auszubauen. Im Gegenteil wird durch permanente Vorwürfe und Entwertungen, durch seelische oder vielleicht sogar körperliche Gewalt das Selbstwertgefühl der Frau im Laufe der Jahre immer mehr geschwächt, sodass sie viel weniger Möglichkeiten hat, sich entweder aus der Beziehung zu befreien oder innerhalb der Beziehung ihre Autonomie wiederzufinden.

Die Frauen nehmen viel auf sich, um die Beziehung aufrechtzuerhalten, wobei vor allem die Hoffnung, dass es wieder so schön wird wie am Anfang, eine wesentliche Triebkraft ist. Sie können nicht vergessen, wie sehr sie sich geliebt gefühlt haben und wie wunderbar dieser Mann sich ihnen gegenüber gezeigt hat. „Das kann doch nicht alles verloren sein“ denken und hoffen sie. Daraus entwickelt sich die Unterwerfung und starke Anpassung an den Partner, da sie glauben, ihn damit gefügig zu machen und positiv zu stimmen.

Sie ersehnen die anfänglichen Liebesschwüre, die sie aber nie mehr hören, weil sie in die Eroberungs- und Anfangsphase gehören. Ist die Frau erst einmal erobert, sieht er sich nicht mehr gezwungen, sie weiterhin zu umwerben. Und wenn, dann nur aus einem eigenen Bedürfnis heraus, um vor anderen mit ihr zu prahlen und sich mit ihr zu schmücken. Das, was am Anfang so zugewandt und einnehmend war, entspringt im Grunde dem egoistischen Bedürfnis, die Frau zu erobern und für sich zu besitzen.

In narzisstischen Beziehungen geht es weniger um die andere Person und deren Wohlergehen, als um die Stabilisierung des eigenen Selbstwertgefühls. Die Partnerin wird funktionalisiert, um das Selbstbild des narzisstischen Partners aufzuwerten und zu stützen, indem sie seine Bedürfnisse erfüllt. Die Frau wird nur so lange akzeptiert, wie sie diese Aufgabe erfüllt. Diese Form der narzisstischen Ausbeutung ist weit verbreitet und im Grunde die Basis jeglicher narzisstischer Beziehung. Daraus resultiert das Fehlen eines Wir Gefühls, einer Gemeinsamkeit und eines Aufeinanderbezogenseins. Es fehlt die emotionale Nahrung in der Beziehung und die Partner verhungern nebeneinander.

Nicht selten suchen sich die Männer eine Geliebte, von der sie das bekommen, was sie zu Hause vermissen oder auch die Frau sucht sich einen Ersatzpartner. Beides wiederum erhöht das Konflikt- und Kränkungspotenzial innerhalb der Beziehung und kann manchmal auch der Beginn für das Ende der Beziehung bedeuten.

An diesem Punkt kommen viele Frauen zu mir in die Praxis, da sie Hilfe und Unterstützung suchen, um die Beziehung zu retten oder sich zu trennen. Auch Sonja hat sieben Jahre gebraucht, um einzusehen, dass die Beziehung völlig zerrüttet war, bis sie den Mut fand, sich zu trennen. Die Loslösung ist deshalb so schwierig, weil die Männer in dem Moment, in dem die Frauen sich entfernen, sie durch massive Verführungstricks wieder einfangen.

Frank tat es mit Tränen, mit dem Schwur, sie zu lieben, und der Beteuerung, sie sei die einzige und wichtigste Frau für ihn, ohne die er nicht leben könne. Diese Verführung wirkt, da sie das Selbstwertgefühl der Frau steigert und als Ausdruck seiner Liebe gehalten wird, die sie bei ihm immer gesucht hat. Das ist jedoch ein Trugschluss, denn es ist nur eine Methode, um die Frau daran zu hindern, sich zu emanzipieren. Mit Liebe hat das gar nichts zu tun. Denn in dem Moment, in dem die Frau einwilligt, bei ihm zu bleiben und ihren Trennungswunsch aufgibt, beginnt das alte Drama von neuem.

