Selbstverliebte Menschen

Selbstverliebte Menschen sind sehr egozentrische Personen, bei denen sich alles um sie selbst dreht und die ihren Mitmenschen kaum Beachtung schenken. Sie neigen zu einer überzogenen Selbstdarstellung, um andere von sich zu beeindrucken. Hinter dieser pompös inszenierten Selbstverliebtheit steckt das Verlangen, größer zu erscheinen, als man in Wirklichkeit ist, und von seinen Mitmenschen bewundert zu werden.

Selbstverliebte Menschen

Bild: © Roman Samborskyi – 123rf.com

Selbstverliebtheit meint eine überzogene Beschäftigung mit sich selbst und damit einhergehend eine übertriebene Selbstdarstellung. Selbstverliebte Menschen interessieren sich nur für sich selbst – anderen Menschen schenken sie kaum bis gar keine Beachtung. Sie halten sich für wichtiger und besser als andere, entdecken an sich nur Besonderheiten und betreiben einen unangemessen hohen Aufwand, um ihre Attraktivität zu pflegen, zu steigern und offen zu demonstrieren. Der Kontakt zu anderen Menschen dient nur dazu, sich die eigene Grandiosität bestätigen zu lassen.

Selbstverliebte Menschen sind süchtig nach sich selbst. Sie sind süchtig nach allem, was sie denken, tun, sagen, können und bewirken. Alles, was von ihnen ausgeht, ist ausnahmslos einzigartig, absolut ungewöhnlich und geradezu genial. Sie bewundern sich in exorbitanter Weise selbst und können von sich gar nicht genug bekommen. Immer geht es nur um ihre Eigenschaften, Fähigkeiten, Leistungen, Erfolge und Verdienste. Bei jeder Gelegenheit müssen sie herausstellen, was sie auszeichnet und wie toll sie sind. Selbstverliebte Menschen sind so sehr von sich überzeugt, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, auch Schwächen und Defizite zu haben.

In ihrer Unfähigkeit, anderen echtes Interesse und Wertschätzung entgegenzubringen, übergehen sie ihre Mitmenschen arrogant und nutzen sie lediglich als Spiegel ihrer Einmaligkeit. Selbstverliebte Menschen sind süchtig nach der positiven Resonanz ihrer Umwelt, nach Lob und Zuwendung anderer. Ohne die Bestätigung und Bewunderung anderer fühlen sie sich leer, ungeliebt und minderwertig. Selbstbewunderung allein reicht ihnen somit bei Weitem nicht aus, sondern sie muss noch durch die Bewunderung von außen verstärkt werden.

Selbstverliebte Menschen suchen permanent nach Bestätigung

Auf sich selbst zurückgeworfen und ohne den Applaus seiner Mitmenschen, bewundert sich der selbstverliebte Mensch zwar auch und bildet sich ein, alle anderen würden ihn anhimmeln. Tief in seinem Innersten kommen ihm aber irgendwann doch Zweifel, ob er wirklich so genial ist, wie er es sich ausmalt. Ohne die Bewunderung anderer fällt es ihm schwer, sein Größenbild von sich selbst dauerhaft aufrechtzuerhalten. Zwar kann er sein Größengefühl durch ausschweifende Fantasien eine ganze Zeit lang auch ohne die Resonanz aus dem Umfeld konservieren – z. B. indem er sich stundenlang vor dem Spiegel bewundert, sich ununterbrochen selbst fotografiert oder sich vergangene Leistungen und Belobigungen vergegenwärtigt –, sie nähren seine grenzenlose Selbstsucht aber nicht ewig. Seine Einbildungen müssen durch die Bestätigung anderer fundiert werden.

