Der narzisstische Sohn

Wenn Eltern zunehmend Schwierigkeiten im Umgang mit ihrem erwachsenen narzisstischen Sohn bekommen, weil dieser sich extrem egoistisch, arrogant und gefühllos verhält, wissen sie oft nicht, was sie machen sollen. Sie stellen fest, dass sie den Zugang zu ihrem Sohn verloren haben und das Verhältnis zwischen ihnen und ihrem Sohn von Streit, Intoleranz und Feindseligkeit geprägt ist.

Der narzisstische Sohn mit seinem Vater

Bild: © bialasiewicz – 123rf.com

Ein narzisstischer Sohn fällt bereits in der Kindheit damit auf, dass er immer im Mittelpunkt stehen muss, sich mehr für sich selbst als für andere interessiert und seine Bedürfnisse rücksichtslos einfordert. Er glaubt, etwas Besonderes zu sein und wertvoller als andere. Wie selbstverständlich besteht er auf eine Vorzugsbehandlung, vereinnahmt seine Mitmenschen für seine Zwecke und reagiert höchst empfindlich, wenn man sich ihm verweigert, ihn kritisiert oder seiner Meinung nach ungerecht behandelt.

Das macht es Eltern und Geschwistern nicht gerade leicht, mit ihrem Sohn oder Bruder umzugehen, weil dieser extrem viel Aufmerksamkeit auf sich zieht und sofort gereizt reagiert, wenn es nicht nach seinem Willen geht. Er kann dann extrem launisch, frech und beleidigend werden. Daher gehen Eltern oder andere Familienmitglieder meist auf seine Wünsche ein in der Hoffnung, ihn so besänftigen zu können und endlich Ruhe zu haben. In den meisten Fällen steigert die elterliche Nachsicht aber die narzisstischen Tendenzen des Sohnes nur noch, weil er dann weiß, dass er nur laut und aggressiv genug fordern muss, damit sich ihm alle unterordnen.

In der Kindheit sind narzisstische Phasen bei Kindern durchaus normal und entwicklungsfördernd. Nur wenn Störungen in diesen Phasen durch erzieherische Fehler auftreten, die dazu führen, im Narzissmus gefangen zu bleiben, kann das Kind im späteren Leben einen narzisstischen Persönlichkeitsstil entwickeln. Man kann bei einem Kind noch nicht von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung sprechen – bestenfalls ist es verhaltensauffällig und zeigt narzisstische Tendenzen, die sich zu einer Persönlichkeitsstörung ausformen können. Oft zeigen sich starke narzisstische Züge auch erst im Jugendalter oder wenn das Kind das Elternhaus verlassen hat.

Der narzisstische Sohn missbraucht die Eltern für seine Zwecke

Im Erwachsenenalter kann sich der Narzissmus des Sohnes deutlicher herausbilden, woraufhin die Beziehung für die Eltern zunehmend anstrengender wird: Immer muss sich alles nur um den Sohn drehen und die Eltern werden ausschließlich für die Befriedigung dessen Bedürfnisse, die Erledigung von Aufgaben und andere Zwecke missbraucht. Die Meinung der Eltern zählt nicht und aus seiner Sicht hat er immer recht und die Eltern haben immer unrecht. Meist schlägt ein narzisstischer Sohn auch ganz bewusst einen anderen Weg als den seiner Eltern ein, nur um darin den Beweis zu finden, dass er besser ist als seine Eltern.

Die Eltern haben kein Mitspracherecht bei der Gestaltung der gemeinsamen Beziehung. Der narzisstische Sohn diktiert die Regeln und sobald die Eltern dagegen verstoßen, werden sie in irgendeiner Form bestraft. Wenn sie Kritik oder auch nur gutgemeinte Vorschläge in Bezug auf den Lebensstil, die Berufs- oder Partnerwahl äußern, wird er sofort aggressiv, bezichtigt die Eltern der unerlaubten Einmischung, hält ihnen Vorträge darüber, was sie in seiner Kindheit angeblich alles falsch gemacht haben, oder bricht den Kontakt einfach ab – bis ihm wieder einfällt, dass ihm seine Eltern noch etwas schuldig sind und er sie daher für bestimmte Aufgaben einspannen kann.

Ein narzisstischer Sohn kann seinen ganzen Hass auf die Eltern abladen, um auf diese Weise seinen Schmerz, den ihm seinen Eltern in der Kindheit vermeintlich zugefügt haben, loszuwerden. Von den Eltern wird dann nachträglich die Zuwendung verlangt, die er in der Kindheit gebraucht hätte – oder sie werden verstoßen und zu Unmenschen erklärt. Auf der anderen Seite kann der narzisstische Sohn seine Eltern aber auch über alle Maße lieben und verherrlichen, weil er in ihrem Beispiel ein Ideal sieht. Dann will sich der Sohn damit brüsten, dass er die besten Eltern der Welt hat und sein Verhältnis zu ihnen etwas ganz Besonderes ist. Er braucht dann dieses Ideal zur Selbststärkung.