Aber nicht nur Verführung, sondern auch Drohungen, sollen die Frau hindern, sich von dem Mann zu trennen. „Ich mach dich fertig“, „Du wirst immer alleine bleiben, so einen liebenden Mann wie mich bekommst du nie wieder“. Damit versuchen sie die Frau in Schach zu halten, auch wenn die meisten Drohungen nur verbal bleiben und nicht in die Tat umgesetzt werden. Sie wirken trotzdem einschüchternd.

Auch nach einer Trennung ist das Drama manchmal nicht zu Ende. Die Frauen fühlen sich zum Teil verfolgt von ihrem Ex oder werden es auch real. Für den Mann ist es sehr schwer, sich einzugestehen, dass die Frau ihn verlassen hat, denn es ist eine massive Kränkung. Seine damit zusammenhängende Wut und Rachegefühle verfolgen die Frau noch eine ganze Weile.

Von daher ist es sinnvoll, wenn die Frauen ihren Wohnort wechseln, dem Ex die neue Adresse nicht mitteilen und eine neue Handynummer beantragen, um auf diese Weise Abstand zu gewinnen und sich die Möglichkeit zu schaffen, ein neues Leben aufzubauen.

Bild: © Maik Kern

Autorin

Dr. Bärbel Wardetzki

Bärbel Wardetzki ist promovierte Diplom-Psychologin und arbeitet als Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach. Außerdem hält sie Vorträge und Seminare im In- und Ausland. Sie ist Autorin mehrerer Beststeller.

www.baerbel-wardetzki .de

 

               

Bücher von Bärbel Wardetzki zum Thema:

Wardetzki, Bärbel: Weiblicher Narzissmus – Der Hunger nach Anerkennung. Kösel 1991, 2005

Wardetzki, Bärbel: Eilte Liebe. Wie narzisstische Beziehungen scheitern oder gelingen können. Kösel 2010

Wardetzki, Bärbel: Und das soll Liebe sein? Wie es gelingt, sich aus einer narzisstischen Beziehung zu befreien. Dtv premium 2018

Wardetzki, Bärbel: Nimm´s bitte nicht persönlich. Der gelassene Umgang mit Kränkungen. Kösel, 2012

Wardetzki, Bärbel: Blender im Job. Vom klugen Umgang mit narzisstischen Chefs, Kollegen und Mitarbeitern. Scorpio Verlag 2015


Veröffentlicht in Beziehung mit einem Narzissten, Blog
13 Kommentare zu “Narzisstische Liebesbeziehungen
  1. Steffi sagt:

    Ich stimme Ben zu wenn ein Kind/Kinder im Spiel sind ist es nicht so einfach. Wir sind verheiratet, gemeinsames Sorgerecht. Er würde mir und dem Kind das Leben zur Hölle machen.

    Habe es bei einer Kollegin erlebt sie kämpft seit 3 Jahren immer wieder zerrt ihr ex sie vor Gericht. Zu welchem Preis ?

    Nein ich halte aus bis mein Kind alt genug ist.

    • Ina sagt:

      Hallo Steffi,
      ich kenne dich nicht, aber dein letzter Satz lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Ich bin Kind aus so einer Ehe, genau wie meine vier Geschwister. Drei von uns, ist es bis heute (wie sind zwischen 45-52) nicht gelungen eine vernünftige Beziehung auf die Reihe zu kriegen.Und ganz klar, sind die seelischen Schäden die das Eheszenario meiner Eltern angerichtet hat, die Ursache dafür.Wenn du dein Kind retten willst, dann sei Vorbild und nicht Opfer!!!
      Liebe Grüße

      • Silv sagt:

        @Steffi
        ‚Aushalten‘ wird Dich und dein Kind schädigen.
        Solche Eltern hatte ich: sich bekriegen aber nicht auseinander gehen können.
        An den Folgen leide ich bis heute.Ein schlechtes o. narz. Beziehungsbeispiel ist fatal für die Kinder, die das dann ihrerseits aushalten müssenm

      • Zufrieden sagt:

        @Steffi. Ich bin gegangen mit zwei kleinen Kindern an der Hand und wusste nicht, was auf mich danach zukommt. Auf mich zu kam einfach alles, was man sich von einem Narzissten in Wut erdenken kann. Dennoch bereue ich nicht diesen Schritt. Ich habe damit Eigenständigkeit und Selbstbehauptung erlernt, insbesondere ihm gegenüber.
        Irgendwann wird der Narzisst zu der Waffe greifen und Zwiespalt zwischen Mutter und Kind provozieren, solange, bis er am Ziel ist, wenn vorher nicht klare Grenzen und Fronten abgesteckt wurden.

        Alles Gute und Kraft
        an Dich für Dein Kind

        • Maritt sagt:

          Liebe Steffi, ich hab mir auch immer gesagt, ich halte aus bis mein Kind alt genug ist und hab das dann auch durchgehalten. Hinterher hab ich für mich festgestellt, dass es nur ein Vorwand war um nicht handeln zu müssen. Aus Angst was passiert. Heute frage ich mich manchmal ob es ein Fehler war. Nachdem ich auch mit meiner Tochter gesprochen hatte, die meinte, dass ihr die Trennung oftmals lieber gewesen wäre. Ich versteh dich. Aber ich glaube, es ist auch bei Dir hauptsächlich Angst vor dem was kommen könnte. Sehr sehr schwierig. Dir viel Kraft!

          • Lise1 sagt:

            Ich kenne eine Frau, deren eines Kind keinen konrakt will, weil die Mutter ihre Versprechen, den Mann zu verlassen, immer wieder zuruckgezogen hat und die Kinder dem vater ausgesetzt blieben. Sie sieht den Sohn fast nie, die Enkel gar nicht. Dabei ist sie ei e ganz weiche und gutmutge Frau, aber die Kinder nahmen ihr das sehr übel und litten jedesmal, besonders weil sie als Begründung herhalten mussten, dass es der Mutter immer weiter schlecht ging. Sie haben neben dem Leid durch die kalte Ehe zusätzlich Schuldgefühle entwickelt, ebenso das Gefühl, dass ihre Wünsche der Mutter egal waren und sie demnach relativ wertlos sind. Jedenfalls wertlos genug, um geschützt zu werden.

            Heute als Erwachsene wiederholen sie das Beziehungsmuster der Mutter.

            Das hat sie nicht gewollt, sie war ein Opfer ihrer Glaubenssätze und wenn sie weg wollte, kamen Kirche und Eltern und manipulierten sie zum Bleiben. Jedesmal wenn sie die Trennung zuruckzog, heulte sie tagelang, aber blieb, weil sie dachte, das wäre für die Kinder gut.

            das ist grausam, dann aufzuwachen und zu sehen, dass sie das Leid eigenhandig von 1 oder zwei Jahren auf 18 Jahre verlängerte und die Kinder das heute noch ausbaden, und deren Kinder wiederum zu nicht gesehenen Kindern werden

  2. Silv sagt:

    Fr.Dr. Wardetzki ist klasse- ihre Bücher echt hilfreich.

  3. Nicola sagt:

    Wegziehen, anonym bleiben, Rufnummer etc. ändern … All das habe ich gemacht, nachdem ich festgestellt hatte, dass mein damaliger Partner mich nur kontrolliert und wahrscheinlich krankhaft eifersüchtig ist. Gott sei Dank, wohnten wir nicht zusammen. Was ihn nicht daran hinderte, mir zu drohen, telefonisch zu belästigen und zuletzt mich in der eigenen Wohnung überfiel, mich zusammenschlug, mich würgte und mir ein Kissen aufs Gesicht drückte. Die Polizei konnte mir im Nachhinein nicht helfen, also zog ich weg und trennte mich von allem, was mich an dieser Person erinnerte. Das war richtig!