An ihrer Sucht nach Bewunderung ist zu erkennen, dass selbstverliebte Menschen eine fragile Selbstliebe aufweisen. Oberflächlich betrachtet scheinen sie sich zwar unglaublich selbst zu lieben, im Innersten sind sie aber keineswegs von ihrem Wert überzeugt, denn ihre Selbstliebe baut auf einer Illusion auf, die sie von sich haben. Um ihre Minderwertigkeitsgefühle zu unterdrücken und sich selbst aufzuwerten, haben sie sich ein völlig unrealistisches Selbstbild erschaffen, das der Wirklichkeit nur mithilfe der pausenlosen Bestätigung anderer trotzen kann. Tatsächlich ist es so, dass sich der selbstverliebte Mensch gar nicht selbst lieben kann, denn dann wäre er nicht auf so viel Zuspruch von außen angewiesen.

Mithilfe seiner provokant zur Schau gestellten Selbstverliebtheit versucht der selbstverliebte Mensch, seine Makel und Schwächen zu verbergen sowie seine Angst, in seiner Durchschnittlichkeit entlarvt zu werden. Seine große Unsicherheit in Bezug auf den eigenen Wert und seine Angst vor Kritik und Bloßstellungen zwingen ihn dazu, sich größer zu machen, als er in Wirklichkeit ist, und aus diesem Grund seine Person auf so exhibitionistische Weise zu inszenieren. In sich selbst verliebt zu sein ist äußerst mühsam, wenn diese Selbstliebe mehr der Vergrößerung des Egos dient als der liebevollen Selbstakzeptanz.

Selbstverliebtheit ist nicht dasselbe wie Selbstliebe

Selbstliebe ist im Gegensatz zur Selbstverliebtheit durchaus gesund und belastet auch nicht das soziale Miteinander. Sie ist für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit und ein zufriedenes Leben sogar unerlässlich. Die Überzeugung, etwas zu können, positive Eigenschaften zu besitzen und sich auf sich selbst verlassen zu können, hebt das Selbstvertrauen und somit die Selbstwirksamkeit. Wenn man nicht mit sich selbst einverstanden ist und ständig an den eigenen Fähigkeiten zweifeln muss oder sogar zutiefst davon überzeugt ist, nichts richtig zu können und überhaupt nicht liebenswert zu sein, leidet man unter einer psychischen Instabilität, die verhindert, ein zufriedenstellendes Leben zu führen und wirklich glücklich zu werden.

Hingegen führt eine übertriebene Selbstverliebtheit regelmäßig zu Konflikten mit der Umwelt und macht Beziehungen zu anderen schwer bis unmöglich. Selbstverliebtheit ist eine der Eigenschaften der krankhaften Form des Narzissmus: Der selbstverliebte Mensch nutzt andere Menschen aus, um sich selbst zu erhöhen und darüber seinen Selbstwert zu regulieren. Er misst anderen Personen keine Bedeutung zu, hält sich selbst für das Maß aller Dinge und verleibt sich alles zur Erweiterung seines Egos ein. Er will von anderen geliebt oder besser gesagt bewundert werden, um sich selbst lieben zu können.

Allerdings ist zu erwähnen, dass Selbstverliebtheit nur eine Eigenschaft des krankhaften Narzissmus von vielen ist, wenngleich es ein sehr dominantes Merkmal ist. Krankhafter Narzissmus ist zudem gekennzeichnet durch eine erhöhte Kränkbarkeit und Frustrationsintoleranz, mangelnde Selbstreflexion und Einsicht in schuldhaftes Verhalten, fehlende Empathie und Rücksichtnahme sowie die starke Neigung, die Mitmenschen fortlaufend zu entwerten, um sich selbst größer fühlen zu können. Selbstverliebte Menschen stellen zwar ihre Fähigkeiten und Leistungen fortlaufend zur Schau, doch wenn sie auch Mitgefühl für andere empfinden, mit Kritik angemessen umgehen oder erkennen können, dass ihr übertriebenes Verhalten in manchen Situationen unpassend ist, kann man nicht von krankhaftem Narzissmus sprechen. In diesem Fall ist die Person einfach nur eitel.