Warum ist der Sohn so geworden?

In der Regel lässt sich diese Frage ohne eine tiefgehende Analyse – zumeist mithilfe eines psychologischen Fachmanns – nicht eindeutig beantworten. Meist wirft es noch mehr Fragen und Zweifel bei den Eltern auf, wenn sie versuchen, eine eigene Theorie zu entwerfen. Für die Entwicklung eines narzisstischen Persönlichkeitsstils sind biologische, psychologische und milieubedingte Faktoren verantwortlich. Welcher dieser Faktoren dabei mehr wiegt oder hauptverantwortlich für das gestörte Verhalten des Sohnes ist, kann ohne eine sorgfältige Untersuchung nicht beantwortet werden.

Eltern geben sich aber oft selbst die Schuld an dem Verhalten ihres narzisstischen Sohnes und finden schnell Versäumnisse ihrerseits in der Erziehung. Meist glauben sie, aufgrund einzelner Begebenheiten oder unangebrachter Verhaltensweisen den Sohn in den krankhaften Narzissmus getrieben zu haben. Dies muss aber nicht so sein. Ereignisse, die für die Eltern möglicherweise schwer wiegen und einen Grund liefern könnten, mögen für den narzisstischen Sohn gar nicht der Ausschlag gewesen, emotional völlig neutral von ihm aufgefasst und problemlos verarbeitet worden sein.

Wollen Eltern dieses Thema aufarbeiten, brauchen sie die Bereitschaft und Offenheit ihres Sohnes, an diesem Prozess mitzuwirken und gemeinsam zu klären, was in der Vergangenheit in der Eltern-Kind-Beziehung schiefgelaufen sein könnte, was den Sohn in besonderem Maß emotional belastet oder er vermisst hat. Alles andere sind nur Mutmaßungen und belasten die Eltern vielleicht völlig unnötig mit einem schlechten Gewissen, was ein narzisstischer Sohn immer zum eigenen Vorteil ausnutzen wird.

Die narzisstische Vater-Sohn-Beziehung

In vielen Fällen ist es so, dass der Vater des narzisstischen Sohnes entweder selbst starke narzisstische Tendenzen aufweist und seinen Sohn mit seinem autoritären Erziehungsstil permanent in die Schranken weist oder er sich viel zu nachsichtig verhält und dem Sohn alles durchgehen lässt. Beide Fälle führen dazu, dass sich der Sohn in der Kindheit ein neurotisches Verhalten aneignet: Entweder erfuhr er zu viel Begrenzung und Regulierung und musste seine Bedürfnisse ständig unterdrücken oder er konnte diese frei ausleben, ohne Rücksicht auf andere nehmen zu müssen. Beides führt auch dazu, dass er eine überzogene Anspruchshaltung entwickelt – entweder weil er mehr Zuwendung gebraucht hätte oder weil er es gewohnt ist, diese immer zu bekommen.

Narzisstischer Soh und sein Vater

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Ein narzisstischer Vater verurteilt zwar das narzisstische Verhalten seines Sohnes, stellt es aber keineswegs in Bezug zu seinem Erziehungsstil. Er kann sich überhaupt nicht vorstellen, an der Entwicklung der schlechten Eigenarten seines Sohnes beteiligt gewesen zu sein. Da ein narzisstischer Vater denkt, perfekt zu sein, kommt er auch nicht auf die Idee, er könnte im Umgang mit seinem narzisstischen Sohn etwas verkehrt gemacht haben. Wird er von seinem Sohn oder anderen Personen angeklagt, greift er zu den typischen Schutzmechanismen, die von den eigenen Fehlern ablenken sollen: „Ich war immer für dich da!“ – „Ich habe dir eine schöne Kindheit und eine gute Ausbildung ermöglicht!“ – „Es hat dir an nichts gefehlt!“ Ein narzisstischer Vater will nicht auf seine Schwächen und Defizite angesprochen werden und weist jeden Vorwurf von sich.

In diesem Fall wollen Väter ihren eigenen Narzissmus schützen und stellen ihre vermeintliche Makellosigkeit über den Schmerz ihres Sohnes. Eine Antwort auf die Frage, warum der Sohn narzisstisch und wie er so geworden ist, dürfte dann wohl darin liegen, dass sich der Vater mehr um sich selbst gekümmert hat, als sich hinreichend den emotionalen Bedürfnissen seines Sohnes zuzuwenden, was eine narzisstische Entwicklung allemal begünstigt. Das zukünftige Vater-Sohn-Verhältnis ist dann meist durch Rivalität und gegenseitige Verachtung gekennzeichnet, in dem keiner der beiden bereit ist, auf den anderen zuzugehen.