  4. Ben sagt:

    In den Grundzügen wahr und wie schon in so vielen Publikationen erörtert.
    Der letzte Satz stößt jedoch schwer auf:
    „Von daher ist es sinnvoll, wenn die Frauen ihren Wohnort wechseln, dem Ex die neue Adresse nicht mitteilen und eine neue Handynummer beantragen, um auf diese Weise Abstand zu gewinnen und sich die Möglichkeit zu schaffen, ein neues Leben aufzubauen.“

    Was ist mit dem Konstrukt und der Lebenswirklichkeit, wenn es gemeinsame (und in meinem Fall auch noch kleine) Kinder gibt?
    Eine Trennung ist mir bis heute- nach meiner Entwertung und Aussortierung – von meiner Ex Frau nicht gelungen; seit letzter Woche weiß ich ebenfalls, daß sie den neuen (natürlich viel besseren und perfekten) Partner heiraten wird. Da ich bis zum momentanen Zeitpunkt keine emotionale Distanz (siehe oben, Kinder, wöchentlicher Kontakt in Leben und Schule) aufbauen konnte, ein weiterer sehr schwerer „Stein“ für mich.

    • Heike sagt:

      Hallo Ben,

      ich kenne deine Gefühle: jeder Moment brennt, und man glaubt, das kann man nicht aushalten.
      Doch!
      Es gibt einen Weg „raus“. Wegziehen und Ähnliches macht es leichter, ist also gut, aber nicht der einzige Weg.
      Das Wichtigste: UNTERBRECHE alle Gedanken, die NACH AUSSEN gehen, warum sie (die Mutter deiner Kinder) wann sie, was sie macht, sagt, lebt …..
      Schaffe JETZT RAUM FÜR DICH! Frage dich, was DIR fehlt, gefehlt hat, dass du in diese „Beziehungsfalle“ geraten bist, DU noch nicht BEI DIR aufgefüllt hast, was hätte diese Situation verhindert? Achtung: hier gibt es als Antwort KEIN SIE!
      Lediglich „Ichs“: wäre ich selbstsicherer, hätte ich mich besser vertreten können, hätte ich mehr Ellbogen, dann ….. egal was kommt als Antwort, HIER BEGINNT DEINE ZUKUNFT.
      Hier geht‘s lang!!
      Was brauche ICH, was muss ICH bei MIR auffüllen, damit ich alles habe, um nicht mehr in diese „Falle“ zu tappen. Was habe ICH übersehen dabei ……“
      Der Weg zum Glück und Frieden geht nur DURCH DICH hindurch. Nicht außen an dir vorbei. DU bist DEIN Focus. DANN kannst du mit viel Liebe in Frieden leben.
      Das ist deine Lern- und Lebensaufgabe. Wie bei uns allen … als Beitrag für eine schönere Welt.
      Viel Freude dabei! Denn du wirst DEN wichtigsten Schatz heben: DICH.

    • Christa sagt:

      Hallo Ben, ich finde auch den Ratschlag kontaktabbruch und wegziehen oft als schwer. Es löst eben nicht für alle Opfer gleich das Problem.
      Mir hat gut getan in meinen Gefühlen nur nach meinen Bedürfnissen zu schauen und wie ich sie Stillen kann. Das Verständnis für Dich brauchst Du für Dich!
      Es gibt kein was hätte ich anderes tun können uns dieses oder jenes zu verhindern. Du hast Dein Bestes gegeben, hast alles getan das Beste was Du konntest. Liebe kann niemand ausradieren, aber mit einer Liebe die Dich „aussortiert“ musst Du umgehen! Sie hat diese Verantwortung! Du hast sie für Dich und Deine Gefühlwelt. Ich habe mich innerlich abgekoppelt und meine Narben anerkannt! Das hat mir sehr geholfen dazu brauchte ich nur Mein verständnis in mir! Freunde verstehen das eher nicht! Grüße von Christa

    • Karin sagt:

      Hallo Ben,
      das tut mir sehr leid für Dich!
      Schau mal auf YouTube die Beiträge von Phönix life Coaching, Anna Aurora! Das wird Dir den Kopf wieder klar machen!
      Viel Erfolg und alles Gute!

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