Selbstverliebtheit kann in eine Lebenskrise führen

Ihre mangelnde Fähigkeit zur realistischen Selbsteinschätzung und ihre Sucht nach Bewunderung können selbstverliebte Menschen in eine tiefe Lebenskrise stürzen. In ihrem Glauben, alles zu können und alles zu meistern, werden sie überheblich und gehen waghalsige oder unsinnige Unternehmungen ein, die ein ebenso grandioses Scheitern zur Folge haben können. In ihrer Selbstverblendung nehmen sie die Wirklichkeit nicht mehr so wahr, wie sie sich tatsächlich zeigt, sondern sie negieren die Gefahren oder meinen, Grenzen durchbrechen zu können.

Solange sie von ihren Mitmenschen permanent bewundert werden, wird ihr Bild von der eigenen Unfehlbarkeit konstant verstärkt und sie fühlen sich großartig. Doch gerade diese Abhängigkeit von der exzessiven Bewunderung anderer ist der entscheidende Schwachpunkt selbstverliebter Menschen, der sie in den Absturz führen kann. Wenden sich andere von ihnen ab und verweigern den Zuspruch, fühlen sie sich leer, wertlos und können depressiv werden. Wenn sie keine emotionale Nahrung in Form von Bewunderung mehr erhalten, geht für sie der Sinn des Lebens verloren.

Ein Übermaß an Selbstverliebtheit hat somit seinen Preis: Der selbstverliebte Mensch muss sich ungeheuer anstrengen, um stets im Mittelpunkt zu stehen und Bewunderung von anderen zu bekommen. Sein Wohlbefinden ist extrem abhängig von der Zuneigung seiner Mitmenschen. Verliert er seine Gesundheit, seine Attraktivität oder Leistungsfähigkeit oder wenden sich seine Mitmenschen von ihm ab, weil sie seine Angeberei nicht mehr ertragen können, kann er seinen inneren Mangel nicht länger kompensieren, ist ganz allein und muss feststellen, dass er sich selbst überhaupt nicht ertragen kann. Er wird dann mit seinem Mangel an Selbstliebe konfrontiert.


Autor der Webseite

Mein Name ist Sven Grüttefien. Ich bin der Verfasser dieser Webseite. Als ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie habe ich mich auf die Beratung von Menschen, die unter narzisstischen Missbrauch leiden, spezialisiert und biete zu diesem Thema zahlreiche Bücher, Coachings, Seminare und Vorträge an.

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Veröffentlicht in Narzisstische Gesellschaft
6 Kommentare zu “Selbstverliebte Menschen
  1. Günther Brenner sagt:

    „Selbstverliebtsein“ ist tatsächlich ein Mangel an echter Selbstliebe.
    Ich kenne einen Mann, der Mitte 80 ist und immer noch arbeiten geht, anstatt wie andere Rentner
    ein schönes Hobby zu pflegen oder Reisen zu unternehmen. Leisten könnte er sich das. Er hat genug Geld. Aber nein, er braucht die Bestätigung seiner Kunden, die ihn natürlich oft loben, weil er gute Arbeit leistet und manches auch mal „so“ (kostenfrei) repariert. Ist doch klar, dass die nett zu ihm sind und mit Kaffee trinken und ihm einen Kuchen backen. Tagaus, Tagein ist er nur mit sich und seiner Arbeit und den Kunden beschäftigt. ER ist wirklich ein fleissiger Mann. Aber sein Herz ist eiskalt. Ihm fehlt Mitgefühl, Empathie. Das hat natürlich Gründe. In seiner Kindheit, wie viele Nachkriegskinder, bekam er kaum Liebe und Geborgenheit, kein gutes Wort. Eltern, Geschwister, sie alle hatten mit sich selbst genug zu tun.
    Wenn man dann Essen organisieren konnte oder der Familie sonstige Vorteile verschaffen konnte, dann war der kleine Junge angesehen und „gemocht“ und das hat sich tief in seine Seele eingebrannt.
    „Ich muß Leistung bringen, damit ich geliebt werde“. Und ständig sind diese Menschen in einem „Mangel-Bewusstsein“. Das ist oft auch der Grund, wieso reiche Menschen nie genug bekommen und immer weiteren Reichtum, Häuser, Autos, Boote, Markenklamotten, was auch immer anhäufen.
    Sie werden nicht satt, weil in ihnen eine innere Leere vorhanden ist.
    Denn, wenn einer nicht gerade viel geerbt hat…wieso wird einer vermögend ? Wieso hat einer soviel Ehrgeiz, baut Firmen auf usw. ? Weil er nach Anerkennung strebt, weil er einen Mangel hat. Narzissten sind alle „hungrig“. Sie leben im Mangel und sind auf ständige Zufuhr von außen angewiesen.