Wie kann man das Verhältnis zum narzisstischen Sohn klären?

Hat der Vater selbst keine narzisstisch gestörte Veranlagung und verhält er sich eher defensiv seinem Sohn gegenüber, unterstützt er ungewollt dessen Narzissmus. Oft verhält er sich aus Schuldgefühlen heraus zu nachgiebig und tut alles dafür, das Verhältnis zum Sohn entweder zu verbessern oder nicht noch mehr zu belasten, und geht daher auf alle Wünsche des narzisstischen Sohnes ein. Dies führt aber dazu, dass der narzisstische Sohn noch unverschämter und maßloser wird, weil er keine Grenzen erfährt. Da der Vater jedoch Angst hat, den narzisstischen Sohn zu kritisieren und ihn dadurch nur unnötig zu provozieren, kann sich die Beziehung zum narzisstischen Sohn nicht verändern.

Eltern sollten stattdessen die unbefriedigende Eltern-Sohn-Beziehung ansprechen und die Störfaktoren im Umgang klar und unmissverständlich benennen – jedoch ohne Vorwürfe zu machen. Sie sollten betonen, dass sie bereit sind, an einem besseren Verhältnis zu arbeiten, dass sie um ihren Anteil wissen und in der Vergangenheit sicherlich auch nicht immer alles richtig gemacht haben. Auf der anderen Seite müssen sie sich das arrogante und rücksichtslose Verhalten ihres narzisstischen Sohnes nicht gefallen lassen und alles hinnehmen, was dieser von ihnen verlangt oder ihnen an den Kopf wirft.

Sie können die Vergangenheit nicht ungeschehen machen, sie können aber daran mitwirken, dass die Zukunft besser wird. Dies bedarf allerdings der Mitwirkung des narzisstischen Sohnes. Wenn dieser aber die Einladung zu einem offen und klärenden Gespräch nur dazu nutzt, sich über seine Eltern zu beschweren und ihnen Vorwürfe zu machen, dann entsteht wieder ein Missverhältnis, auf dessen Grundlage keine gute Beziehung wachsen kann.

Eltern müssen sicherlich ertragen, einiges zu hören, das ihnen nicht gefällt und ihnen möglicherweise wehtut. Es gehört dazu, dem Sohn einen Raum zu geben, alles an- und auszusprechen. Sie dürfen sich jedoch abgrenzen, wenn der Sohn nur unfaire und beleidigende Äußerungen macht. In diesem Fall müssen sich Eltern eingestehen, dass sie trotz bester Absicht nichts ändern können und dass sie den Sohn so lassen müssen, wie er ist, ohne sich die Schuld daran zu geben und sich seinem rücksichtslosen Verhalten zu unterwerfen.


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Veröffentlicht in Blog, Familie und Erziehung
8 Kommentare zu “Der narzisstische Sohn
  1. lilli sagt:

    … und so schreibe ich mit meiner ganzen Narzissmusstörungs- Familiengeschichte summa summarum nun,
    nach jahrelangem
    Lesen der Literatur über Narzissmus, Psychotherapie, Besuch von Beratungsstelle und Selbsthilfegruppen und
    als Teilnehmerin an dieser seriösen, wunderbaren, differenzierten Website von Sven Grüttefien hier:
    Abstand und Mut,
    und alles wird gut!
    Und wenn es
    noch nicht gut ist,
    ist es noch nicht
    zu Ende …

  2. lilli sagt:

    Liebe Angelika,

    viel Stärke und Gelassenheit sprechen aus deinem Beitrag.
    Danke, ganz so viel habe ich noch nicht.
    lilli

  3. Angelika sagt:

    Hallo, leider habe ich einen narzisstischen Sohn und einen ebensolchen Vater gehabt. Mein Vater lebt seit 2015 nicht mehr und ich vermisse ihn nicht. Einer seiner letzten Sätze: deine kleine Schwester, die habe ich geliebt aber auf ich war ich immer nur scharf! Hallo, das darf man nie zu seiner Tochter sagen. Mein Sohn hat die Beziehung zu mir einmal 2 Jahre abgebrochen, dann bin ich auf ihn zugegangen. Alles wurde einigermaßen wieder gut, bis ich ihm nicht 6000 Euro für ein Auto geben wollte. Wieder ein Jahr ohne Kontakt. Wieder habe ich es versucht, bis ich abgelehnt habe ihm mein Haus zu überschreiben. Bestraft wurde ich mir dem Satz: Wenn ich einmal Kinder habe, dann erzähle ich denen, dass die Oma gestorben ist. Seit 3 Jahren habe ich keinen Kontakt mehr und habe es jetzt überwunden. Ich wünsche allen Betroffenen viel Stärke und Gelassenheit.