  2. Mel-2112 sagt:

    Mein ex Partner war anfangs in seinem Freundeskreis immer im Mittelpunkt mit übertriebenen Aktionen, Sprüchen und Rumalberei bis ins extreme. Ich dachte er ist der lustige Spaßvogel. Auffällig war das er egal um was es ging immer alles besser wusste – die anderen sagten aus Spaß immer ,,Besserwisser mag keiner“ er versuchte dann zu lachen aber ich merkte auch das er gekränkt war.
    Er machte am Tag bestimmt an die 30/40 selfies von sich selber und anstatt einer Nachricht schickte er oft ein Bild – was mich anfangs etwas wunderte – er verlangte auch nie eines von mir zurück. Er machte auch lustige Bilder und Videos in denen er eine Boyband imitierte usw …. Auch dabei dachte ich mir ,,naja komisch aber so ist er wohl“.
    Er wollte immer alles reparieren – war handwerklich begabt – keiner durfte ihm da ins Werk pfuschen oder helfen – da wurde er regelrecht wütend. Er wollte beobachtet werden wie er „alles alleine in Rekordzeit“ schaffte.
    Ich wollte nur ein Tattoo stechen und war mir noch unsicher bezüglich des Motives – sein Tipp ich soll doch mich selbst als Portrait stechen lassen – ich lachte aber es war sein Ernst.
    Nach außen hin markierte er immer den lustigen auffälligen der Gruppe – jedoch als wir alleine waren viel nach einiger Zeit seine Maske. Er konnte richtige Wutausbrüche bekommen von einer auf die andere Sekunde. Hinzu kam leider eine Drogen und Spielsucht ich denke auch durch Narzissmus bedingt, denn in gemeinsamen sensiblen Love bombig Momenten erzählte er mir er hat keinen ICH-Bezug zu sich selbst, er weis nicht wer er ist und das er keinen Selbstwert hat.
    Nach und nach wurde mir erst bewusst das es Narzissmus ist es hat leider ein ganzes Jahr gedauert. Ich wollte ihm helfen, hatte Mitleid hinzu kamen bei jedem Trennungsversuch Selbstmordrihungen, einmal hat er sich beide Arme vor meinen Augen aufgeritzt…. Einen Tag später konnte es dann sein das er sich auf Single Portalen nach dem nächsten Opfer hinter meinem Rücken umschaute …. Zum Glück hab ich es geschafft da rauszukommen. Er versucht immer wieder Kontakt aufzubauen und ich habe auch etwas Angst da er von Morddrohungen zu Liebesgeständnissen wechselt.