    • Rebecca Lüke sagt:

      Hallo Angelika
      Ich bin ebenfalss betroffene Mutter eines Narzistischen Sohnes, war viele Jahre (25) mit einem Narzisten verheiratet. Aus dieser Ehe sind drei Söhne. Durch unterschiedliche Umstände und den narzistischen Vater, einer angeblich schwachen Mutter (mich), hat mein Sohn vermutlich seine narzistischen Züge entwickelt. Auch in eigenen Beziehungen, beide Mädels emotional zerstört und auch Gegenstände zerstört. Ihnen die Schuld gebend für die gescheiterte Beziehung, Kontakt zu mir abgebrochen, da ich mit seiner letzten Freundin polizeilich gegen ihn vor gegangen bin…leider vor Ort keine Ansprechpartner, wie man damit umgeht. Nun mit Lektüre eingedeckt, Gesprächstherapie beantragt mit ewigen Wartezeiten, keine Selbsthilfegruppen in der Nähe usw… allein tragend, da der Vater die Familie verlassen hat.
      Vielleicht hätten sie ja Lust, sich mit mir auszutauschen??
      Viele Grüße

  4. lilli sagt:

    Hallo,
    meinen Erkenntnissen und Erfahrungen nach,
    ist Narzissmusstörung eine Familienkrankheit.
    Den ‚vom Himmel gefallenen‘ narzissmusgestörten Sohn, gibt es ihn überhaupt?
    Gibt es unter Menschen ein Leben ohne tiefere Schwierigkeiten?
    Ist das Leben nicht die Suche nach Erkenntnissen und das Finden von Lösungen?,
    wissenschaftlich von A bis Z,
    mit dem gesunden Menschenverstand,
    in fortwährenden Entwicklungsprozessen,
    innerhalb desr Gegebenheiten des Jahrhunderts, in dem man auf dieser Erde lebt
    ?♡?

  5. lilli sagt:

    … unserem Vater gegenüber waren wir als Jugendliche bzw. erwachsene Kinder fast ‚Monkeys‘ unserer narzisstischen Mutter.
    Er streikte immer wieder gegen die Wünsche unserer Mutter und war zu uns Kindern dann zu streng.
    Aus meiner heutigen Sicht war er überfordert und wir Kinder von unserer selbstmitleidigen beruflich künstlerisch Anerkennung heischenden Mutter, gegen ihn vereinnahmt.
    Dies Thema vom narzisstischen Sohn zeigt mir die Einordnung meines Bruders als Mann mit Narzissmusproblemen auf, der beruflich sehr erfolgreich war und sich durch das Fehlen der übermäßigen Anerkennung und den Neid auf einen Konkurrenten, beruflich selbst ein Bein stellte, nämlich freiberuflich und als solcher erfolglos wurde.
    Die ganze Tragik meiner Herkunftsfamilie verkrafte ich erst jetzt. Bisher hätte ich als die Helferkranke neben meinen ichbezogenen Schwestern, den Schlüssel zu dieser Geschichte über meinen Bruder, zu unserem Vater, nicht gefunden.

    • lilli sagt:

      … Väter von narzissmusgestörten Kindern, die bleiben,
      reden oder schreiben sie irgendwo darüber?
      Mein Vater versorgte sein Leben lang seine Familie, versuchte klarzukommen, sich abzugrenzen, verkündete vergeblich seine Meinung.
      Das helferkranke Kind, ich, tat dasselbe, bis ich erfuhr, was Narzissmus und Narzissmusstörung ist.

  6. lilli sagt:

    Hallo,

    ich frage mich, wie starke narzissmusgestörte Tendenzen mein Bruder hat. Wir sind Kinder einer Mutter mit Narzissmusproblemen.
    Seine Frau und erwachsenen Kinder leben ziemlich ohne ihn.
    Er hatte sich immer viel herausgenommen, Urlaubsreisen anknüpfend an berufliche Flüge, er war ziemlich auf seinen Vorteil aus.
    Von kinderlosen Nachbarn erbte er vor einigen Jahren Kunstgegenstände und Kunstbände, für die er sich nicht interessierte. Ich fragte, ob ich einen bestimmten Band haben könnte. Er gab ihn mir und verlangte vierzig Euro dafür. Ich war so platt, dass ich sie ihm gab. Ein kleines Beispiel.
    Abstand finden zu Angehörigen mit Narzissmustörungen in verschiedenen Ausprägungen, ist mein Lebensthema.
    Selber leben, tun was ich persönlich und individuell gern möchte,
    war und ist meine Lebensaufgabe,
    auch als Vorbild für meine erwachsenen Kinder und Enkelkinder.
    lilli

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