    • Anni sagt:

      Das Schema eines Narzissten scheint in vielen Komponenten übereinzustimmen, das bestätigt sich beim Lesen der Kommentare hier immer wieder.
      Besserwisserei, Auftritte zum Fremdschämen, ständiges Verteilen von albernen bis peinlichen Videos gehört auf jeden Fall dazu. Briefe oder Mails mit der Unterschrift: mit lustigen Grüßen, meist war der Inhalt ganz und gar nicht lustig.
      Ständig wollte er fotografiert oder gefilmt werden, um die Fotos und Videos dann per WhatsApp zu verteilen. Von mir gab es kaum Fotos, wenn, dann war ich zufällig oder unvermeidlich mit drauf. Präsentieren, präsentieren, präsentieren!
      Er kann sich stundenlang, vor allem abends, damit beschäftigen, seine Videos und Sprachnachrichten, mit denen er seine „Fangemeinde“ über Tag befeuert hat, wieder und wieder abzuspulen und sich daran zu ergötzen. Für sich im Büro, bei reichlich Zigaretten und Bier, manchmal hochprozentigeren Sachen. Gemeinsame Abende, einfach mal einen Film anschauen – absolute Fehlanzeige.
      Der WhatsApp-Verteiler – zum großen Teil Frauen, denen dann auch Beschwerdevideos gesandt wurden (inkl. mir und der Verwandschaft zur Information), wenn ich mal wieder die Bügelwäsche nicht geschafft habe oder irgendwo in dem großen Haus die Arbeit liegen geblieben ist, weil ich meine komplette Freizeit draußen verbracht habe, um das Grundstück in Park Sanssouci zu verwandeln, damit die staunende Dorfgemeinde das beim Spazierengehen oder die WhatsApp-Gemeinde seine Videos honoriert und er das Lob allein einstecken konnte.
      Bei jeder noch so kleinen Auseinandersetzung, wenn ich nicht nach seiner Pfeife getanzt bin, wurde die Trennung ausgerufen – er saß ja in seinem Haus am längeren Hebel – und sofort in Single-Portalen unterwegs, eiskalt zu Dates gefahren und bei Rückkehr so getan, als sei das alles normal, nur ich war die „Kranke“.

      Rückwirkend betrachtet, kann ich es nicht fassen, wie lange ich dieses Theater mit diesem gestörten Menschen mitgespielt habe. Jetzt muss er sich ein anderes Opfer suchen, denn eine Projektionsfläche seiner unrühmlichen Auftritte braucht er schon.

  3. Kersten sagt:

    Schön ist der Hinweis auf das Kontinuum zwischen normal (eitel) und Narzissmus.
    Das ist fliessend, so sehe ich das auch.

    „(..) echtes Interesse und Wertschätzung entgegenzubringen, (..) Einmaligkeit.“
    Genau das ist schlimm. Dass man sich selber vorkommt wie ein Mensch, der einem Roboter gegenübersitzt. An der richtigen Stelle kommt dann schon ein Satz, aber es fühlt sich leer an.
    Somit tut es auch nicht gut – löst irgendwie Ärger aus.
    Es entsteht kein „wir“-Gefühl, sondern Einsamkeit. Alleine-gelassen-Sein.
    Unverstanden sein. Nun. The neverending story wird irgendwann enden, wer weiss wie…

    Ich weiss jetzt, was „gaslighting“ ist.
    Ich bin dauernd über das Wort gefallen, und nun versteh ich, was gemeint ist.
    Jemand, der seine eigenen schlechten Eigenheiten auf den anderen projiziert und dann sagt, der andere tut es.. und das im Blitzschnellen Wechseln der Angriffsrichtungen, die zur ständigen Aufmerksamkeit und Abstumpfung zwingen, sonst hält man das nicht aus.
    Na danke. Warum ich das wohl beschreiben kann?

  4. Sonnenblume sagt:

    Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen.

    Der goldene Leitsatz „Liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst“ ist sogesehen eine alte, aber immergrüne Weisheit.

    Ich wünsche mir mehr davon.

    • Anni sagt:

      Und wer sich selbst nicht lieben kann, kann erst recht nicht seinen Nächsten lieben.

      Ist ein jahrelanger Lernprozess, irgendwann kommt man dann drauf und kann nun seine Schlüsse ziehen. Schade um die vertanen Jahre, um die verschenkte Lebensfreude.

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